Constellation 2 – Rezension

Inhalt

Noemi ist ohne Abel auf ihren Planeten zurückgekehrt. Er, der so viel mehr ist als nur eine künstliche Intelligenz, soll ein freies Leben führen. Am anderen Ende des Weltraums wagt Abel kaum zu träumen, Noemi wiederzusehen. Doch das geschieht schneller als vermutet. Abels Schöpfer Burton Mansfield hat ihn aufgespürt und schickt ihm eine Botschaft: Noemi befindet sich in seiner Gewalt, und Abel hat vierundzwanzig Stunden, nach London zu kommen, sonst stirbt Noemi. Um seine große Liebe zu retten, folgt Abel dem Ruf seines skrupellosen Schöpfers. Doch dessen Tochter hat einen noch perfideren Plan …

Meinung

Der zweite Band konnte mich ebenso wie der Vorgänger wieder begeistern, allerdings fand ich es schade, dass Noemi sich nicht unbedingt weiter entwickelt und auch die Geschichte sehr der aus Band 1 glich. Deshalb gibt es „nur“ 8/10 Punkten.
Wie bereits gesagt verändert sich Noemi, meiner Meinung nach nicht mehr unbedingt viel, was ich sehr schade finde, weil ich es immer gut finde und es einfach realer wirkt, wenn Charaktere in schwierigen Situation auch daran wachsen oder eben scheitern. Noemi tut das nicht wirklich. Sie bleibt ihrer starken Kämpfernatur treu, was ich auch nicht verächtlich finde.
Viel interessanter fand ich allerdings wieder Abel, einfach aus dem Grund, weil er ein Mech ist und ihn das sehr belastet, die Autorin schafft es auch in diesem Teil wieder, dass seine Gedanken und Gefühle teilweise menschlich aber irgendwie auch wie mehr als das, wie von einer höheren Intelligenz wirken.
Allgemein finde ich die Themen die das Buch behandelt nach wie vor unglaublich interessant, gerade weil sie auch so aktuell sind und ich mit eine Zukunft ähnlich zu der im Buch auch wirklich vorstellen kann.
Die Handlung im zweiten Band ist nach wie vor fesselnd und spannend und mitreißend, aber eben sehr ähnlich wie im ersten Abend. Das  Ende hat jedoch einen unfassbar gemeinen Cliffhanger und ich bin wirklich beruhigt, dass die Reihe noch nicht zu Ende ist. Wem also der erste Band gefallen hat, dem kann ich auch den zweiten empfehlen.

Wicked – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit – Rezension

Inhalt

Auf den ersten Blick ist Ivy Morgan eine normale junge Frau: Sie genießt das Studentenleben in New Orleans, und ist, seit dem tragischen Verlust ihrer ersten großen Liebe, überzeugter Single. Nur wenige ihrer Freunde wissen, dass Ivy einem Orden angehört, der die Menschen in New Orleans vor übernatürlichen Wesen schützt. Eines Tages wird Ivy von einer Fae angegriffen und schwer verletzt. Schnell ist klar, dass es bei dem Fae-Angriff nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann, deshalb schickt der Orden seinen Elite-Mann Ren Owens nach New Orleans, um die Sache gemeinsam mit Ivy aufzuklären. Ren ist attraktiv, arrogant und flirty – alles Dinge, die Ivy gehörig auf die Nerven gehen. Doch er ist auch so verboten sexy, dass sie ihm schon bald nicht mehr widerstehen kann …

Meinung

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Deshalb gibt es volle 10710 Punkte von mir. Das ist meiner Meinung nach eine sehr ausgewogene Mischung zwischen Fantasy und Romantik/Erotik, wobei keines der beiden Themen vernachlässig wird.
Das Buch ist eine leichte Geschichte, die man gut und schnell lesen kann, aber sie ist weder stumpfsinnig noch langweilig.
Es passieren sehr viele spannende Dinge, nicht nur zwischen Ren und Ivy, sondern auch bezüglich der Fae, die Jennifer Armentrout echt toll beschreibt. Man bekommt einen tollen Einblick, sowohl in die Anderwelt, als auch in de Angelegenheiten des Ordens.
Mein Lieblings Charakter ist eindeutig Ren, nicht nur weil er sexy und stark ist, sondern weil ich ihn einfach am ehesten sympathisch fand, was seine Denk. und Handlungsweise.
Gegen Ivy habe ich auch nichts, allerdings ist sie mir manchmal etwas zu naiv/kindlich vor allem im Bezug auf ihre „erste große Liebe“, ihr Verhalten deshalb finde ich etwas sehr übertrieben, aber gut. Ansonsten habe ich noch einen Lieblingscharakter, den ich euch nicht verraten kann, weil Spoiler, aber falls ihr das Buch lest: Der besagte Charakter heißt wie eine Süßspeise und hat mich unglaublich oft zum Lachen gebracht.
Auch die Handlung hat mir gut gefallen. Sie baut sich langsam auf und das gleich in beiden Genres: Fantasy und Liebe. Gegen Ende spitz sich alles immer mehr zu und es passieren gleich zwei Dinge, die mich wirklich überrascht/geschockt haben.
Ich kann es immer noch nicht ganz glauben und auch nicht erwarten, bis der zweite Band erscheint.