My Experience in Taizé

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Hey guys! Today I have a post that is a little diffrent from my usual stuff. I’ve been to Taizé in May 2017 and I wanted to tell you a little bit about what I expected from it and how it really was, so basicially my experince there.

For those of you who never heard of Taizé before, ist’s a convent in France and many Christians (especially Young ones) from all around the wordl go there to make a Special Experience. The convent is next to a small village. During my stay there were around 4.000 other People, which is quite a lot!

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This is what the village looks like!

In Taizé every day has the same routine. There are no workers or anything like that in Taizé to clean the toilets or to cook, due to that everyone who arrives there gets a Job, that one has to do for the Duration of your stay. I was in the „Washing up Team“, where we had to clean the huuuge pots the Food is made in. At first I was really unhappy with it, but soon I realised how much fun it actually was, because the others I had to do this with were extremely funny and cheerful People! You either have to do your Job before or after lunch.

Three times a day there is a prayer in the curch. There is one in the morning, at noon and in the evening. I am more of an Atheist than Christian so I was a little shocked to hear of that but after the first prayer I knew I would not miss a single one, beacuse they’re completely diffrent from what you’re used to. Most of the Prayer consists of singing so called „Taizé Songs“ (if you want to hear one check out „Jesus remember me“ or „Jesus le Christ“ on YouTube). These Songs are sung n many different languages. In between those Songs there are small pieces read out from the Bible in different languages again.

 

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This is what the church Looks like. There is no one standing in the Front.

Either in front of or after church you’ll get your Food. There is a Team of People preparing the Food and another Team handing it out to everyone. I guess you can well imagine what a chaos it must be to Hand out Food to around 4.000 People! There were around 8 lines where you could get your Food. It was very simple Food, so that everyone could eat it.

Depending on when you had your Job, Mine was in the morning, you had „Bible Study“ at the other part of the day. Another Thing that sounded horrible to me but turned out great! In Bible study you got a small Story out of the Bible and were to discuss some questions that were written beneath it with your Group. Prior to that Group Meeting all Groups that had Bible Study during that time met up with one of the Brothers of Taizé to ask him questions on the text of the day before. I was allowed to choose between a german or an english Group and I Chose the englih one! The Group consisted of 3 swedish guys, 2 Girls from Hamburg and my friend adn me and it was so funny! I really enjoyed the time with them and still have contact with some of them.

 

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This is a (very blurry) Picture of the crowd at lunch time

Besides all These obligatory Things you could do whatever you want: Walk to the village and get some homemade ice cream, hang around at the „Lake of silence“, hang out with other People. In the evening most People met up at the „Oyak“, where you could get some beverages and Snacks and meet up with your friends. The Oyak basically is a big spot qith nothing. The swedes had Instruments with them and always did a little Show for everyone to enjoy, I had a really great time there!

 

Taizé took away any stress or probles I brought there. Everyone there is super open minded and friendly and relaxed. To test how relaxed everyone truly was, we took our water bottles and made Strangers Walking by wet with them. Everyone just laughed at us, no one was mad. One guy even came back a few minutes later and creeped up on my friend to do the same to her. A couple from America saw watched it adn as the boy ran away the man ran after him with his own bottle of water. That showed us that Taizé really is the perfect place to connect with others and enjoy life.

When I came home after 5 days in Taizé I felt so much better than I did before adn nothing could stress me or get me mad. If you have any questions regarding Taiyé feel free to ask me anything you want to know!

 

 

 

 

Palace of Glass – Rezension

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Inhalt

Stellen Sie sich vor…

London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist.

Meinung

Das Buch hat mich mehr als nur begeistert und bekommt damit definitiv 1000/10 Punkten! Zunächst zum Cover. Von Anfang an hat mich diese Cover irgendwie fasziniert und ich habe mich gefragt, ob mehr dahinter steckt und wenn ja was das wohl sein mag. Schnell findet man heraus: Ja es steckt mehr dahinter, aber erst gegen Ende des Buches findet man heraus wie viel wirklich dahinter steckt! Das Cover und auch der Titel des Buches sind wirklich gut durchdacht.

Ich muss zugeben dass ich nach den ersten circa 20 Seiten eher verwirrt von dem Buch war. Die Atmosphäre wirkt zunächst eher mittelalterlich und man bekommt erklärt was es mit den Magdalenen auf sich hat. Rea und ihr Bruder Liam sind die ersten Charaktere, denen man begegnet und obwohl ich mit Rea zu Beginn nicht sehr warm geworden bin ist sie mir im Laufe der Geschichte doch unfassbar ans Herz gewachsen. Aber wieder zurück zum Thema. ZU Beginn wirkt alles als würde es in der Vergangenheit spiele, was durch die besondere Kleidung (grandiose Idee!) und die Monarchie verstärkt wird, obwohl die technische Entwicklung durchaus vorhanden ist und es Handys, Flugzeuge, Bahnen und vieles mehr gibt. Als ich das endlich in meinem Kopf vereinen konnte, war ich dann auch in der Lage vollkommen in der Geschichte abzutauchen.

Ohne lange Umschweife beginnt der Hauptteil der Geschichte auch schon. Man wird anderen Charakteren, wie dem Kronprinzen vorgestellt. Es gibt außerdem noch ein paar wichtige Personen, die ich jetzt aber nicht näher erwähnen möchte, damit ich nichts vorweg nehme. Ich sage dazu nur so viel ich bin von ihnen allen, ihrer Entwicklung und das was man über sie im Laufe der Handlung erfährt wirklich begeistert. Die Charaktere sind vielseitig und oftmals wird man von ihnen überrascht, im positiven wie im negativen Sinne. Wie schon gesagt hatte ich mit Rea am Anfang Startschwierigkeiten, die sich jedoch schnell legten, da ich einfach mit ihr mitfiebern MUSSTE! Sie macht im Laufe des Buches eine wirklich Bemerkenswerte Entwicklung durch, die nicht aufgezwungen oder falsch wirkt, sondern einfach natürlich ist und ich bin wirklich stolz auf sie. Auch der Prinz hat mich positiv überrascht. Er macht zwar nicht unbedingt eine Entwicklung durch, aber er ist ein sehr tiefer Charakter und man lernt ihn im Laufe des Buches, zusammen mit Rea, immer besser kennen. Die zwei sind wirklich ein gutes Duo und die Autorin hat es hinbekommen sie, obwohl die Beiden so verschieden sind, gut miteinander harmonieren zu lassen.

Die Geschichte selbst ist einfach umwerfend! Dieses ganze System, alle Begriffe und Handlungsstränge, die die Autorin sich ausgedacht hat ist wirklich überwältigend und zugleich faszinierend. Die Geschichte baut von Beginn an langsam Spannung auf, so dass man unmerklich immer tiefer in das Geschehen hineingezogen wird und sich mit den Personen verbunden fühlt. Es gibt immer wieder Momente im Buch, in denen die Spannung ein fast unerträgliches Niveau annimmt und sich dann scheinbar auflöst, aber dennoch weitergeht. Erst gegen Ende des Buchs spitzt sich die Lage vollkommen zu und auch wenn ich die Letzte Seite als erstes gelesen habe, hätte ich mit dem was am Schluss des Buches passiert nie gerechnet. Es war wirklich wirklich ein Schock für mich.

Das Buch ist wirklich ein literarisches Meisterwerk, anders kann ich es nicht sagen und ich bin mehr als nur froh es gelesen zu haben. Ist es zu empfehlen? Verdammt ja! Es vereint alles was ein gutes Buch braucht und ich kann es kaum erwarten, mehr von Rea, dem Prinzen und den ganzen anderen zu lesen!

 

 

Flammenliebe – Rezension

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Inhalt

Als Halbblut hatte der attraktive Drachenkrieger Torque noch nie ein großes Mitspracherecht, was seine Zukunft betraf. Dass sein Vater ihn nun einfach ohne ihn zu fragen Rya, der Tochter des mächtigen Drachenfürsten Synge versprochen hat, passt Torque trotzdem nicht in den Kram. Dass Rya ziemlich sexy ist, macht die Sache auch nicht besser. Aber dann verschwindet Ryas Mutter plötzlich spurlos, und die beiden Verlobten wider Willen müssen mit einem Mal zusammenarbeiten. Dabei kommen sie nicht nur einem düsteren Geheimnis auf die Spur, sondern entdecken auch ihre Leidenschaft füreinander.

Meinung

Alexandra Ivy konnte mich mal überzeugen und das Buch bekommt deshalb 9/10 Punkten von mir. Zu Beginn erstmal: Ja, das Buch ist ein zweiter Band, aber nein die beiden Teile hängen nicht direkt zusammen, man kann es also auch unabhängig voneinander lesen. Es kommen zwar ein paar Charaktere (Leveeeeeeet!!) aus dem ersten Teil vor, diese rufen aber keine Verwirrung oder ähnliches hervor, wenn man Flammenküsse nicht gelesen hat.

Das Buh war ein wenig dicker, als der erste Teil, was ich wirklich gut fand, da ich das Buch sonst noch schneller durchgelesen hätte! Die Geschichte beginnt ohne lange Umschweife und Torque, den ich in „Flammenküsse“ schon sehr sympathisch fand, wird direkt mit einer für ihn unschönen Situation konfrontiert. Wie der Krieger, der er ist, blickt er dem jedoch entgegen und macht sich mit Levet auf die Suche nach Rya und ihrer Mutter. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich war, dass Levet wieder etwas mehr vorkam, er bringt mich immer zum lachen. Zunächst schien die Handlung, und das Problem eher vorhersehbar, aber dann vermischt sich alles und es wird schnell sehr sehr spannend. Dazu kommen sich Torque und Rya auch noch näher, aber wollen es beide irgendwie nicht wahrhaben.

Der Schreibstil der Autorin konnte mich erneut begeistern. Sie schreibt sehr spannend und auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas verworren ist hat man keinerlei Probleme ihr Folgen zu können. Auch die Charaktere machen eine Wandlung durch, die man natürlich vor allem bei Torque und Rya bemerkt, die ja im Zentrum der Geschichte stehen. Bei Torque sticht diese Wandlung noch mehr hervor, da man ihn ja bereits aus dem ersten Band als etwas verschlossener und in sich gekehrt beziehungsweise eher pragmatisch denkend kennt. Gegen Ende spitzt sich die Lage zu und das Ende hat mich wirklich wirklich überrascht. Ein richtig gemeiner Cliffhanger, denn ich will jetzt am liebsten sofort weiterlesen, was aber nicht geht! Aber dadurch freue ich mich nur umso mehr wieder in die Welt der Drachen, Feen, Gargoyles und sonstigen Wesen einzutauchen.