Die Erben von Shannara 2 – Druidengeist – Rezension

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Inhalt

Walker Boh, der Onkel von Par Ohmsford, soll im Auftrag von Allanon den Druidenorden neu gründen und so den Sterblichen endlich die Magie zurückgeben. Doch bei der Suche nach der verschollenen Druidenfestung Paranor wurde er in der Halle der Könige mit dem tödlichen Gift der Asphinx infiziert, das ihn nun langsam zu Stein werden lässt. Sein Tod scheint besiegelt, da taucht auf einmal eine wunderschöne Frau an seinem Krankenbett auf …

Meinung

Der zweite Band der Reihe konnte mich nicht ganz so sehr begeistern wie Band 1, Deshalb gebe ich 7/10 Punkten.

Zunächst finde ich auch bei diesem Teil der Shannara Reihe Cover und Titel wirklich passend zum Inhalt gewählt, da man im Laufe des Buches die Bedeutung dahinter immer mehr versteht. Zusammen mit Band 1 sieht es auch wirklich gut im Regal aus.

Das Buch setzt bei Walker Boh ein und man liest zu Beginn erstmal sehr viel von ihm. Aber auch mein Lieblingscharakter Morgan kommt nicht zu kurz. Neben den uns bereits bekannten Charakteren werden einige neue, sehr interessante Personen vorgestellt, wie zum Beispiel Pe Ell. Er ist ziemlich skurril und das bringt er Autor auch wirklich gut rüber. Der Schreibstil hat sich nicht verändert und kann mich nach wie vor ohne Mühe in seinen Bann ziehen. Jedoch muss ich sagen, dass ich die Handlung ziemlich langweilig fand. Bis circa zur Hälfte des Buches, was ja durchaus einige Seiten sind passiert nichts was Spannung erzeugen könnte. Es geschehen zwar einige interessante Dinge, die allerdings so nüchtern geschrieben sind, dass jegliches Spannungsgefühl verloren geht. Ab einem Gewissen Zeitpunkt laufen einige Handlungsstränge zusammen und es wird minimal spannend. Allerdings passiert selbst am Ende nichts, was mich allzu sehr schocken würde. Das könnte allerdings daran liegen, dass sich die Handlung diesmal auf Walker Boh und seine Aufgabe konzentriert und er mir wirklich unsympathisch ist.

Allerdings finde ich es immer wieder toll, wie gut Terry Brooks es schafft seine Welt zu beschreiben, sodass man sich alle Charaktere und Orte sehr gut vorstellen kann. Das hat er wirklich drauf! Ich war zwar allgemein nicht sooo begeistert von diesem Buch, Alles in Allem hat es mir aber ganz gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weiter geht mit Allen.

 

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