Rebellin der tausend Sterne – Rezension

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Inhalt

Rhee, zukünftige Herrscherin von Kalu, steht vor Erzfeind Nero, dem Medienstar, der sie ermorden lassen wollte. Schließt sie einen Deal mit ihm oder entlarvt sie Neros perfide Absichten und entfesselt somit einen Krieg, den sie im Alleingang kaum gewinnen kann? Doch am anderen Ende des Universums plant Aly, Rhees gesuchter vermeintlicher Mörder, Nero zu töten, sobald sich die Gelegenheit bietet. Gleichzeitig versucht Alys Freundin Kara, den Overwriter zu vernichten, mit dem Nero die Erinnerung aller manipulieren und sich das Universum untertan machen will. Von alledem ahnt Rhee nichts – und schon gar nicht, dass Kara ihre totgeglaubte Schwester Josselyn ist, und damit die wahre Thronerbin.

Meinung

Der zweite Teil war definitiv besser als Band 1, aber besonders gut war er trotzdem nicht, deshalb gebe ich wieder 6/10 Punkten.
Inzwischen kennt man die Charaktere bereits etwa, wobei Kara immer noch ein kleines Fragezeichen ist, da sie sich nicht an ihre Vergangenheit als Josselyn erinnert.
Sie war mir in der ganzen Geschichte am sympathischsten. Alyosha hat es auch im zweiten Teil der Reihen nicht geschafft mich zu begeistern, da er sich einige Dinge leistet, aber irgendwie wird immer seine schwere Vergangenheit vorgeschoben und als Ausrede verwendet. Ich hätte es besser gefunden, wenn er mal für seine Fehler gerade stehen müsste.
Rhee hingegen hat im Buch tatsächlich eine Wandlung durchgemacht. Sie wird erwachsener und weniger naiv, was mir sehr gut gefallen hat.
Die Handlung ist wesentlich spannender, als im ersten Band der Reihe, was ich gut fand, da ich so, trotz der etwas hölzernen Charaktere Lust hatte das Buch weiterzulesen.
Gegen Ende passiert sogar etwas, dass mich wirklich überrascht und berührt hat. Eine absolute Steigerung gegenüber Teil 1.
Ansonsten gibt es leider wenig zu sagen über das Buch, ohne zu spoilern. Die Personen sind die gleichen, die Handlung wird fortgeführt und es kommt kaum neues ins Spiel.
Allerdings ist Band zwei wirklich um einiges besser als sein Vorgänger, wer also skeptisch war, ob er den zweiten Band lesen soll, ich würde sagen ja.
Ihr solltet kein Wunder erwarten, zumindest wenn euch der erste Teil auch nicht umgehauen habt, aber es wird besser, und die Autorin schafft es definitiv Sapnnung aufzubauen, obwohl nicht sonderlich viel spannendes passiert.

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