Road to Hallelujah-Rezension

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Inhalt

Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist

Meinung

Eine wundervolle Liebesgeschichte, rund um die Musik! Für dieses tolle Buch gibt es von mir 10/10 Punkten! Zu Begin lief das Buch mit etwas schleppend voran, aber dann als die Reise Beginnt nimmt es volle Fahrt auf und lässt nicht nach, bis hin zum Ende.  Erst einmal zu den zwei Hauptpersonen, Sarah war sich selbst etwas widersprüchlich im Verlaufe des Buches, aber aus gründen die ihr zu diesem Zeitpunkt richtig/wichtig erschienen, insofern kann man darüber hinwegsehen, denn jeder hat ja ein paar kleine Fehler. Außer natürlich der Bad-Boy und Weiberheld Johnny. In seinen Augen macht er alles richtig, vor allem an seiner Lebensweise, mit jeder Frau ins Bett zu springen, gibt es natürlich nichts auszusetzen. Auch er lenkt damit im Laufe des Buches ein, denn wie hätte es anders sein können verlieben sich die beiden ineinander. Allerdings ist diese Liebesgeschichte nicht so 0815 wie sie sich anhört, denn es gibt ein paar Hintergründe, die sich mit der Zeit aufklären. Was ich persönlich toll finde ist, dass Sarah und Jack sich auch noch als sie eine feste Beziehung eingehen sich ab und zu mal „spielerisch“ Beleidigen und nicht plötzlich nur noch unendlich freundlich und zärtlich zueinander sind, wie das ja in vielen Liebesgeschichten dargestellt wird. Und auch der Titel klärt sich am Ende auf, was ich wirklich unendlich toll finde. Es war ein wirklich tolles Buch und ich bin schon sehr gespant auf teil zwei der reihe „Road to forgivness. Aber erstmal empfehle ich euch allen dieses Buch hier zu lesen 🙂

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