Die Saphirtür – Rezension

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Inhalt

Als die hübsche Isla Hall eine Stelle als Privatlehrerin im exklusiven Silverton House antritt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Eines Tages nämlich vertraut ihr Schützling, die sechsjährige Ruby, ihr an, dass sie nicht träumen kann, Islas eigene Träume sind dagegen ungeheuer intensiv und verstörend, seit sie bei der Familie lebt. Gemeinsam mit Rubys attraktivem Bruder Jeremy versucht Isla, dem Geheimnis von Silverton House auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei ein Portal, das in eine magische Welt führt …

Meinung

Das Buch war etwas ganz besonderes, deshalb bekommt es 10/10 Punkte von mir!
Total begeistert hat mich neben der Geschichte war das Cover. Guckt euch mal an wie wunderschön es ist!
Die Geschichte hat mich direkt gepackt, was neben der tollen Idee eindeutig dem grandiosen Schreibstil der Autorin liegt. Die Spannung hält sich das ganze Buch über aufrecht so dass es selten oder wie ich finde eher nie langweilig ist.
Zusammen mit Isla, die mir übrigens total sympathisch war, lernt man Ruby und auch Silverton House näher kennen.
Mir hat die Idee mit den Träumen richtig gut gefallen und ich fand es wirklich spannend herauszufinden, was es damit au sich hatte.
Das Setting, also Silverton Hall hat diese mysteriöse Atmosphäre wirklich toll unterstützt ich könnte mir keinen besseren Ort für diese Geschichte vorstellen, als einen alten Landsitz.
Ich weiß nicht was ich noch sagen soll, da mich wirklich nichts an dem Buch gestört hat, wenn ihr euch davon überzeugen wollt, dann solltet ihr es einfach selbst lesen (-; .

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