Das Lied des Eisdrachen-Rezension

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Inhalt

Adara ist ein Winterkind, geboren in der eisigsten Nacht seit Menschengedenken. Und Adara ist anders: Sie liebt die Kälte, das Eis, die Stille. Ihr einziger Freund ist ein kristallblauer Drache, der sie winters besucht. Als eines Tages feindliche Drachenkämpfer Adaras Heimat bedrohen, ist es die Freundschaft zwischen Winterkind und Eisdrachen, die das Leben ihrer Familie rettet …

Eine Geschichte über Freundschaft, Loyalität und Tapferkeit.

Meinung

Ich fand das Buch im Großen und Ganzen gut, allerdings habe ich auch ein paar Dinge zu bemängeln, deshalb gibt es nur 5/10 Punkten dafür. Erstmal zum Cover: Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut, da der Drache wirklich süß ist, und das gesamte Cover gut zur Geschichte passt. Auch die Schriftart und Farbe der Schrift passen gut zum Rest. Meine Erwartungen an die Geschichte waren, dass man einiges/viel über Adara du natürlich den Namensgebenden Eisdrachen erfährt. Diese Erwartung wurde leider nur bedingt erfüllt, was vielleicht an der kürze der Geschichte liegt, denn die Idee gefällt mir sehr gut, allerdings hätte es ruhig etwas länger und ausführlicher sein dürfen. Ich fand es gut, dass die Geschichte zwar auf Adara bezogen erzählt wurde, aber nicht von ihr, sondern aus der dritten Person über sie erzählt wurde. Das einzig störende daran war, dass Adaras Vater stets als „Der Vater“, aber nie als Ihr Vater oder namentlich genannt wurde. Auch finde ich, dass das Buch welches ja als Kinderbuch gedacht ist, für manche Kinder vielleicht nicht unbedingt geeignet ist. Es werden im Buch oft Sachen wie „Ein Mann dessen Schädel von einer Axt gespalten wurde“, „Männer mit schwarzer, verbrannter Haut die sich in Fetzen ablöst“ und weitere solcher Beschreibungen genannt. Aus diesem Grund sollten die Kinder meiner Meinung nach wenigstens 8 Jahre alt sein, da es auch kein so märchenhaftes oder schönes Ende gibt (!!SPOILER!!! DerDracheStirbtAmEnde !!SPOILER!!). Was mich außerdem noch eher verwirrt als gestört hat war, dass oftmals unbemerkte Zeitsprünge gemacht werden, von denen man erst wenn sie vorbei sind merkt, das es welche waren. Allerdings ist das nicht besonders schlimm, da man die Geschichte trotzdem ohne Probleme versteht. Alles in Allem hat das Buch seine Mängel, ist aber dennoch gut. Zu kleinen Kindern bzw. für sehr junge Kinder würde ich davon abraten, aber an sich ist es eine gute Geschichte, die es sich lohnt anzuhören.

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