Zuckerküsse und Lamettaglitzern – Rezension

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Inhalt

Er braucht keine Köchin – und stellt sie trotzdem ein Sie will sich beweisen – und sich nicht verlieben Als ob die Weihnachtszeit nicht schon stressig genug wäre. Parker hat alle Hände voll mit der Eröffnung seines neuen Restaurants zu tun. Es muss vor Weihnachten fertig werden, denn sein großer Bruder möchte seine Winterhochzeit in der ausgebauten Scheune auf dem Weingut feiern. Und obwohl Parker keine Köchin gesucht hat, steht plötzlich Gabriella vor ihm und bewirbt sich als Küchenchefin. Die schöne Halbitalienerin lässt nicht locker, und Parker kann nicht widerstehen, denn es knistert gewaltig.

Meinung

Das Buch hat mir bis auf die zeitliche Abfolge gut gefallen, weshalb es 9/10 Punkten gibt.
Die Geschichte war total schön und weihnachtlich und ich habe sie auch ziemlich flott durchgelesen.
Die Geschichte wird sowohl aus der Sicht von Parker als auch aus der Sicht von Gabriella erzählt, was mir total gut gefallen hat, da beide sehr komplexe Charaktere sind und auch etwas verzweigte Vergangenheiten haben, die natürlich auch mal zu gewissen Schwierigkeiten führen, was die Autorin aber wirklich toll gemacht hat.
Außerdem erfährt man auch einiges über parkers Familie die ich, auch wenn sie nicht so oft und viel vorkommt, sehr schnell ins Herz geschlossen habe und sie auch ein Stützpunkt für Gabi werden.
Allgemein waren alle Charaktere, auch die, die mir nicht so sympathisch waren alle sehr gut geschrieben.
Der Zeitliche Rahmen hat mich insofern gestört, da es oft nicht wirklich rüber kam, wann und in welcher Dauer etc. etwas passiert ist, das hätte man meiner Meinung nach etwas optimieren können, wirklich störend war es aber nicht.
Die Liebesgeschichte ist zwar von Anfang an ziemlich klar, aber dennoch wirklich toll gewesen! Es geht bereits zu Beginn heiß zwischen den Beiden her und obwohl sie sich zum jeweils anderen hingezogen fühlen dauert es doch eine Weile, bis sie wirklich zum anderen finden.
Sehr gut fand ich, dass auch die erotischeren und intimeren Szenen (Ihr wisst schon…) keineswegs vulgär oder geschmacklos geschrieben waren, was leider öfter vorkommt als nötig in solchen Büchern.

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