Die Krone der Dunkelheit – Rezension

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Inhalt

Magie ist in Thobria verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Vor Jahren wurde ihr Bruder entführt, seitdem versucht sie verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf die gefährliche Reise dorthin.

Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran, bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Nicht zuletzt, weil sie Rache nehmen möchte an jenen blutrünstigen Kreaturen von jenseits der Mauer, die einst ihr ganzes Dorf ausgelöscht haben. Doch ihr Ungehorsam bringt Ceylan immer wieder in Schwierigkeiten …

Meinung

Laura Kneidl hat es wieder geschafft eine tolle Welt zu erschaffen. Das Buch bekommt 9/10 Punkten von mir.
Zunächst zur äußeren Gestaltung das Werkes. Ich finde die Covergestaltung sehr gelungen und war total begeistert von der Haptik des Covers, da der „auslaufende“ Sand sich wirklich wie Sand anfühlt.
Auch die Landkarte im Inneren des Buches war sehr schön gestaltet und man kann sich so die Orte, Entfernungen etc. viel besser vorstellen.
Die Kapitel haben meistens eine mittlere Lände, sodass man sich nicht hindurch quälen musste.
Die Geschichte wird aus der Sicht von mehreren Personen erzählt, was einen besseren Einblick auf alle Seiten der Handlung gibt und es auch ermöglicht die Charaktere besser kennenzulernen.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und man sofort drinnen, in dieser fantastischen Welt, die zwar teilweise sehr an „Das Reich der sieben Höfe“, „Game of thrones“, etc. erinnert aber auch so viele eigene fantastische Elemente aufweist, dass das kaum ins Gewicht fällt. Die Welt von Laura Kneidl ist sehr gut ausgearbeitet und man bekommt einiges an Informationen zum Leben, den Bräuchen und den Sitten und was ich immer sehr interessant finde der Religion und den Göttern, die es in der Geschichte gibt.
Von den Charakteren war mir Kheeran, der Unseelie-Prinz am
sympathischen aber es gab keinen Charakter, der schlecht ausgearbeitet war und unecht gewirkt hat.
Die Handlung war fast durchgehend spannend und auch wenn sie es mal nicht war, so hat man sich keineswegs gelangweilt.
Alles in Allem kann ich dieses Buch also in allen Bereich empfehlen, die Autorin hat sich mal wieder selbst übertroffen und konnte mich begeistern.

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