Magisterium – Rezension

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Inhalt

Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge, ist der zwölfjährige Callum Hunt nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium, der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen.

Meinung

Ich habe mich eine Zeit lang geweigert dieses Buch zu lesen und bereue es jetzt nicht es getan zu haben. Das Buch bekommt 8/10 Punkten. Manche sagen ja es wäre ein Harry Potter Abklatsch und ja, es geht um Zauberei und im Mittelpunkt steht ein Trio aus 2 Jungs und einem Mädchen und ja einer der Jungs ist etwas total besonderes für die Magier in dem Buch, aber es hat einfach nichts mit Harry Potter zu tun! Die Aufnahme ins Magisterium ( so heißt die Zauberschule) erfolgt indem alle Jugendlichen zu einem Test kommen in dem si mehrere Aufgaben erfüllen müssen, die dann testen ob sie magische Fähigkeiten haben oder nicht. Dann erwählen die Lehrer, die hier mit Master betitelt sind ( auch die weiblichen?!) 3 Schüler. wenig Überraschend gehört auch Callum zu den Schülern. die anderen zwei aus seiner Truppe sind Aaron und Tamara. Alle drei werden im Verlauf des Buches gute Freude und man lernt auch ein paar ihrer Mitschüler kennen. Allerdings finde ich es schade, dass nicht so sehr auf das zwischenmenschliche, wie Unterhaltungen durch die man die Personen besser kennenlernt, geachtet wurde, was aber nicht so schlimm ist. Die spannenden Stellen in dem Buch  sind wirklich gut rübergebracht und teilweise echt unvorhersehbar. Was ich besonders toll finde ist, dass nicht Callum  der eigentliche Held der Geschichte ist sondern sein Freund Aaron, das ist echt zur Abwechslung mal schön ist. Auch ist die Hintergrundgeschichte des Buches sehr gut durchdacht und die beiden Autorinnen ergänzen sich sehr gut, es gibt eigentlich keine Widersprüche in dem Buch. Das einzige was mich noch stört ist, dass die Charaktere sich für ihr Alter von 12-13 etwas zu erwachsen Verhalten, da hätte ich es gut gefunden wenn sie wenigstens 15-16 gewesen wären, aber sie werden im Verlauf des Buches ja auch älter, also kann man darüber hinwegsehen. Ich habe mir auch direkt den zweiten Band bestellt und bin wirklich gespant wie es weiter geht.

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2 Gedanken zu “Magisterium – Rezension

  1. lesenundmehr schreibt:

    Ich finde die Bücher auch gut. Wenn nach Potter nie wieder ein Jugendbuch im Zauberinternat spielen dürfte, fänd ich persönlich das sehr traurig… Man sollte da etwas neutraler, vielleicht auch großzügiger drangehen.
    Liebe Grüße
    Tanja

    Gefällt mir

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