Krone aus Feuer und Sternen – Rezensionen

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Inhalt

Freiheit? Für Prinzessin Denna ein Fremdwort. Von klein auf ist klar, dass sie den Prinzen von Mynaria heiraten wird, um den Frieden ihres Volks zu sichern, auch wenn sie in Mynaria ihre bei Todesstrafe verbotene Feuermagie verbergen muss. Die Schwester des Prinzen, Mara, kann über ihr Leben ebenso wenig verfügen wie Denna, doch Freiheit bedeutet ihr alles. Gegensätze ziehen sich an, und irgendwann geraten im Intrigennetz am Hof die Gefühle der zwei Prinzessinnen und Dennas Magie außer Kontrolle …

Meinung

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat zwar einige kleine Schwächen, aber Alles in Allem hat es mir sehr gut gefallen und ich gebe dem Buch 8/10 Punkten.
Ich hatte mit dem Buch schon eine etwas längere Geschichte, bevor ich es überhaupt gelesen hatte.
Es sollte ja eigentlich schon letztes Jahr auf deutsch erscheinen, mit einem anderen Cover und Titel, wobei mir der alte Titel sogar besser gefallen hat, aber das jetzige Cover ist richtig toll!
Und das Warten darauf dieses Buch zu lesen hat sich nicht als Fehler erwiesen.

Ich finde, dass die Geschichte sich sehr schön, in einem guten Tempo aufbaut. Man wird zu Beginn nicht mit Informationen überladen, aber bekommt genug mit um naja mitzukommen eben.
Denna war mir irgendwie am Anfang nicht sehr sympathisch und ich war ziemlich skeptisch ob sich das ändern würde, und wie ich dann die Beziehung zwischen ihr und Mara finden würde, weil sie zu Beginn wirklich sehr sehr unterschiedlich wirken.
Aber im Laufe des Buches lernt man Beide besser kennen und so fand ich dann auch Denna doch noch toll.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die Beziehung der Beiden zwar nicht unbedingt akzeptiert wird, da Denna ja den Prinzen heiraten soll, aber eben nicht, weil sie zwei Frauen sind. Diese Tatsache wird überhaupt nicht negativ ins Licht gesetzt.
Das liegt vermutlich einfach an der Welt, die die Autorin erschaffen hat. Mir hat die Welt sehr gut gefallen, ich habe schon in einigen Rezensionen gelesen, dass die Welt schlecht ist und nicht gut durchdacht, aber das fand ich nicht.
Man bekommt das mit, was wichtig für die Handlung des Buches ist, die eindeutig im Vordergrund steht. Deshalb, ja man bekommt dadurch nicht übermäßig viele Informationen, aber  ich finde die Welt weder schlecht ausgearbeitet noch uninteressant.
Auch die Handlung kann mich abgesehen vom Hauptplot, eben mit Denna und Mara, durch kleinere Handlungsstränge wirklich überzeugen.

Mir hat das Buch wirklich gefallen, nur die etwas späte Erscheinung und Probleme mit Charakteren am Anfang nicht richtig warm zu werden war für mich leicht negativ, aber  ansonsten war das buch wirklich toll und fesselnd, sobald man mal eingelesen ist. Ich kann es wirklich nur empfehlen!

 

Die Erben von Shannara 4 / Schattenreiter – Rezension

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Inhalt

Die drei Nachfahren von Shannara haben die Aufgaben gemeistert, die ihnen der Geist des Druiden Allanon auferlegt hatte. Wren hat das verschollene Volk der Elfen in die Welt zurückgeführt. Par hat das magische Schwert von Shannara gefunden. Und Walker Boh hat Paranor, die Festung der Druiden, aufgespürt und wurde so selbst zum Druiden. Doch Rimmer Dall, der Anführer der dunklen Föderation, entfesselt nun ihre gesamte Macht gegen die Erben Shannaras. Während er die vier Schattenreiter nach Paranor entsendet, um Walker Boh zu vernichten, setzt er gleichzeitig die Armee der Föderation in Marsch, um die zurückgekehrten Elfen zu unterwerfen. Nicht jeder wird den Kampf überleben …

Meinung

Ein wirklicher gelungener Abschluss für diese Buchreihe. Ich gebe 8/10 Punkten.
Ich brauche wahrscheinlich nicht nochmal zu erwähnen, wie toll ich die Gestaltung der Cover und vor allem der Buchrücken finde (Sehen sie nicht unfassbar toll im Regal aus?) allerdings finde ich sie soooo toll, dass ich es zum Abschluss nochmal sagen muss: Die äußere Gestaltung ist richtig toll gelungen!
Allerdings ist mir jetzt beim letzten Band ein kleiner Makel in der Gestaltung aufgefallen. Ich hätte es wirklich gut gefunden wenn in den Büchern eine Karte enthalten wäre. Gerade in den letzten beiden Bänden werden nochmal einige neue Orte genannt und ich finde es einfach schöner, wenn man, gerade bei so vielen Orten, eine Karte hätte, um sich es ein wenig besser vor Augen halten zu können.
So jetzt aber genug zu den Äußerlichkeiten. Schattenreiter war ein wirklich guter Abschluss für diese Reihe der Shannara Bücher. Es wird noch einmal richtig spannend und es passieren auch einige Dinge, die zumindest ich nicht erwartet hatte. Ich habe diesen Teil zwar schneller gelesen, als die ersten drei Bände, allerdings gibt es, dadurch dass man mit den Charakteren inzwischen sehr vertrat ist und Terry Brooks ja gerne mal sehr ausführlich beschreibt einige Stellen, an denen sich die Geschichte etwas zieht, allerdings ist die Handlung ansonsten wirklich gut und ich hätte mir kein besseres Ende für diese Reihe vorstellen könnte.
Wer also die ersten Bände der Reihe gelesen hat darf sich diesen auf keinen Fall entgehen lassen.

Die Saphirtür – Rezension

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Inhalt

Als die hübsche Isla Hall eine Stelle als Privatlehrerin im exklusiven Silverton House antritt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Eines Tages nämlich vertraut ihr Schützling, die sechsjährige Ruby, ihr an, dass sie nicht träumen kann, Islas eigene Träume sind dagegen ungeheuer intensiv und verstörend, seit sie bei der Familie lebt. Gemeinsam mit Rubys attraktivem Bruder Jeremy versucht Isla, dem Geheimnis von Silverton House auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei ein Portal, das in eine magische Welt führt …

Meinung

Das Buch war etwas ganz besonderes, deshalb bekommt es 10/10 Punkte von mir!
Total begeistert hat mich neben der Geschichte war das Cover. Guckt euch mal an wie wunderschön es ist!
Die Geschichte hat mich direkt gepackt, was neben der tollen Idee eindeutig dem grandiosen Schreibstil der Autorin liegt. Die Spannung hält sich das ganze Buch über aufrecht so dass es selten oder wie ich finde eher nie langweilig ist.
Zusammen mit Isla, die mir übrigens total sympathisch war, lernt man Ruby und auch Silverton House näher kennen.
Mir hat die Idee mit den Träumen richtig gut gefallen und ich fand es wirklich spannend herauszufinden, was es damit au sich hatte.
Das Setting, also Silverton Hall hat diese mysteriöse Atmosphäre wirklich toll unterstützt ich könnte mir keinen besseren Ort für diese Geschichte vorstellen, als einen alten Landsitz.
Ich weiß nicht was ich noch sagen soll, da mich wirklich nichts an dem Buch gestört hat, wenn ihr euch davon überzeugen wollt, dann solltet ihr es einfach selbst lesen (-; .

Provenzalischer Genuss – Rezension

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Meinung

Das Kochbuch hat meine Erwartungen ziemlich genau getroffen und bis auf ein paar Kleinigkeiten habe ich absolut nichts auszusetzen. Ich gebe dem Buch 8/10 Punkten
Im Buch findet sich eine sehr gute Auswahl an verschiedenen Rezepten von den verschiedensten Regionen der Provence bzw. Südfrankreichs generell. Pro Region gibt es immer ein paar Vorspeisen/Beilagen, 1-3 Hauptgerichte und 1-3 Desserts. Daher bietet das Kochbuch auch super Möglichkeit, nach dein einzelnen Regionen kleine Menüs zu erstellen.
Das Buch hat mir gut gefallen, es sind teils Klassiker der französischen Küche enthalten aber teilweise auch moderne, neuere Gerichte. Es gibt sowohl vegetarische als auch nicht-vegetarische Gerichte. Die Bilder sind schön, die Rezepte leicht verständlich und klar formuliert.

Ich habe mich dazu entschieden Filet de saumon de fontaine à la sauce vierge und dazu soupe de tomate froide zu kochen (Ja das klingt sehr französisch :D) und ich war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
Alle Angaben und Zutaten waren sehr klar und eindeutig formuliert, so dass man keine Probleme beim Nachkucken hatte. Auch die Zubereitungszeit hat ziemlich gut hingehauen und es ging sehr schnell! Das Ergebnis konnte sich wirklich schmecken lassen.

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Kochen mit dem Papst – Rezension

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Meinung

Ich fand das Buch hat sich ganz gut und interessant angehört, aber leider wurde ich etwas enttäuscht. Deshalb gebe ich nur 4/10 Punkten.
Die Rezeptvielfalt ist nur sehr gering und die Gerichte sind meistens eher unvorteilhaft dargestellt. Leider waren fast alle Gerichte mit Fleisch, also für Vegetarier ist dieses Kochbuch eher nicht geeignet.
Ich war auch etwas enttäuscht, davon, wie wenige Rezepte im Buch zu finden waren, wenn man es in Relation zu den Texten über den Papst setzt.
Wer also den Papst etwas näher kennenlernen möchte und das mit kulinarischem Hintergrund, für den ist dieses Buch sehr gut geeignet, wer allerdings (wie ich) gerne eine Ansammlung von Lieblingsrezepten/Gerichten des Papstes haben wollte mit der ein oder anderen kurzen (!!!) Anekdote, der wird von diesem Buch tendenziell eher enttäuscht sein.

Gekocht habe ich aus diesem Kochbuch das Ofengemüse, welches eigentlich als Beilage gedacht war, weil es einiges der wenigen vegetarischen und wenig aufwendigen Gerichte im Buch ist.
Alles in allem war es gut zu kochen, ich habe dazu noch einen Dip und Brot gemacht, allerdings war ich alles in allem nicht übermäßig begeistert.

 

Rebellin der tausend Sterne – Rezension

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Inhalt

Rhee, zukünftige Herrscherin von Kalu, steht vor Erzfeind Nero, dem Medienstar, der sie ermorden lassen wollte. Schließt sie einen Deal mit ihm oder entlarvt sie Neros perfide Absichten und entfesselt somit einen Krieg, den sie im Alleingang kaum gewinnen kann? Doch am anderen Ende des Universums plant Aly, Rhees gesuchter vermeintlicher Mörder, Nero zu töten, sobald sich die Gelegenheit bietet. Gleichzeitig versucht Alys Freundin Kara, den Overwriter zu vernichten, mit dem Nero die Erinnerung aller manipulieren und sich das Universum untertan machen will. Von alledem ahnt Rhee nichts – und schon gar nicht, dass Kara ihre totgeglaubte Schwester Josselyn ist, und damit die wahre Thronerbin.

Meinung

Der zweite Teil war definitiv besser als Band 1, aber besonders gut war er trotzdem nicht, deshalb gebe ich wieder 6/10 Punkten.
Inzwischen kennt man die Charaktere bereits etwa, wobei Kara immer noch ein kleines Fragezeichen ist, da sie sich nicht an ihre Vergangenheit als Josselyn erinnert.
Sie war mir in der ganzen Geschichte am sympathischsten. Alyosha hat es auch im zweiten Teil der Reihen nicht geschafft mich zu begeistern, da er sich einige Dinge leistet, aber irgendwie wird immer seine schwere Vergangenheit vorgeschoben und als Ausrede verwendet. Ich hätte es besser gefunden, wenn er mal für seine Fehler gerade stehen müsste.
Rhee hingegen hat im Buch tatsächlich eine Wandlung durchgemacht. Sie wird erwachsener und weniger naiv, was mir sehr gut gefallen hat.
Die Handlung ist wesentlich spannender, als im ersten Band der Reihe, was ich gut fand, da ich so, trotz der etwas hölzernen Charaktere Lust hatte das Buch weiterzulesen.
Gegen Ende passiert sogar etwas, dass mich wirklich überrascht und berührt hat. Eine absolute Steigerung gegenüber Teil 1.
Ansonsten gibt es leider wenig zu sagen über das Buch, ohne zu spoilern. Die Personen sind die gleichen, die Handlung wird fortgeführt und es kommt kaum neues ins Spiel.
Allerdings ist Band zwei wirklich um einiges besser als sein Vorgänger, wer also skeptisch war, ob er den zweiten Band lesen soll, ich würde sagen ja.
Ihr solltet kein Wunder erwarten, zumindest wenn euch der erste Teil auch nicht umgehauen habt, aber es wird besser, und die Autorin schafft es definitiv Sapnnung aufzubauen, obwohl nicht sonderlich viel spannendes passiert.

Tasty, das Kochbuch – Rezension

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Meinung

Ich denke, fast jeder kennt inzwischen die Videos von Tasty, in denen wir innerhalb weniger Sekunden beobachten, wie ein leckeres Gericht gezaubert werden, aber unmöglich zum nachkochen aussehen.
Dieses Kochbuch hat genau diese Rezepte jetzt auch in schriftlicher Form und ich war wirklich begeistert!
Das sind für mich eindeutige 10/10 Punkten.
Im Buch findet man genau die richtige Menge an Bildern. Es ist nicht überladen, aber wird optisch definitiv durch diese Bilder aufgewertet und man bekommt eine gute Vorstellung davon, wie das Essen später aussehen soll.
Zu Beginn des Kochbuches findet sich ein Inhaltsverzeichnis, das das Buch in Kategorien wie „Klassiker“ unterteilt.
Schlägt man dann die entsprechende Seite auf findet man eine Auflistung aller Gerichte im entsprechenden Kapitel.  Diese Art der Aufteilung fand ich sehr gut, da so keine der Seiten zu überladen ist und man nicht mit Informationen überschwemmt wird.

Auch die Auswahl an Rezepten war sehr ansprechend. Es sind viele Süßspeisen dabei, vegetarische Gerichte und auch etwas exotischere Gerichte sind dabei.
Ich habe mich entschieden eine „One Pot Pasta“ zu kochen. Die Angaben im Rezept waren an manchen Stellen leicht schwammig formuliert und ich denke, dass das auch bei einigen anderen Rezepten der fall ist, für komplette Kocheinsteiger ist das Buch also vielleicht nicht unbedingt geeignet, aber ich hatte keine Probleme damit.
Es gab keine Angabe wie lange das Kochen dauert, aber das stört mich wenig, da diese Angaben selten zutreffen.
Die Anweisungen waren einfach formuliert und ich hatte keinerlei Probleme beim kochen. Geschmeckt hat es auch wirklich toll.

 

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Ich bin wirklich begeistert von diesem Kochbuch und freue mich schon darauf mehr Gerichte auszuprobieren. Als nächstes stehen wohl die Dumplings an!
ICh kann das Buch an alle empfehlen, die auch mal etwas ausgefallenere Gerichte probieren möchten und gerne Spaß beim kochen haben.