Der schwarze Thron – Rezension

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Inhalt

Mirabella, Katharine und Arsinoe sind Drillinge, jede eine Anwärterin auf den Thron der Insel Fennbirn. Ihr Reich verlangt nach einer neuen Königin – doch damit eine von ihnen die Herrschaft erlangen kann, muss sie ihre beiden Schwestern eigenhändig töten. Der Kampf um den Thron ist längst entbrannt, und jede Königin muss sich entscheiden, ob sie leben oder sterben will. Doch während zwei von ihnen noch gegen ihre Bestimmung rebellieren, schreckt die Dritte auf dem Weg zur Krone vor nichts zurück.

Meinung

Eine gelungene Fortsetzung, allerdings war der erste Band ein kleines bisschen besser. Dafür gibt es 9/10 Punkten. Wie immer muss ich natürlich erstmal etwas zum Cover loswerden. Wunderschön! Ich finde die Cover alleine schon wirklich schön, aber ich finde es echt toll, dass die beiden Teile zusammengesetzt eine komplette Krone ergeben. Auch sehr gut finde ich, dass ebenso wie beim ersten Teil, der englische Titel ohne Veränderungen übersetzt wurde. Ich hatte am Anfang etwas Probleme wieder in die Geschichte reinzukommen, da es relativ flach anfing, aber nach ein paar Kapiteln war ich wieder voll in der Geschichte drinnen und es war wirklich fantastisch! Nachdem Katharine wieder aufgetaucht ist, wird sie wirklich zum Biest und versuchte jede Gelegenheit zu nutzen ihre Schwestern zu töten. Doch Miarabella und Arsinoe wollen beide überleben. Dementsprechend spannend wird sich als sich die Situation dem unausweichlichen zuspitzt, und das nicht nur einmal! Ich habe natürlich meinen Liebling unter den Königinnen, und das ist bei mir definitiv Arsinoe. Ich fand es auch im zweiten Teil wieder sehr leicht sich in sie hineinzuversetzen und auch bei Mirabella klappt das ganz gut. Bei Katherine, klappt das leider nicht so gut, allerdings finde ich das von der Autorin gut geschrieben. Jede der drei hat einen ganz eigenen Charakter der sich stark durchsetzt. Deshalb mag man eben eine oder zwei, aber nicht wirklich alle drei, denn sie sind wirklich sehr unterschiedlich. Im Verlaufe des zweiten Bandes geht vor allem bei Mirabella eine starke Wandlung von statten. Sie wird im Laufe des Buches immer stärker und gefällt mir gegen Ende immer mehr. Apropos Ende. Das Ende hat mich wirklich umgehauen. Während des Buches habe ich mir die ganze Zeit überlegt, wie es denn ausgehen könnte, ob es ein happy end gibt oder eben nicht, aber damit wie es wirklich gekommen ist, hatte ich nie gerechnet. Ich bin sehr schade, dass die Reihe zu kurz war und schon vorüber ist, allerdings war die Reihe wirklich toll und ich kann sie nur jedem empfehlen. Die Geschichte ist wirklich etwas ganz besonderes und man wird sofort von der Geschichte gefangen gehalten.

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