Dämonenakademie 3 – Rezension

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Inhalt

Es ist das größte und gefährlichste Abenteuer, das der junge Dämonenkrieger Fletcher bisher bestehen musste. Gemeinsam mit seinen Gefährten von der Akademie und seinem feuerspeienden Dämon Ignatius muss er sich seinem Erzfeind entgegen stellen: Khan, der mächtige weiße Ork, hat geschworen, ganz Hominum zu zerstören und all jene zu töten, die Fletcher liebt. Wenn es Fletcher nicht gelingt, Khan zu besiegen, ist die Welt der Menschen dem Untergang geweiht …

Meinung

Ich habe mich so sehr auf dieses Buch gefreut und es hat mich definitiv nicht enttäuscht, deshalb bekommt das Buch 10/10 Punkten von mir.

Der zweite Band hat einen ja ziemlich im Nichts schweben lassen. Und gottseidank setzt dieses Buch genau dort an, wo der zweite Band aufhörte. Es gibt kein langes herumgelaber, sondern man wird direkt wieder in die Gruppe aufgenommen. Ich hatte am Anfang leider Probleme mich genau zu erinnern, wer wer ist, aber vor allem zu Beginn wird oft etwas gesagt, dass z.B. vermittelt, dass Kress eine Zwergin ist. das hat mir den Einstieg um einiges leichter gemacht, nach einer so langen Zeit. Wie auch in den anderen Teilen lernt man wieder einige Dämonen kennen und diesmal sind einige ziemlich coole dabei, die der kleinen Truppe auch beistehen. ein Teil des Buches spielt im Äther und die andere Hälfte in Hominum, mir persönlich hat der Teil in Hominum besser gefalle, das dort viel mehr spannendes passiert ist, aber es war auch sehr interessant zu erfahren, was sich so alles im Äther herumtreibt und wie er unterschiedlich zur normalen Welt funktioniert. Mein kleiner putziger Lieblingsdämon Fletcher war natürlich auch wieder dabei und hatte einige überragende Auftritte. Die Handlung deckt eine ziemlich lange Zeitspanne ab, weshalb ich es gut finde, dass man merkt, wie die Hauptpersonen, vor allem aber Fletcher, Sylva und Othello immer noch reifen und erwachsener werden. Ich finde das wirklich eine starke Leistung des Autors, da ich selten bemerke, dass sich die Charaktere in einer Reihe auch gegen Ende noch erkennbar entwickeln. Dadurch wirkt die Geschichte viel realer und man fiebert dadurch auch viel mehr mit dem Personen mit.  Gegen Ende hin spitzt sich die Handlung immer mehr zu und sie wird wirklich erst ganz am Ende auflöst. Die letzten Seiten haben mich ziemlich fertig gemacht, weil wirklich unfassbar viel passiert und mit dem meisten hätte ich absolut nicht gerechnet. Der Epilog macht das ganze jedoch wieder gut und ich kann wirklich nur hoffen, dass das nicht das letzte Buch über Fletcher bleibt.

Positiv fand ich noch zusätzlich, dass die Kapitel, wie auch schon in Band 1 und2 eine sehr angenehme Länge haben. Außerdem ist wieder ein „Dämonenhandbuch* mit allen im Buch neu vorkommenden Dämonen. Schade finde ich, dass nicht alle Dämonen im Handbuch sind, die man bisher kennengelernt hat, da man bei einigen doch schon vergessen hat, wie genau sie aussehen. Bis auf diese Kleinigkeit habe ich jedoch nichts auszusetzen und kann euch nur sagen erst den dritten Teil, oder wenn ihr es noch nicht getan habt: Lest diese Reihe!!!

Zum Schluss habe ich noch eine Frage an euch: was für einen Dämonen hättet ihr? Bei mir wäre es wohl eine Canidin, wie man im Bild unschwer erkennen kann 😀 .

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