Empire of Storms – Rezension

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Inhalt

Hope ist noch ein Mädchen, als ihr Dorf von den Magiern des Kaisers angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht wird. Sie allein überlebt und findet in einem Kloster nicht nur Unterschlupf, sondern wird dort auch von den Kriegermönchen in den Kampfkünsten unterwiesen. Red ist ein Straßenjunge, der in den finsteren und überfüllten Gassen New Lavens zum besten Taschendieb heranwächst, den das Imperium je gesehen hat. Jahre vergehen – doch als Hope und Red einander auf schicksalhafte Weise begegnen, schließen sie einen Pakt, der die Zeit der Ungerechtigkeit beenden wird …

Meinung

Ich habe wirklich nichts gegen dieses Buch in der Hand, 10/10 Punkten! Ich denke es ist Zufall, aber ich finde es ziemlich cool das einer der Hauptcharaktere Red heißt, und eine der Hauptfarben im Cover Rot ist. Das ist ziemlich witzig, genau wie Red selbst. Ich hatte erst Angst, dass das Buch langweilig werden könnte, da es so dick ist, aber das genaue Gegenteil war der Fall. Wie schon erwähnt ist Red ziemlich witzig beziehungsweise eher sehr aufgedreht und frech, aber das sorgt dafür, dass das Buch an einigen Stelen wirklich lustig ist und auch teilweise viel spannender wirkt. Auch Hope fand ich wirklich sympathisch, obwohl sie irgendwie einen Stock im Arsch hat, was durch ihre Zeit bei den Mönchen kommt, aber die Beiden ergänzen sich wirklich wunderbar. Es geht im Buch wie oft darum, dass ein Bestimmter Teil des Volkes irgendwie unterdrückt wird, unfrei ist und die zwei Helden der Geschichte versuchen dem entgegen zu wirken. Eigentlich nichts neues, aber Jon Skovron schafft es, dass die Geschichte wie etwas völlig neues und sehr spannendes wirkt. Sehr interessant fand ich auch die Bionauten, wirklich eine tolle Idee. Der Schreibstil und Einfallsreichtum des Autors konnten mich wirklich sehr überzeugen und ich bin schon gespannt wie es weitergeht. Ich fand es etwas befremdlich, dass alle etwas schwammig sprechen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und es passt auch definitiv zum Charme des Buches. Was ich auch noch gut fand, was, dass die Kapitel nicht ewig lang waren, wie es ja bei dicken Büchern oft der Fall ist. So konnte man das Buch auch pausieren ohne sich lustlos noch durch ein ellenlanges Kapitel zu quälen. Ich hoffe, dass mich der nächste Band genauso begeistern wird, aber ich bin ziemlich sicher, dass das der Fall sein wird. Ich kann es also wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen.

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