Midnight in Manhatten – Rezension

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Inhalt

Eine Lovestory, so schön wie ein Spaziergang im Schnee …

Sechs Monate war sie fort, nun freut sich die siebzehnjährige Kendall unendlich auf New York im Winter – und auf das Wiedersehen mit ihrem Schwarm Jamie. Doch der bringt zu ihrem Treffen keinen anderen mit als ausgerechnet Max. Max, den Kendall nach dem einen fatalen Kuss im letzten Sommer viel lieber vergessen hätte. Max, der in seinem Herzen eigentlich ebenso wenig frei ist wie Kendall. Doch dann werden beide Zeugen eines Unfalls, und dieses Erlebnis bringt sie einander wieder näher. So nah, dass Kendall sich fragen muss, mit wem sie nun wirklich ins neue Jahr tanzen will – Jamie oder Max?

Meinung

Keine perfekte, aber eine sehr schöne Geschichte. Ich gebe dem Buch 8/10 Punkten.
Das Cover und der Titel passen beide sehr gut zum Buch, da die Geschichte eben in Manhattan spielt, dazu lässt sich nicht viel mehr zu sagen.
Am Anfang war ich etwas verwirrt beziehungsweise kam zu Beginn nicht so richtig in die Geschichte rein. Das Buch wird aus der Sicht von Kendall und aus der Sicht von Max erzählt, manchmal sind auch einzelne Kapitel von anderen erzählt, das tut aber jetzt nichts zur Sache.
ZU Beginn ist es mir schwer gefallen, diesen Erzählerwechsel zwischen den Beiden nachzuvollziehen, da der Schreibstil und die Ausdrucksweise erstmal ziemlich ähnlich sind, das ändert sich dann aber im Laufe der Geschichte, wenn man beide besser kennenlernt.
Ich fand Max und Jamie von Anfang an Beide sehr sympathisch und auch wenn sich die zwei gegen ende der Geschichte in eine unterschiedliche Richtung entwickeln kann ich dennoch Beide gut verstehen und auch warum sie wie Handeln.
Kendall war ebenfalls ein sehr gut geschriebener Charakter aber irgendwie war ich  nicht so ein großer Fan von ihr, warum genau kann ich nicht sagen.
Auch schön war, dass es irgendwie eine sehr weihnachtliche Geschichte ist, da es viel um Nächstenliebe und auch Selbstliebe (nicht Egoismus oder Eitelkeit!!) geht, die Geschichte aber nach Weihnachten spielt.
Etwas störend fand ich persönlich die Sache mit dem Unfall. Er wurde meiner Meinung nach nur dazu verwendet, um einen Grund und Startpunkt für die restliche Handlung zu haben und es wurde, wie ich finde, zu wenig darauf eingegangen, wie Kendall Jamie und Max damit umgehen und wie es sie beschäftigt, da ich leider mit einer zwar nicht vergleichbaren aber ähnlichen Aktion komplett andere Erfahrungen gemacht habe und vor allem direkt nach dem Unfall zu wenig gezeigt wird, wie stark und warum es die drei trifft.
Die Liebesgeschichte kann das aber definitiv wieder wettmachen! Ich habe die ganze Zeit total mit gefiebert, wie es denn nun ausgeht und für wen sich Kendall entscheidet. Die Autorin schafft es durch ihren tollen Schreibstil wirklich große Spannung aufzubauen, die isch auf fast bis zur letzten Seite durchzieht.

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