Dein Leuchten – Rezension

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Inhalt

Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

Meinung

Das Buch fand ich wirklich Spitze, fast so spitze wie eine Tannenbaumspitze… Schlechter Witz beiseite, es gibt von mir 9/10 Punkten. Zunächst einmal habe ich mir das Buch ausgesucht, weil ich tote Mädchen lügen nicht so toll fand. Dementsprechend hatte ich ein paar Erwartungen an das Buch die nicht enttäuscht wurden. Und dass ich endlich mal geblickt habe, dass Jay Asher ein Mann ist ( Ja ich wusste das wirklich nicht!) hat mich ebenfalls positiv überrascht. Aber jetzt zum Buch. Den Einstieg ins Buch fand ich nicht sooo toll genauso wie das Ende, deshalb auch der eine Punkt Abzug. Am Einstieg hat mich gestört, dass man irgendwie keine Ahnung hatte warum Sierra weggeht und sie trotzdem mit ihren Freunden eine kleine Art Abschieds Zeremonie durchgeführt hat. Ich finde das wäre noch schöner rübergekommen, wenn man genau Bescheid gewusst hätte. Beim Ende hat mich das zu offene Ende gestört. Ich bezweifle, dass es einen zweiten Band gibt, deshalb hätte ich mich über einen Epilog gefreut der ein bisschen später, beispielsweise auf dem Winterball in Sierras Highschool gespielt hätte. So und nun zu den positiven Dingen! Wie auch in Tote Mädchen lügen nicht, war der Schreibstil sehr sehr gut und spannend! Man konnte wirklich mit den Figuren mitfiebern und sich in sie hineinversetzen. Auch die Geschichte an sich konnte mich überzeugen. Vor allem wie Sierra mit ihren Eltern umgeht und sie mit ihren eigenen Waffen schlägt. Auch fand ich es gut, dass sie nicht sofort dem bösen Gerücht über Caleb Glauben schenkt beziehungsweise wenigstens daran zweifelt und versucht der Sache auf den Grund zu gehen, was ihr ja letztendlich auch gelingt. Was ich noch wirklich cool war ist, dass man so viel darüber erfährt wie es auf Weihnachtsbaum Plantagen und den darauf folgenden Verkäufen abläuft. Ich dachte Jay Asher hat sich das nur alles ausgedacht, aber in der Danksagungen sagt er, dass er viel Kontakt und auch viele Fragen an Weihnachtsbaum-Plantagen Besitzer (Sagt man das so?:D) gestellt hat, um alles so originalgetreu wie möglich zu machen. Das finde ich wirklich gut! Ich kann das Buch wirklich empfehlen egal zu welcher Jahreszeit, denn es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte in einem mal etwas originellerem Handlungsrahmen, einem Weihnachtsbaumverkaufstandes, spielt.

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