Fateful-Rezension

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Inhalt

1912: Seit vielen Jahren steht die 18-jährige Tess in den Diensten einer reichen, kaltherzigen Familie. Auf einer Reise nach Amerika beschließt sie zu fliehen, sobald das Schiff – die RMS Titanic – den Hafen erreicht. An Bord trifft sie jedoch den gut aussehenden Alec, der sie von ihren Sorgen ablenkt. Aber Alec hütet düstere Geheimnisse – und er wird von gefährlichen Feinden verfolgt. Ihre Liebe zu ihm bringt Tess in ungeheuerliche Gefahr, und auch das Schicksal hält noch Einiges für sie bereit, bevor die Reise mit der Titanic vorüber sein wird.

Meinung

Von der Autorin (Claudia Gray) kenne ich bereits die Evernight-Reihe, weshalb ich hohe Erwartungen hatte, die nicht enttäuscht wurden! Das Buch bekommt 9/10 Punkten. Ich war sehr gespannt wie die Autorin die Sache mit der Titanic anstellt, da ich bisher diesbezüglich nur den Film „Titanic“ kenne (Finde den Film echt schlecht ). Ich finde die Autorin hat das echt gut umgesetzt und einem wurden nochmal ein Paar Details über die Titanic eröffnet. Alles stimmt historisch gesehen zwar bestimmt nicht, aber das ist dem Fantasy-Teil der Geschichte zuzuschreiben ist. Ich finde auch die einzelnen Details sind immer abhängig von der Situation her gut beschrieben, was auch echt die Atmosphäre beeinflusst. Außerdem hat man durch den Schreibstil ein unendlich gutes Leseerlebnis, denn man fühlt wirklich mit Alec, George,… und vor allem auch Tess mit. Auf Tess würde ich auch gern nochmal genauer eingehen, denn ich finde sie ist ein wirklich einzigartiger Charakter. Als Dienstmädchen ist es für sie normal zu gehorchen und ehrfürchtig zu sein, durch ihre zeit mit Alec/auf der Titanic kann man ihre Gedanken miterleben, wenn sie sich das erste mal  immer mehr gegen ihre Familie auflehnt und selbstbewusster wird. Natürlich gibt es auch einige Kleinigkeiten die mich stören. Die Liebesgeschichte in dem Buch entwickelt sich meinem Geschmack nach vieeeeeeel zu schnell. Allerdings ist das mehr oder weniger Notwendig, da diese Liebe auf der Titanic geschieht und wie wir alle wissen, war diese ja nur ein paar Tag unterwegs bevor sie sank. Eine Sache die mich etwas mehr stört und die ich auch schade finde ist, dass man zwar das Geheimnis Alecs erfährt und auch seinen persönlichen Hintergrund dazu erfährt. Da Alec allerdings nicht alleine von diesem Problem betroffen ist wäre es schön gewesen mehr Einblicke in diesen Teil der Geschichte zu bekommen. Aber alles in allem war es ein wunderbares Buch, dass ich wirklich verschlungen habe und in den letzten 50-100 Seiten musste ich fast durchgehend weinen, weil ich so sehr mitgelitten habe. Also eine definitive Empfehlung!

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