My Experience in Taizé

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Hey guys! Today I have a post that is a little diffrent from my usual stuff. I’ve been to Taizé in May 2017 and I wanted to tell you a little bit about what I expected from it and how it really was, so basicially my experince there.

For those of you who never heard of Taizé before, ist’s a convent in France and many Christians (especially Young ones) from all around the wordl go there to make a Special Experience. The convent is next to a small village. During my stay there were around 4.000 other People, which is quite a lot!

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This is what the village looks like!

In Taizé every day has the same routine. There are no workers or anything like that in Taizé to clean the toilets or to cook, due to that everyone who arrives there gets a Job, that one has to do for the Duration of your stay. I was in the „Washing up Team“, where we had to clean the huuuge pots the Food is made in. At first I was really unhappy with it, but soon I realised how much fun it actually was, because the others I had to do this with were extremely funny and cheerful People! You either have to do your Job before or after lunch.

Three times a day there is a prayer in the curch. There is one in the morning, at noon and in the evening. I am more of an Atheist than Christian so I was a little shocked to hear of that but after the first prayer I knew I would not miss a single one, beacuse they’re completely diffrent from what you’re used to. Most of the Prayer consists of singing so called „Taizé Songs“ (if you want to hear one check out „Jesus remember me“ or „Jesus le Christ“ on YouTube). These Songs are sung n many different languages. In between those Songs there are small pieces read out from the Bible in different languages again.

 

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This is what the church Looks like. There is no one standing in the Front.

Either in front of or after church you’ll get your Food. There is a Team of People preparing the Food and another Team handing it out to everyone. I guess you can well imagine what a chaos it must be to Hand out Food to around 4.000 People! There were around 8 lines where you could get your Food. It was very simple Food, so that everyone could eat it.

Depending on when you had your Job, Mine was in the morning, you had „Bible Study“ at the other part of the day. Another Thing that sounded horrible to me but turned out great! In Bible study you got a small Story out of the Bible and were to discuss some questions that were written beneath it with your Group. Prior to that Group Meeting all Groups that had Bible Study during that time met up with one of the Brothers of Taizé to ask him questions on the text of the day before. I was allowed to choose between a german or an english Group and I Chose the englih one! The Group consisted of 3 swedish guys, 2 Girls from Hamburg and my friend adn me and it was so funny! I really enjoyed the time with them and still have contact with some of them.

 

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This is a (very blurry) Picture of the crowd at lunch time

Besides all These obligatory Things you could do whatever you want: Walk to the village and get some homemade ice cream, hang around at the „Lake of silence“, hang out with other People. In the evening most People met up at the „Oyak“, where you could get some beverages and Snacks and meet up with your friends. The Oyak basically is a big spot qith nothing. The swedes had Instruments with them and always did a little Show for everyone to enjoy, I had a really great time there!

 

Taizé took away any stress or probles I brought there. Everyone there is super open minded and friendly and relaxed. To test how relaxed everyone truly was, we took our water bottles and made Strangers Walking by wet with them. Everyone just laughed at us, no one was mad. One guy even came back a few minutes later and creeped up on my friend to do the same to her. A couple from America saw watched it adn as the boy ran away the man ran after him with his own bottle of water. That showed us that Taizé really is the perfect place to connect with others and enjoy life.

When I came home after 5 days in Taizé I felt so much better than I did before adn nothing could stress me or get me mad. If you have any questions regarding Taiyé feel free to ask me anything you want to know!

 

 

 

 

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Palace of Glass – Rezension

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Inhalt

Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.

Meinung

Das Buch hat mich mehr als nur begeistert und bekommt damit definitiv 1000/10 Punkten! Zunächst zum Cover. Von Anfang an hat mich diese Cover irgendwie fasziniert und ich habe mich gefragt, ob mehr dahinter steckt und wenn ja was das wohl sein mag. Schnell findet man heraus: Ja es steckt mehr dahinter, aber erst gegen Ende des Buches findet man heraus wie viel wirklich dahinter steckt! Das Cover und auch der Titel des Buches sind wirklich gut durchdacht.

Ich muss zugeben dass ich nach den ersten circa 20 Seiten eher verwirrt von dem Buch war. Die Atmosphäre wirkt zunächst eher mittelalterlich und man bekommt erklärt was es mit den Magdalenen auf sich hat. Rea und ihr Bruder Liam sind die ersten Charaktere, denen man begegnet und obwohl ich mit Rea zu Beginn nicht sehr warm geworden bin ist sie mir im Laufe der Geschichte doch unfassbar ans Herz gewachsen. Aber wieder zurück zum Thema. ZU Beginn wirkt alles als würde es in der Vergangenheit spiele, was durch die besondere Kleidung (grandiose Idee!) und die Monarchie verstärkt wird, obwohl die technische Entwicklung durchaus vorhanden ist und es Handys, Flugzeuge, Bahnen und vieles mehr gibt. Als ich das endlich in meinem Kopf vereinen konnte, war ich dann auch in der Lage vollkommen in der Geschichte abzutauchen.

Ohne lange Umschweife beginnt der Hauptteil der Geschichte auch schon. Man wird anderen Charakteren, wie dem Kronprinzen vorgestellt. Es gibt außerdem noch ein paar wichtige Personen, die ich jetzt aber nicht näher erwähnen möchte, damit ich nichts vorweg nehme. Ich sage dazu nur so viel ich bin von ihnen allen, ihrer Entwicklung und das was man über sie im Laufe der Handlung erfährt wirklich begeistert. Die Charaktere sind vielseitig und oftmals wird man von ihnen überrascht, im positiven wie im negativen Sinne. Wie schon gesagt hatte ich mit Rea am Anfang Startschwierigkeiten, die sich jedoch schnell legten, da ich einfach mit ihr mitfiebern MUSSTE! Sie macht im Laufe des Buches eine wirklich Bemerkenswerte Entwicklung durch, die nicht aufgezwungen oder falsch wirkt, sondern einfach natürlich ist und ich bin wirklich stolz auf sie. Auch der Prinz hat mich positiv überrascht. Er macht zwar nicht unbedingt eine Entwicklung durch, aber er ist ein sehr tiefer Charakter und man lernt ihn im Laufe des Buches, zusammen mit Rea, immer besser kennen. Die zwei sind wirklich ein gutes Duo und die Autorin hat es hinbekommen sie, obwohl die Beiden so verschieden sind, gut miteinander harmonieren zu lassen.

Die Geschichte selbst ist einfach umwerfend! Dieses ganze System, alle Begriffe und Handlungsstränge, die die Autorin sich ausgedacht hat ist wirklich überwältigend und zugleich faszinierend. Die Geschichte baut von Beginn an langsam Spannung auf, so dass man unmerklich immer tiefer in das Geschehen hineingezogen wird und sich mit den Personen verbunden fühlt. Es gibt immer wieder Momente im Buch, in denen die Spannung ein fast unerträgliches Niveau annimmt und sich dann scheinbar auflöst, aber dennoch weitergeht. Erst gegen Ende des Buchs spitzt sich die Lage vollkommen zu und auch wenn ich die Letzte Seite als erstes gelesen habe, hätte ich mit dem was am Schluss des Buches passiert nie gerechnet. Es war wirklich wirklich ein Schock für mich.

Das Buch ist wirklich ein literarisches Meisterwerk, anders kann ich es nicht sagen und ich bin mehr als nur froh es gelesen zu haben. Ist es zu empfehlen? Verdammt ja! Es vereint alles was ein gutes Buch braucht und ich kann es kaum erwarten, mehr von Rea, dem Prinzen und den ganzen anderen zu lesen!

 

 

Flammenliebe – Rezension

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Inhalt

Als Halbblut hatte der attraktive Drachenkrieger Torque noch nie ein großes Mitspracherecht, was seine Zukunft betraf. Dass sein Vater ihn nun einfach ohne ihn zu fragen Rya, der Tochter des mächtigen Drachenfürsten Synge versprochen hat, passt Torque trotzdem nicht in den Kram. Dass Rya ziemlich sexy ist, macht die Sache auch nicht besser. Aber dann verschwindet Ryas Mutter plötzlich spurlos, und die beiden Verlobten wider Willen müssen mit einem Mal zusammenarbeiten. Dabei kommen sie nicht nur einem düsteren Geheimnis auf die Spur, sondern entdecken auch ihre Leidenschaft füreinander.

Meinung

Alexandra Ivy konnte mich mal überzeugen und das Buch bekommt deshalb 9/10 Punkten von mir. Zu Beginn erstmal: Ja, das Buch ist ein zweiter Band, aber nein die beiden Teile hängen nicht direkt zusammen, man kann es also auch unabhängig voneinander lesen. Es kommen zwar ein paar Charaktere (Leveeeeeeet!!) aus dem ersten Teil vor, diese rufen aber keine Verwirrung oder ähnliches hervor, wenn man Flammenküsse nicht gelesen hat.

Das Buh war ein wenig dicker, als der erste Teil, was ich wirklich gut fand, da ich das Buch sonst noch schneller durchgelesen hätte! Die Geschichte beginnt ohne lange Umschweife und Torque, den ich in „Flammenküsse“ schon sehr sympathisch fand, wird direkt mit einer für ihn unschönen Situation konfrontiert. Wie der Krieger, der er ist, blickt er dem jedoch entgegen und macht sich mit Levet auf die Suche nach Rya und ihrer Mutter. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich war, dass Levet wieder etwas mehr vorkam, er bringt mich immer zum lachen. Zunächst schien die Handlung, und das Problem eher vorhersehbar, aber dann vermischt sich alles und es wird schnell sehr sehr spannend. Dazu kommen sich Torque und Rya auch noch näher, aber wollen es beide irgendwie nicht wahrhaben.

Der Schreibstil der Autorin konnte mich erneut begeistern. Sie schreibt sehr spannend und auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas verworren ist hat man keinerlei Probleme ihr Folgen zu können. Auch die Charaktere machen eine Wandlung durch, die man natürlich vor allem bei Torque und Rya bemerkt, die ja im Zentrum der Geschichte stehen. Bei Torque sticht diese Wandlung noch mehr hervor, da man ihn ja bereits aus dem ersten Band als etwas verschlossener und in sich gekehrt beziehungsweise eher pragmatisch denkend kennt. Gegen Ende spitzt sich die Lage zu und das Ende hat mich wirklich wirklich überrascht. Ein richtig gemeiner Cliffhanger, denn ich will jetzt am liebsten sofort weiterlesen, was aber nicht geht! Aber dadurch freue ich mich nur umso mehr wieder in die Welt der Drachen, Feen, Gargoyles und sonstigen Wesen einzutauchen.

Ewig wir – Rezension

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Inhalt

Nachdem die 16-jährige Josie einen schicksalhaften Sommer lang ihre große Liebe in dem faszinierenden jungen Indianer Ray finden durfte, muss sie nun herausfinden, ob ihre Liebe wirklich stärker ist als der Tod. Denn Ray ist über die magische Deathline gegangen, um seinen Stamm und Josies Welt vor dem Verderben zu retten. Doch die mysteriösen Ereignisse in Josies Heimatstädtchen reißen nicht ab und sie versucht verzweifelt, Kontakt zu Ray aufzunehmen. Denn wenn ihr dies nicht gelingt, ist nicht nur ihr Zuhause dem Untergang geweiht, sondern auch ihre Liebe zu Ray …

Meinung

Auch der zweite Band dieser Reihe konnte mich begeistern und ich gebe dem Buch 9/10 Punkten. Das Cover und der Titel sind sehr stimmig mit dem ersten Band und auch der Inhalt schließt eng am ersten Buch der Reihe an. Zunächst wird eine kurz Zusammenfassung aus Josies Sicht gegeben, in der die Ereignisse des ersten Bandes knapp zusammengefasst sind. DAs hat mir sehr gut gefallen, da ich selbst nicht mehr alles aus dem ersten Band im Kopf hatte.

Nachdem Ray über die Deathline gegangen ist scheint erstmal alles normal zu sein, außer, dass Josie und Ray keinen Kontakt aufnehmen können. Doch dann häufen sich die seltsamen Ereignisse in der kleinen Stadt und alles läuft aus dem Ruder. Dabei schafft es Janet Clark wieder die Spannung perfekt aufzubauen und man ist selbst ganz aufgeregt darüber was denn genau passiert. Gegen Ende des Buches bau sich die Spannung immer stärker auf und ich konnten an wirklich nichts anderes mehr denken, als wie es weitergeht. Das Ende hat mir dann sehr sehr gut gefallen. Es war wirklich stimmig zum Rest des Buches und hat mich dennoch überrascht. Erst dachte ich oh Gott sein, das kann nicht sein, aber dann auf der letzten Seite hat es sich noch zum guten gewendet. Wirklich toll.

Die Geschichte wird wieder aus der Sicht von Josie erzählt. Dadurch erhält man einen tieferen Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. In „Ewig wir“ ist sie oft verzweifelt und weiß nicht weiter, aber dennoch gibt sie nie auf. Sie ist wirklich eine starke Persönlichkeit und hat einen tollen Charakter. Im zweiten Band kommt noch mehr ihre Kämpfernatur zum Vorschein und wie wichtig ihr ihre Freunde und ihre Familie sind. Im ersten Teil der Reihe hatte sie noch Ray an ihrer Seite, der sich mit den Yowama und deren Legend auskennt. Im zweiten Band macht es zunächst den Anschein, dass sie vollkommen auf sich gestellt ist, aber ihre Freunde stehen ihr zur Seite und helfen ihr wo es nur geht.

Auch toll gefallen hat mir, dass man mehr über die Yowama selbst erfährt. Ich fand es schon im ersten Teil total interessant wie sie Leben, auf was ihre Glaube beruht etc. Im zweiten Band erfährt man noch mehr und ich finde es wirklich beachtlich, was für ein Geflecht aus Legenden und Fakten die Autorin um den Indianer- Stamm entwickelt hat.

Es gab allerdings eine Sache, die mich minimal gestört hat. Ich fand, dass man im ganzen Trubel von Gefühlen und Ereignissen und Enthüllungen etwas wenig von den Sonderbaren Vorgängen in der Stadt mitbekommen hat. Es gab zwar 2-§ Vorkommnisse, die etwas genauer beschrieben wurden, allerdings fand ich zum Beispiel schade, dass man nicht erfährt, was genau hinter den Störungen der Videospiele im Dome steckt. Das ist aber wirklich nur ein minimaler Kritikpunkt, der das Buch in keinem Fall schlechter macht.

Wem der erste Teil dieser Reihe gut gefallen hat, den wird mit Sicherheit auch der zweite Band der Reihe begeistern können.

 

Nacht der Diebe – Rezension

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Inhalt

Shivari wurde vom Gott des Wassers dazu auserwählt, sein Erbe anzutreten – und dank dieser neuen Fähigkeiten gelingt es Shivari schnell, innerhalb der Diebesgilde der Stadt Vesontonio aufzusteigen. Doch die Welt der Götter ist im Umbruch, und auf den eigensinnigen jungen Dieb warten weitaus größere Aufgaben, als die Herrschaftsinsignien aus dem Palast zu stehlen. Und dann ist da noch Fuchs, ein junger Adliger, der mehr Gefallen an einem Leben als Meisterdieb denn als künftiger Fürst findet, und Shivaris Weg immer wieder kreuzt …

Meinung

Ich fand das Buch wirklich toll und habe es ziemlich schnell verschlungen. Dafür gibt es 8/10 Punkten von mir. Zunächst etwas zu Cover und Titel. beide finde ich, unabhängig vom Inhalt des Buches wirklich toll und gelungen. Wenn ich es dann jedoch auf den Inhalt beziehe kann mich nur das Cover vollkommen überzeugen. Vor dem Lesen des Buches war ich relativ verwirrt, warum eine Frau auf dem Cover abgebildet war. Nach dem Lesen erklärt sich das definitiv und ich finde es irgendwie toll, dass man etwas im Endeffekt schon gezeigt bekommt, aber gar nicht daran denkt. Das ist wirklich toll gemacht. Der Titel, „Nacht der Diebe“ klingt wirklich toll, allerdings muss ich sagen, dass der Titel zum Inhalt nur so halb passt. Ja es geht zwar um zwei junge Diebe und auch Diebesgilden, aber von der „Arbeit“ als Dieb bekommt man weniger mit, als der Titel einen vielleicht hoffen macht.

Der Inhalt konnte mich dennoch absolut überzeugen. Man wird am Anfang den beiden Protagonisten Shivari und Fuchs vorgestellt und ein wenig in deren Welt eingeführt. Zu den Göttern hätten am Anfang durchaus ein paar Informationen mehr kommen können, aber man erfährt im Verlauf des Buch alles was man wissen muss, also war das definitiv kein Hindernis. Fuchs war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte ihn und was in ihm vorging sehr gut verstehen. Bei Shivari hatte ich da durchaus mehr Probleme. Anfangs war der junge Dieb mir sehr unsympathisch, etwas zu naiv und vorlaut. Shivari macht allerdings während dem Buch eine unglaubliche Wandlung durch und am Ende war er mir genauso sympathisch wie Fuchs. Neben den beiden bekommt man noch viele Einblicke in andere Charaktere und die Autorin stellt alle so gut dar, dass man sofort deren „elementares Wesen“ erfassen kann.

Im Verlauf des Buches gibt es einige Überraschungen und Wendungen. Mit einer Sache hat Hanna Kuhlmann sich absolut übertroffen. Ich habe erst circa zwei Kapitel nach dem Ereignis / der Verkündung verstanden, was da eigentlich gerade passiert ist. Nicht weil es verwirrend war oder ähnliches, sondern weil es sich so beiläufig einschleicht, dass ich es erst etwas später realisiert habe. Wirklich grandios! Das Ende des Buches konnte mich auch überzeugen. Es wir gegen Ende des Buches nochmal richtig spannend und ich habe total mit gefiebert.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, denn obwohl die Handlung in der Mitte des Buches mal kurz etwas flach geht schreibt sie so interessant und packt immer wieder kleine Informationen ein, sodass man nie die Lust am Lesen verliert. Durch diese eingeworfenen Informationen kann man selbst sehr sehr gut mitdenken und eigene Vermutungen anstellen.

Eine Sache die mich leider etwas gestört hat ist das Alter von Shivari und Fuchs. Ich finde ihre Rollen und auch ihr Verhalten passen nicht zu 14-15 jährigen, auch nicht wie sie sich gegenüber Erwachsenen Verhalten. Ich finde sie hätten mindestens 2-3 Jahre älter sein dürfen, aber das vergisst man schnell, also ist es nicht allzu schlimm.

Ich kann das Buch an alle empfehlen, die mal ein Fantasy buch mit einigen Wendungen und Wirrungen lesen wolle, das interessante und vielseitige Charaktere und einen tollen Handlungsort hat! Wer sich viel im Bezug auf Einblick in diebische Aktivitäten erhofft wird ein kleines bisschen Enttäuscht.

Brot so schmeckt Heimat – Rezension

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Inhalt

Nichts geht über den unvergleichlichen Geschmack eines würzigen fränkischen Bauernlaibs, knuspriger Brötchen oder süßer Butterhörnchen, die frisch aus dem eigenen Backofen auf den Tisch kommen! Helene Weinold-Leipold hat in diesem reizend gestalteten Buch ihre bewährten Lieblingsrezepte aus deutschen Landen zusammengestellt und erklärt genau die einzelnen Schritte der Zubereitung. So gelingen die köstlichen Spezialitäten auch unerfahrenen BäckerInnen ganz leicht. Zusätzlich gibt es Rezepte für leckere Brotaufstriche, Ideen für die Verwertung von Brotresten und Tipps für feine Varianten.

Meinung

Ein wirklich gelungenes Rezeptbuch, dem ich guten Gewissens 9/10 Punkten geben kann. Zu Beginn des Buches findet man ertsmal allgemeinere Infos zum Backen von Brot, zu Sauerteig und zu Hefe. Zum Sauerteig findet sich zum Beispiel eine Art „Grundrezept“. So ist man gut vorbereitet und es muss nicht bei jedem Rezept das Sauerteig Rezept dazugeschrieben werden. Die Aufteilung war also sehr gut. Schade fand ich jedoch, dass das Register auf welcher Seite man welches Rezept findet nicht vor, sondern nach dem Rezeptteil kommt. Ich dachte zuerst, dass es gar nicht existiert. Logistisch vielleicht etwas unklug, aber so kommt man wenigstens dazu wirklich alle Rezepte durchzublättern und es sind wirklich tolle Sachen dabei. Ich habe mich dann dafür entschieden die Quarkbrötchen zu machen.

Zu jedem Brot/Gebäck ist auf der linken Seite er Doppelseite ein Bild, so dass man sich vorstellen kann, wie es aussehen soll. Am linken Rand der Textseite sind dann alle Zutaten aufgeführt. Auch Zutaten wie z.B. Butter, die man nur zum Blech fetten braucht und nicht zum backen sind aufgeführt, was mich positiv überrascht hatte, da sowas ja öfter weggelassen wird.

Die einzelnen Schritte sieht gut und nachvollziehbar geschrieben, sodass man alles ohne Probleme ausführen kann. Der Teig war total luftig und auch irgendwie klebrig. Zunächst hatte ich Zweifel, dass es funktionieren würde, aber ich dachte ich vertraue dem Rezept und versuch es einfach. Und tatsächlich nach der angegebenen Zeit im Ofen hatte ich tolle Quarkbrötchen!

 

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Sie sehen alle anders aus, aber sie sind ja auch selbstgemacht!

Anschließend musste ich natürlich sofort eins probieren! Am unteren Rand des Rezepts war noch ein kleiner Tipp, dass die Brötchen warm am besten schmecken. Und der Tipp hatte natürlich recht. Das finde ich auch eine tolle Idee der Autorin, da sie so ihre persönlichen Erfahrungen etc. besser rüberbringen kann.

 

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Auch nach dem Backen war der Teig noch schön luftig du saftig!

Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen, da ich die Auswahl an Broten, Brötchen und anderen Leckereien wirklich toll und umfassend finde. Selbstgebackenes schmeckt halt doch besser. Ich freue mich schon sehr darauf noch viele weitere Rezepte aus diesem Buch nachzubacken.

 

 

Magic Academy – Rezension

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Inhalt

Die 15-jährige Ryiah kommt mit ihrem Zwillingsbruder an die Akademie. Die berüchtigtste Ausbildungsstätte ihres Reichs, an der nur die besten Schüler aufgenommen werden. Nur fünfzehn der Neuankömmlinge werden die Ausbildung antreten dürfen. Der Wettkampf um die begehrten Plätze ist hart und die Rivalität groß. Vor allem, als Ry Prinz Darren näher kommt, macht sie sich Feinde. Wird sie trotz aller Widerstände gut genug sein und ihren Platz an der Akademie behaupten?

Meinung

Ich bin absolut verliebt in dieses Buch und kann nicht anders als der Geschichte 10/10 Punkten zu geben. DAs Cover gefällt mir schon sehr gut, da es die Protagonistin der Geschichte ziemlich gut trifft und auch zum Inhalt des Buches passt. Ich muss dem Buch zugute halten, dass die Inhaltsangabe nicht im geringsten Irreführend ist und somit wirklich gut gelungen ist.

ZU Beginn wird man direkt in eine sehr spannende Situation eingeworfen, bei der man Ryiah und ihren Zwillingsbruder Alex bereits etwas kennenlernt. Der Einstieg hat mich so sehr ans Buch gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. NAch und nach werden einem die wichtigen und ab und an auch unwichtigere Charaktere vorgestellt. Ich fand,, dass die Art von jedem relativ schnell gut herauskam und dass vor allem Ryiah und Darren eine große Wandlung im Buch haben und man sie wirklich gut kennenlernt, dadurch wirken sie sehr echt und die Autorin hat sich wirklich Mühe mit ihren Charakteren gegeben. Auch wenn Darren am Anfang nicht so der Sonnenschein ist hat er mir direkt gut gefallen.

Die Handlung ist sehr gut durchdacht und es gibt keine Sinnfehler. Ein Jahr lang begleitete man die Erstklässler an der Akademie und fiebert so einige Male mit ihnen mit. Die komplette Geschichte über bleibt die Spannung aufrecht erhalten und selbst am Ende, oh Gott das Ende hat mich so sehr überrascht und geschockt und einfach mein Herz gebrochen, ist es immer noch spannend. Ich kann es wirklich nicht erwarten den zweiten Band zu lesen und erneut in die Welt der Magic Academy einzutauchen.

Die Autorin beschreibt alles, auch die Magie und die Akademie sehr plastisch so dass es einem leicht fällt sich alles vorzustellen. Erstaunlich finde ich ,dass sie bei allen einen wirklich absolut passenden Namen zum jeweiligen Charakter gefunden hat. Der Name ist also Programm. Das Buch ist eine grandiose Leistung.

Ich muss das Buch an alle empfehlen, die diese Genre mögen, denn der Schreibstil, die Geschichte und auch die Charaktere haben einen ganz eignen Charme, der einen in seinen Bann zieht, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.

 

Die Stunde des Assassinen – Rezension

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Inhalt

Girton Klumpfuß ist kurz davor, einer der besten Auftragsmörder des Landes zu werden, schließlich geht er bei Meister Karn in die Lehre, einer lebenden Legende im Geschäft mit dem Tod. Eines Nachts werden Girton und sein Meister jedoch an den Königshof gerufen: Innerhalb der dicken Steinmauern von Burg Maniyadoc wispert man hinter vorgehaltener Hand von einem geplanten Attentat auf den Kronprinzen. Getreu dem Motto „Um einen Mörder zu fangen, musst du einen Mörder schicken“ heuert die Königin die beiden Assassinen an, um das Attentat zu verhindern. Weder Girton noch Meister Karn ahnen, dass der Anschlag auf den Prinzen erst der Beginn einer Reihe von Verschwörungen und Intrigen ist, die das gesamte Königreich in einen grauenhaften Krieg stürzen könnten, der auch vor loyalen Assassinen nicht haltmacht … 

Meinung

Ich fand das Buch wirklich gut, auch wenn es ein paar kleine Schwächen hatte. Deshalb bekommt es von mir 9/10 Punkten.

Als ich das erste Mal den Namen „Girton Klumpfuß“ hörte musste wirklich lachen und das ist mir auch im Laufe des Buches ein paarmal passiert. Allerdings fand ich Girton von der ersten Sekunde an sympathisch und er hat einen tollen Humor. Das Buch wird aus seiner Sicht erzählt und so erhält man tieferen Einblick in sein Inneres. Seine Vergangenheit war wirklich hart und auch seine Gegenwart ist nicht immer leicht, deshalb hatte ich teilweise Mitleid mit ihm, meisten habe ich aber einfahc mit ihm mit gefiebert. Sein Charakter macht im Buch eine Entwicklung durch, die ihn sehr authentisch wirken lässt. Auch sein Meister Karn ist eine interessante Persönlichkeit.

Prinzipiell finde ich die Handlung des Buches wirklich gut ausgedacht und unfassbar spannend, der Autor kann wirklich sehr mitreißend schreiben, aber ich fand es sehr schade, dass man nicht wirklich etwas davon mitbekommt, dass die beiden Assassinen sind. Bei dem Titel hätte ich in die Richtung etwas mehr erwartet, aber dennoch ist das Buch wirklich spannend.

Es geschehen einige Dinge, die mich überrascht haben und so verliert man nie die Lust weiterzulesen. Auch das Ende des Buches fand ich sehr gut.

Das buch ist ein wirklich toll gelungener Fantasy Roman, den ich allen Fans von High Fantasy empfehlen kann. Der Hauptcharakter überrascht einen immer wieder und so auch die Geschichte. Lediglich der Titel ist etwas unpassend, das macht die Geschichte aber keineswegs schlechter.

Einfach frisch kochen – Rezension

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Inhalt

Nils Egtermeyer zeigt in über 60 Rezepten, dass weniger oft mehr ist: Mit nur ein paar frischen Zutaten werden jeweils leckere Gerichte zubereitet, herzhaft oder süß, mit Fleisch, Fisch oder Gemüse, aus dem Ofen oder der Pfanne – für jeden das richtige, alle einfach richtig gut. Damit ist das Buch der ideale Begleiter für alle aktiven Menschen, die wenig Zeit zum Kochen haben, aber viel Geschmack erwarten. Tipps und Tricks zum Pimpen der Gerichte, zum Abspecken oder Variieren und für cleveres Kombinieren machen das Kochen noch abwechslungsreicher und lassen genug Zeit für den entspannten Genuss.

Meinung

Ich bin begeistert von diesem Kochbuch und gebe ihm deshalb 9/10 Punkten. Die Aufteilung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist in folgende Gliederungspunkte aufgeteilt: 

Suppen und Salate
Klein und vorab
Vegetarisch und Co.
Fleisch und Geflügel
Fisch und Meeresfrüchte
Cremig und süss

Man findet also sehr schnell, etwas passendes. Die Rezeptvielfalt ist groß und vielseitig. Ich habe ich dazu entschlossen eine Suppe zu machen (Ich habe aber gar nicht mehr dran gedacht Bilder davon zu machen ;(. ). Was der Titel schon ankündigt: Man kocht mit frischen Zutaten und das wirklich ausschließlich. Ein Aspekt den ich sehr gut finde, da man in diesem Kochbuch wirklich tolle, gesunde und außergewöhnliche Rezepte findet. Im oberen Teil der Seite sind die Zutaten aufgelistet. Der Schreibstil der Kochanweisungen ist sehr angenehm und man versteht alles ohne Probleme. Schritt für Schritt kann man das gewählte Gericht nachkochen und es macht wirklich Spaß mit so vielen frischen Zutaten zu kochen. Das Ergebnis konnte sich auch wirklich sehen und schmecken lassen! Es hat zwar etwas länger gedauert, als eine normale Suppe, aber das ist es definitiv wert. Man sollte also ein wenig mehr Zeit als gewöhnlich mitbringen, wenn man mit diesem Buch kochen möchte.

Das Einzige was ich Bemängeln kann/muss ist der Einband. Ich finde ihn optisch schon nicht besonders schön, aber er bleibt wenn er einmal leicht gebogen (nicht geknickt!) wurde, also bereits beim Aufschlagen des Buches, in dieser Position und biegt sich nur schwer wieder zurück. 

Ansonsten habe ich aber nur positives über dieses Buch zu sagen und kann es wärmstens weiterempfehlen.

Die Besten Einfachsten Rezepte – Rezension

 

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Inhalt

Einfacher geht es nicht! Maximal 6 Zutaten werden benötigt – und daraus werden grandiose Gerichte. Knapp und übersichtlich gestaltet, mit vielen Fotos, zeigt dieses Buch, wie Anfänger und Profis ohne großen Kochaufwand und mit ganz kurzer Vorbereitungszeit die Gäste beindrucken können. Rund 200 wunderbare Rezepte für Feiertage und für den Alltag – mit diesem preiswerten Buch haben Sie immer ein gelingsicheres und pfiffiges Gericht parat!

Meinung

Ich bin wirklich begeistert von diesem Kochbuch und kann deshalb nichts anderes als 10/10 Punkten vergeben. Zunächst einmal ist das Buch wesentlich dicker als erwartet. Im Inhaltsverzeichnis sind alle Rezepte nach Vorspeise, Hauptgericht etc. sortiert und da dann alphabetisch sortiert. Man hat also schnell und einfach einen guten Überblick. Jedem Gericht ist eine Doppelseite gewidmet. Auf der linken Seite sind die Zutaten (jeweils mit einem Bild) und die Zubereitung, die ebenfalls sehr einfach und verständlich gehalten. Auf der rechten Seite findet man ein Bild des fertigen Gerichts.

Ich habe beschlossen das „Essighuhn“ nachzukochen und habe dazu noch einen Salat und Brot gemacht.

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Wie versprochen braucht man nur ganz wenige Zutaten. Oben links ist die Arbeitszeit, Vorbereitungszeit, das Budget und die Anzahl an Personen, für die das Rezept ausgelegt ist, aufgelistet. Zu jeder Zutat findet man ein Bild.

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Nachdem man alles nach Anweisung vorbereitet hat, konnte das Huhn dann auch in den Ofen. Währenddessen habe ich mir noch einige andere Rezepte angesehen und freue mich schon darauf noch mehr auszuprobieren.

 

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So sah das Huhn aus, als es fertig war!

Ich muss wirklich sagen, dass ich froh über dieses Kochbuch in. Es ist für jeden etwas dabei und auch für jede Gelegenheit gibt es ein Rezept. Die Angabe über den Preis und die Dauer des Kochens finde ich beides sehr gut. SO kann man einschätzen, wie viele es kostet und ob man rechtzeitig fertig wird. Ich finde das Kochbuch also wirklich gut gemacht und kann es nur empfehlen, da es auch nicht sonderlich teuer ist (15€).