Mistwood – Rezension

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Inhalt

The Shifter is an immortal creature bound by an ancient spell to protect the kings of Samorna. When the realm is peaceful, she retreats to the Mistwood.But when she is needed she always Comes. Isabel remembers nothing. Nothing before the prince rode into her forest to take her back to the castle. Nothing about who she is supposed to be, or the powers she is supposed to have. Prince Rokan needs Isabel to be his Shifter. He needs her ability to shift to animal form, to wind, to mist. He needs her lethal speed and superhuman strength. And he needs her loyalty—because without it, she may be his greatest threat. Ich entschuldige mich dafür, dass der Inhalt auf englisch ist, aber meines Wissens nach gibt es das Buch nicht auf Deutsch…

Meinung

Wie alles, das ich bisher von Leah Cypess gelesen habe, wird man zu Beginn ins eiskalte Wasser geworfen, man hat absolut keine Ahnung was gerade Passiert und um was es geht. Diese anfängliche Verwirrung löst sich im Laufe des Buches zwar auf, aber komplett verschwinden tut sie erst am Ende. Ich persönlich mag sowas ja sehr, da dadurch das Buch von Anfang bis Ende total spannend ist. Was mich allerdings gestört hat ist, dass viele Szenen und Parts viel zu unausführlich beschrieben waren. zum Beispiel kommen der Shifter und Prinz Rokan am Ende zusammen, im Verlauf des Buches merkt man aber nicht wirklich etwas wie Zuneigung zwischen den Beiden. Den Schreibstil und auch wie die Autorin die Gedanken der Charaktere rüberbringt finde ich, wie auch schon bei Death Marked, einfach nur super! Nunja und viel mehrt gibt es für mich da auch nicht zu sagen, da das Buch relativ kurz ist. Ich kann es aber auf jeden Fall empfehlen, denn es lässt sich gut lesen und ist spannend, deshalb gibt’s von mir 8/10 Punkten

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Stimmen – Rezension

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Inhalt

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln, die Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet aufgefunden wird, müssen die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger nicht nur seine Kollegen und das Pflegepersonal befragen. Gelingt es ihnen, Informationen aus den Patienten herauszulocken? Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben? Denn die spielen nach eigenen Regeln.

Meinung

Ich fand das Buch sehr interessant (auf gute Weise), und deshalb gibt es von mir 7/10 Punkten. Erstmal großes Lob an die Autorin, denn das Buch spielt ja in einer Irrenanstalt und auch einige der größeren Rollen haben eine Geisteskrankheit. Diese waren so unglaublich gut geschrieben und ich glaube, dass dahinter eine sehr sehr lange Recherche steckt, denn auch die Medikationen der Patienten usw., haben gestimmt(habe mich deswegen auch mal ein wenig schlau gemacht :D). Die Spannung im Buch wir von Anfang an sehr gut aufgebaut, da das Buch mit einem Kapitel aus Sicht eines Mannes Beginnt, der Stimmen hört. Bis zum ende hin Hält die Spannung an, zwischendurch wird sie manchmal weniger aber verliert sich nie ganz. Mir persönlich hat auch noch gut gefallen, dass Tarotkarten eine große Rolle spielen, denn ich finde Tarot sehr interessant. Allerdings finde ich den Hauptcharackter, Beatrice Kaspary, sehr unsympatisch, da sie entweder zu egoistisch ist oder ihre Kinder vernachlässigt. Apropos Kinder, auch die Nebenhandlung in der sie Streit um die Kinder mit ihrem Ex-Mann hat häte nicht sein müssen. Aber im Großen und Ganzen war es echt gut und ich kann es weiterempfehlen,wenn ihr nach einer spannenden Geschichte sucht, die sich aber dennoch schnell und leicht lesen lassen lässt.