Ein Kuss aus Sternenstaub – Rezension

INHALT

SIE ist die mächtigste aller Dschinnys. ER ist ein gewitzter Dieb. Gemeinsam sind sie unschlagbar. Doch zunächst sind sie ein Dreamteam wider Willen, denn ER möchte alles aus seinen drei Wünschen rausholen, SIE schnellstmöglich ihre Freiheit zurückgewinnen. Aber nach und nach erkennen die beiden, dass alles Glück dieser Welt bereits an ihrer Seite ist. Doch wenn eine Dschinny und ein Mensch sich verlieben, erwartet sie beide der Tod. Also müssen die beiden, um ihr Glück UND die Freiheit zu gewinnen, alle Regeln brechen.


MEINUNG

Die Geachichte war wirklich verzaubernd, deshalb gibt es 9/10 Punkten. Im vergleich zum Englischen Cover konnte das deutsche mich nur wenig überzeugen, allerdings ist es trotzdem nicht hässlich und durchaus passend zum Inhalt des Buches. Allerdings finde ich den Titel nicht sehr passend gewählt. In diesem Fall ist es sehr schade, dass der originale Titel „Forbidden Wish“ nicht übernommen oder wenigstens übersetzt wurde. Die Geschichte ist allerdings trotzdem sehr überzeugend und wirklich spannend geschrieben. Die Inhaltsangabe ist zwar zutreffend aber passt im Großen und Ganzen auf die Geschichte.Dazu moechte ich nun auch kommen. Der Einstieg ist etwas verwirrend, allerdings kann man sich nach ein bis zwei Seiten kann man sich in etwa vorstellen, was abgeht. Was ich sehr gut fand war, dass die beiden Hauptpersonen bereits direkt am Anfang aufeinander treffen und nicht erst nach der haelfte des Buches. Die Spannung wird auch direkt am Anfang aufgebaut und bis yum Ende gut aufrecht erhalten. Die Hauptperson der Dschinny lernt man erst etwas beschwerlich kennen, aber man gewoehnt isch sehr schnell an ihr Verhalten und kann sie gut verstehen. Auch Aladdin, welcher der maennliche Hauptcharakter ist, ist einem von Anfang an szmpathisch und auch wenn beide sich mal streiten, kann man beide gut verstehen, was das Buch an manchen Stellen sehr lustig macht. Allgemein schafft ddie Autorin es gut Gefuehle beim lesen auszuloesen. Ich musste am ende sogar ein paar Traene vergiessen. Das Buch war also wirklich ein voller Erfolg und ich kann es an alle empfehlen die gerne Fantasz oder Romantasy lesen!

Nemesis – Rezension

INAHLT

 

Prinzessin Sepora ist auf der Flucht: Ihr Vater will sich mithilfe ihrer einzigartigen Gabe zum Herrscher über alle fünf Königreiche aufschwingen. Um das zu verhindern, taucht sie im verfeindeten Theoria unter, wo sie unfreiwillig als Dienerin am Königshof landet. Prompt verliebt sie sich in den jungen König Tarik. Ist sie bereit, ihren Gefühlen nachzugeben und Tarik die Wahrheit über ihre Herkunft zu verraten?

MEINUNG

Ich habe das Buch förmlich verschlungen, es bekommt 9/10 Punkten. Zum ersten finde ich das Cover sehr schön gestaltet und auch durchaus passend zum Inhalt. Auch die Inhaltsangabe trifft gut zu und führt einen nicht in die Irre. Der Einstieg in das Buch war sehr spannend, weil man einfach in die Geschichte geworfen wurde und sich erst einmal zurechtfinden muss, leider finde ich dass dann alles zu schnell geht wie Sepora an den Theorianischen Hof gelangt. Das ist allerdings das einzige was ich auszusetzen habe. Danach wird die Geschichte sehr interessant und gefühlsgeladen, mir hat sich oft das Herz zusammengezogen. Sepora war mir am Anfang nicht so sympathisch wie Taril, aber im Laufe der Handlung lernt man beide zu verstehen und zu lieben, die Charakthere sind allgemein sehr gut gestaltet. Beispielsweise merkt man sofort wie Seporas Vater drauf ist obwohl er nur kurz auftaucht. Auch die ausgestaltung des Fantasy anteils ist gut gemacht. Das Buch kann ich für alle Romantasy leser empfehlen, denn auch die liebesgeschichte ist wunderbar. Schliessen tut das Buch mit einem miesen Cliffhanger, weshalb ich es kaum erwarten kann den zweiten Band zu lesen!

Stolz und Vorurteil – Rezension

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Inhalt

Nicht weniger als fünf Töchter haben die Bennets standesgemäß unter die Haube zu bringen. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwieriger Fall. Zum allgemeinen Unverständnis hat sie die Stirn, den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers auszuschlagen. Statt dem Drängen der Familie nachzugeben, folgt Elizabeth hartnäckig ihrem eigenen Urteil …

Meinung

Stolz und Vorurteil ist einfach ein wunderschönes Buch, 10/10 Punkten! Stolz und Vorurteil ist meiner Meinung nach einer DER Klassiker, die man einfach gelesen haben muss.  Manch einer wird sich etwas davor fürchten dieses Buch zu lesen, wegen der Zeit in der es spielt und geschrieben wurde und einhergehend damit natürlich auch wegen dem Schreibstil. Ich finde, aber dass der Schreibstil sehr angenehm ist und es einem dadurch leichter fällt sich in die Zeit und Verhältnisse einzufühlen. Aufgrund der damaligen Einstellung der Menschen ist Jane Austen eine wirklich sehr Fortgeschrittene Autorin. Elizabeth schafft es sich gegen ihre Familie und die üblichen Konventionen durchzusetzen, um ihren eigenen Wünschen Platz zu geben. Dies ist natürlich nicht gerade leicht für sie und so bekommt man viele Hochs und Tiefs mit, die einen wirklich berühren. Auch der tolle Mr. Darcy ist ein überaus gelungener Charakter, dem man einfach verfallen muss! Wegen ihm musste ich beim lesen sehr oft lachen, und die Mischung zwischen ihm und Elizabeth ist einfach perfekt. Die beiden harmonieren sehr gut miteinander und es macht einen wirklich glücklich über die beiden zu lesen. Allerdings bekommt man es zwischendurch auch mit der Angst zu tun, denn es gibt sehr viele Spannende Stellen. Ich kann wirklichen allen empfehlen dieses Buch zu lesen!

Die schönsten Märchen

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Inhalt

Vor über hundert Jahren traten Hans Christian Andersens unvergleichliche Märchenerzählungen ihren Siegeszug durch Europa, ja um die ganze Welt an und bezaubern bis heute Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Dieser exklusiv zusammengestellte Auswahlband vereint die 20 schönsten und beliebtesten Andersen-Märchen, darunter unvergängliche Perlen wie „Däumelinchen“, „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Des Kaisers neue Kleider“, „Das hässliche Entlein“, „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“, „Die Eisjungfrau“ oder „Der standhafte Zinnsoldat“.

Meinung

Ich bin ein großer Fan von Märchen und auch von diesem Sammelband, deshalb gibt es glatte 10/10 Punkte. Früher haben mir meine Eltern vorm Schlafen gehen oftmals Märchen vorgelesen, darunter natürlich auch einige von Hans Chrisitian Andersen. Faszinierend an gerade diesen Märchen fand und finde ich, dass es nicht unbedingt ein Happy End gibt, wie man es sich bei Märchen eigentlich vorstellt. „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ hat mich früher immer zum weinen gebracht (nicht vor Freude!) und das hat es jetzt wieder geschafft, Ich finde Märchen sind wichtig vor allem für Kinder, um die Fantasie anzuregen, allerdings können Märchen auch Erwachsenen oder Jugendliche nicht im geringsten Schaden. Deshalb finde ich es wirklich toll, dass es diesen Sammelband als Taschenbuch gibt, da normale Märchenbücher ja eher etwas sperrig sind. Dieses Buch ist für alle Märchenfans, egal ob groß oder klein eine Anschaffung wert!

Wacholdersommer – Rezension

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Inhalt

Die 17-jährige Halbindianerin Kaye war schon als Kind in Will verliebt, den Enkel eines benachbarten Schafzüchters und Silberschmieds, doch dann geschah etwas Schreckliches. Als der 19-jährige Will nach fünf Jahren Gefängnis plötzlich wieder auftaucht, ist Kaye ratlos: Ihre Briefe hat er nicht einmal gelesen – und doch kann sie nicht glauben, dass er getan hat, wofür er angeklagt wurde. Außerdem ist da noch immer die unverminderte Anziehungskraft zwischen den beiden …

Meinung

Ich fand das Buch ganz schön für zwischendurch, aber begeistert hat es mich nicht. Deshalb gebe ich 6/10 Punkten. Zu erst einmal muss ich sagen, dass der Titel eine Neuauflage des Buches „Zweiherz“ ist. Ich finde zwar das Cover von Wacholdersommer viel schöner, aber der Titel ist nicht wirklich passend. Die Geschichte spielt zwar im Sommer, aber mit Wacholder hat sie wenig zu tun. Mit einem gewissen Zweiherz oder auch Kojote, welcher bei den Indianern als Unruhestifter gilt schon eher. Mit der Legende über Zweiherz wird nämlich auch das Buch eingeleitet, was ich sehr interessant fand. Dadurch wirkt es so als würde Zweiherz eine große Rolle im Buch spielen, was vermutlich auch von der Autorin so beabsichtigt wurde, allerdings hat die Umsetzung davon meiner Meinung nach nur mäßig geklappt. Auch bei der Spannung hätte ich mir etwas mehr gewünscht, da Antje Babendererde Spannung eigentlich ziemlich gut vermitteln kann. In diesem Buch waren die Spannungsreichen stellen, allerdings eher etwas dürftig und auch nicht wirklich spannend, da man im Endeffekt absehen konnte was passiert. Nun aber zu den positiven Seiten des Buches! Ich fand, dass die Autorin es mal wieder geschafft hat richtig gute Charaktere zu erschaffen. Ich persönlich mochte Kaye zwar nicht allzu sehr, aber man bemerkt wirklich wie sie innerhalb der Geschichte eine Wandlung vollzieht, die ich nicht von ihr erwartet hatte. Sie startet in der Geschichte als naives, leichtgläubiges Mädchen und geht am Ende als sichere Frau raus, die auch mal etwas hinterfragt und nicht nur auf sich achtet. Bei Will weiß man Anfangs nicht, ob er jetzt nett oder doch nur ein Arsch ist, da er zu Beginn der Geschichte sehr verschlossen und in sich gekehrt ist. Allerdings findet man heraus warum und lernt ihn zu verstehen. Auch die Liebesgeschichte, die ja im Mittelpunkt steht, ist echt gut gelungen. Am Anfangen haben die beiden Probleme miteinander umzugehen, da sie 5 JAhre getrennt waren, in denen einiges passiert ist, bei beiden. Jedoch schaffen sie es (wie hätte es anders sein sollen??) am Ende sich zusammenzuraffen und kommen miteinander aus. Viel mehr möchte ich dazu nicht sagen. Das Buch ist also eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch, wer allerdings auf komplexe Handlungen oder Spannung hofft wird nur wenig zufrieden werden.

Niemand wird sie finden – Rezension

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Inhalt

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst …

 

Meinung

Das Buch hat mir ganz gut gefallen und hat es sogar geschafft mich aus einer Leseflaute zu retten, deshalb gibt es 7/10 Punkten von mir. Der Titel sagt mir persönlich nicht so sehr zu, da ich finde, dass er schon einiges vorweg nimmt. Da hat mir der originale Titel „Last seen leaving“ besser gefallen und ich finde er ist auch passender. Das Cover an sich finde ich jedoch gut und auch passend gestaltet. Ich fand es toll, dass es im Buch quasi zwei Geschichten gibt, die parallel laufen. Zum einen gibt es die Geschichte um January und ihr verschwinden und während Flynn versucht dieses aufzuklären entsteht eine zweite Geschichte um Flynn herum, in der er sich selbst besser kennenlernt. Der Schreibstil des Autors ist zudem sehr gut, weshalb das Buch teilweise und vor allem am Ende richtig spannend war. Leider war es an manchen Stellen etwas langatmig, aber das war erträglich. Im Buch wird zudem passen thematisiert, wie schwer es Jugendliche haben in unserer Gesellschaft wirklich ernst genommen zu werden und was für einen großen Einfluss Geld und Macht hat. Denn Januarys Stiefvater ist ein reicher Politiker und allein durch diese Tatsache werden Flynn auf seiner Such nach der Wahrheit einige kleine und große Steine in den Weg gelegt. Allerdings passieren Flynn auch ein paar erfreuliche Dinge. Flynns Emotionen stellt der Autor sehr ausführlich und nachvollziehbar mit, so dass man wirklich mit fiebert und ihn am liebsten anfeuern würde. Ich finde das Buch ist im Großen und Ganzen wirklich sehr gut gelungen und ist spannend. Lesen kann man das Buch eigentlich immer mal zwischendurch, da es sich wirklich sehr flüssig liest. Ich kann es also nur für alle empfehlen, die gerne mal einen Thriller lesen, oder an alle die, wie ich, in einer Leseflaute steck(t)en!

Die Dämonenakademie 2 – Rezension

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Inhalt

Auf Fletcher und seine Freunde an der Dämonenakademie wartet eine ganz besondere Herausforderung: Die Schüler des Abschlussjahrgangs werden auf eine heikle Mission ins Reich der Orks geschickt – und das ganze Königreich schaut ihnen dabei zu. Ob Adelssohn oder Waisenjunge, ob Elf oder Zwerg, um ihren Auftrag erfolgreich zu Ende zu bringen müssen die künftigen Dämonenmagier erst einmal ihre eigenen Steitereien überwinden und lernen als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch in ihrer Mitte gibt es einen Verräter …

Meinung

Eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir sogar besser gefallen hat, als der erste Band. Dafür gibt es 9/10 Punkten. Etwas schade, aber nicht schlimm fand ich, dass das Cover das gleiche war, wie beim ersten Buch. Ich finde man hätte beispielsweise seinen neuen Dämonen mit auf das Cover packen können. Aber gut nun zu den wichtigen Sachen, wie dem Inhalt. Wie man sich denken kann, beginnt das Buch mit der Gerichtsverhandlung Fletchers, welche sich relativ lange zieht. Das ist auch der Grund, weshalb ich nur 9 Punkte gebe. Es ist zwar nicht langweilig, aber dafür sehr vorhersehbar und ohne großartige Spannung. Die Spannugn baut sich aber im Verlauf des Buches ziemlich gut auf und am Ende gibt es dann auch eine schöne Lösung. Richtig beginen tut die Geschichte erst sehr spät im Buch, wenn die einzelnen Gruppen dann im Wald ausgesetzt werden und von dort an auf sich gestellt sind. Der Schreibstil des Autors hat mich mal wieder komplett überzeugt, er schreibt einfach so unfassbar gut und mitreißend. Was ich irgendwie gut fand war, dass während der Mission sehr viele Namen erwähnt werden, was einen teilweise wirklich verwirrt. Die verwirrung war insofern gut, dass es dadurch ein bisschen spannender wurde, wenn man gerade nicht genau wusste, wer jetzt was tut und dann plötzlich irgedwas krasses passiert. Auch mit dem Ende hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich dachte die ganze Zeit, ich wüsste, wer der Verräter ist und wie es ausgeht, aber es kam einfach alles anders als erwartet. Und am Ende konnte mans ich wieder mal an einem „tollen“ Cliffhanger erfreuen… Das Buch kann ich wirklich nur empfehlen, es lohnt sich die Reihe weiterzu lesen! Auch wenn euch der erste Band villeicht nicht soo sehr gefallen hat, sollte dem zweiten wirklich noch eine Chance geben.

Der schwarze Thron – Rezension

 

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Inhalt

Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

Meinung

Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert und ich bin schon gespannt wie es weiter geht.  Ich gebe dem Buch 10/10 Punkten. Es ist mir am Anfang sehr schwer gefallen in das Buch und die Geschichte reinzukommen, weil angefangen wird aus der Sicht der „kältesten“ der drei zu erzählen. Was ich allerdings wirklich gut fand war, dass aus der Sicht von allen Dreien erzählt wird und dass man auch im Verlaufe des Buches die Intentionen und Gefühle von Katherine zu verstehen beginnt. Im Allgemeinen finde ich, dass alle Charaktere im Buch sehr gut und detailliert geschrieben sind, man hat sich also wirklich von echten Menschen umgeben gefühlt. Dazu beigeragen hat auch der überaus lebhafte und besondere Schreibstil der Autorin. Ich kann nicht sagen, was genau daran so besonders ist, aber man braucht einige Kapitel um sich daran zu gewöhnen und dann geht es furchtbar schnell, weil man gar nicht mehr merkt wie viel man liest. Sie hat die Geschichten der drei Königinnen jede für sich wundervoll ausgearbeitet, aber nicht so vollgestopft, dass man nicht mehr weiß, was jetzt bei wem geschehen ist. Auch als alle drei dann endlich aufeinander treffen bleibt alles übersichtlich und gut verständlich. Das absolute Highlight des Buches war das Ende. Ich habe bei diesem Buch wirklich mit ALLEM gerechnet, aber nicht mit dem was passiert ist, das hat mich einfach nur komplett überrascht. Und dann war da auch noch so ein unfassbar fieser Cliffhanger… Ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht und kann es kaum erwarten endlich den zweiten Band zu lesen! Eine Sache, die mich ja bei vielen Büchern etwas wurmt ist wenn der Hintergrund der Geschichte und der Geschehnisse nicht ausreichend geschildert ist, da könnte ich manchmal wirklich ausrasten. Das ist hier jedoch nicht nötig, die Hintergrundgeschichte wird zwar nur sehr knapp aber doch sehr deutlich erläutert und alle wichtigen Fragen diesbezüglich (zumindest die, die ich hatte!) werden geklärt. Ich habe also wirklich nichts zu meckern, zumal das Buch sich sehr von dem Einheitsbrei-Fantasy entfernt, das ich oft zu lesen bekomme. Ich empfehle das Buch allen, die mal wieder Lust auf etwas neues, spannendes und tolle Charaktere haben.

Götterfunke – Rezension

Götterfunke.jpgInhalt

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“ Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Meinung

Das Buch hat mich wirklich überrascht, ich Liebe es! 10/10 Punkten dafür. Zuerst muss ich betonen, das ich total verrückt bin nach allem was mit Prometheus zu tun hat, als ich dann erfahren habe, dass Cayden Prometheus ist, war ich total aus dem Häuschen. Ich hatte mir relativ wenig von dem Buch erwartet, obwohl die Inhaltsangabe ziemlich gut klang.  Allerdings klang es nach einem dieser 0815 Romantasy Bücher, das ist aber definitiv nicht der Fall. Der Einstig in die Geschichte war bereits ziemlich überraschend, was mir sehr gefallen hat. Götterfunke ist mein erdtrd Buch von Marah Woolf, deshalb hatte ich keien Ahnugn wie fesseldn ihr Schreibstil ist, aber oh mein Gott ich konnte das wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Jess war mir von Anfang an sympatisch und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefühlt. Man konnte ihre Emotionen sehr gut nachfühlen, als zum Beispiel Cayden ihr dauernd die kalte Schulter gezeigt hat, oder ein Kerl ihrer besten Freundin mehr wert war als sie. Auch die positiven Gefühle von Jess waren sehr gut umschrieben und an hat sich mit ihr gefreut. Cayden ist etwas härter zu durchschauen, was gut zu seiner im Buch beschriebenen Art passt, doch im Laufe der Geschichte ist seine Fassade dem Leser gegenüber immer mehr gebröckelt und man konnte sich auch in ihn hineinversetzen. Die Geschichte und die Idee dahinter haben mich vollends begeistert, denn es war wirklich mal etwas anderes und neben den vielen Aspekten aus der griechischen Mythologie entstand auch eine wundervolle, herzzerreisende Liebesgeschichte. Das das Ende mal ACHTUNG SPOILER kein Happy End war, fand ich auch gut, da das teilweise etwas nervig ist. Zwar vermittelt das Ende einem ein Bisschen Hoffnungen für den zweiten Band, aber eben nur ein bisschen. Die Autorin schafft es durch ihren Schreibstil, den Leser in eine Art Kokon zu Hüllen, aus dem man nicht freikommt, bis man das Buch beendet hat. Deshalb, und wegen dien vielen wunderbaren Figuren bin ich schon sehr sehr gespannt auf den zweiten Band. An alle Fantasy Liebhaber, Liebhaber griechischer Mythologie, oder Fans von guten Liebesgeschichten schaut euch das Buch mal an, es ist wirklich sehr toll.

Die Prinzen – Rezension

die prinzen

Inhalt

Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmäßige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiß er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder Laurents scheinbar so eiskaltes Herz zu erobern …

Meinung

Ich habe das Buch abgebrochen, da ich es sehr schlecht fand. Dafür gibt es leider nur 2/10 Punkten. Ich habe beschlossen, das Buch zu lesen, weil es das Lieblingsbuch einer Freundin ist, die eigentlich einen ähnlichen Geschmack hat wie ich. Allerdings haben mich die ersten 150 Seiten so enttäuscht, dass ich gar keine Lust hatte weiter zu lesen. Man wird einfach mitten in die Geschichte reingeworfen, was ich ja eigentlich eher mag, in diesem Fall war es aber total störend. Da es um die Prinzen zweier Länder geht, wäre es schön gewesen etwa über die Länder und deren Sitten zu erfahren. Das passiert zwar in sehr kleinen Maßen, aber bei den meisten Sachen wird einfach davon ausgegangen, dass man es sofort versteht oder bereits weiß. Die beiden Hauptcharaktere Damen und Laurent finde ich extrem unsympathisch und unauthentisch, wie zur Hölle schafft man es, so schlechte Charaktere zu schreiben?? Die Geschichte selbst hat meiner Meinung nach auch nur sehr wenig Sinn, da es keine richtige Handlung gibt sondern alles einfach nur so vor sich dahinwabert und zwischendurch wird immer mal jemand in der Öffentlichkeit vergewaltigt oder auf sonstige Art und Weise sexuell gedemütigt. Diese Sexuellen Szenen sind zwar vom Schreibstil her gut ausformuliert, allerdings finde ich das doch etwas sehr befremdlich. In der „dortigen“ Kultur mag das ja normal sein, aber da man über ebendiese Kultur so gut wie nichts erfährt, außer dass alle auf öffentliche Vergewaltigungen stehen, ist das doch eher weniger schön. Allerdings scheinen diese Szenen den eigentlichen Sinn der Geschichte auszumachen, das Buch hätte also wohl eher als Erotik Roman ausgeschrieben werden sollen. Ich persönlich kann mit Vergewaltigungen, sinnfreien Gesprächen und Handlungen und unsympathischen Charakteren nur wenig anfangen, da hilft auch ein von der Technik her guter Schreibstil nichts. Wer sich in solchen Geschichten auch nicht wiederfindet, sollte definitiv die Finger vom Buch lassen, denn auch die Inhaltsangabe führt einen sehr in die Irre.