Be my girl – Rezension

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Inhalt

Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war …

Meinung

Das Buch war an sich ganz gut, Aber ich hatte etwas anderes erwartet, deshalb gibt es 6/10 Punkten. Das Buch ist anstelle von Kapitel unterteilt in „Heute“ und „Damals“ Abschnitte, die sich immer Abwechseln. Finde ich eine wirklich tolle Idee, da man die Charaktere in den Damals-Sequenzen sehr gut kennenlernt und dann im Heute immer mehr nachvollziehen kann weshalb sie wie Handeln. Was uns dann zu den Hauptpersonen Rob und Ellie bringt. Die Geschichte ist zum Großteil aus Ellies Sicht geschildert, daher lernt an sie am besten kennen, allerdings wirkt sie ziemlich aufgesetzt und nicht wirklich gut ausgearbeitet. Anders ist es mit Rob, ihn lernt man zwar nicht so gut kennen wie sie, aber er wirkt dagegen wie authentischer und realer, mit ihm konnte ich etwas warm werden. Was es heißen soll, dass Ellie nicht ganz ehrlich zu Rob war (siehe Inhalt) verstehe ich nicht wirklich, denn ja sie hat zwar ein Geheimnis, aber das ist nichts schlimmes, böses oder schreckliches, wohingegen Rob ein ziemlich krasses Geheimnis hat. Da das Buch als Thriller ausgeschrieben war, dachte ich es wird spannend, dem war aber nur sehr lückenhaft so. Die Handlung zieht sich ohne höhen und tiefen durch das Buch hinfort und es gibt keine Stelle an der ich gedacht habe „Oh Gott was passiert jetzt??“. Die einige wirklich auftretende Spannung ist am Ende des Buches, wird aber nach einer halben Seite wieder aufgelöst und dann ist das Buch um. Wer also nach Nervenkitzel und aufregenden Action-Szenen sucht ist hier an der falschen Adresse. Nichtsdestotrotz kann man das Buch gut und schnell lesen, da die Autorin einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil hat. Sie schreibt weder zu lange Sätze, die man 20 mal lesen muss, noch zu kurze. Etwas störend waren auch die vielen in diesem Buch echt unnötigen Sexszenen, meistens am Ende der Kapitel. Das hat einfach nicht dazu gepasst. Alles in Allem war das Buch also zwar nicht unbedingt schlecht, wer aber einen Spannenden Thriller erwartet sollte sich nach etwas anderem umsehen.

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