Léon&Claire – Rezension

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Inhalt

Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte.

Meinung

Das Cover ist wirklich toll die Geschichte auch, allerdings ist diese teilweise etwas schwach umgesetzt, daher nur 6/10 Punkten. Wie schon gesagt finde ich das Cover wirklich toll, es ist mal komplett anders, weder ein Gesicht drauf noch Pflanzen es ist einfach irgendwie… Kunst. Und Kunst spielt auch eine relativ große Rolle im Buch (Perfekte Überleitung haha xD). Durch die Geschehnisse hindurch passieren einige Kunsträube und auch Léon und Claire treffen sich ab und zu mal im Louvre und dabei erfährt man einiges über Kunst. An sich ist das wirklich interessant, allerdings wird meiner Meinung nach hierbei oft etwas übertrieben mit entweder Gerede über Kunst oder Erzählungen über das alte Paris, das ist allerdings teilweise auch echt langweilig. Was außerdem noch langweilig ist, ist der Einstieg ins Geschehen. Es passiert sehr lange nichts wirkliches und es dauert meiner Meinung nach auch echt zu lange bis Léon auftaucht. Sobald er das dann aber tut geht es voll ab, kurz zumindest denn gegen Mitte bis Ende wird es wieder mal sehr langweilig und schleppend. Der Mittelteil allerdings ist wirklich spannend. Man erfährt sehr viel über die Katakomben und auch einiges über die Bewohner dieser. Wer allerdings is zum Schluss sehr geheimnisvoll bleibt ist Léon und auch dessen Meister.  Über Léon erfährt man immer nur Stückchenweise etwas, aber das finde ich nicht schlimm, sondern eigentlich gut. Weniger gut ist, dass die Charaktere im Allgemeinen Ziemlich oberflächlich und ohne tiefe geschrieben sind. So ist das Einzige was man wirklich über Claire erfährt, dass sie mutig ist, der Rest nur sehr vage. Auch Adrien ist nicht gerade ein Meisterwerk, von ihm erfährt man eigentlich nur, dass er ein selbstverliebter Schnösel ist. Im Großen und Ganzen ist es ein gutes Buch, aber die Idee wurde definitiv nicht voll ausgenutzt und es gibt auch viele gute Stellen, nur zwischendurch wird es mal etwas langweilig, dennoch kann ich es empfehlen.

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