Küss mich unterm Wintermond – Rezension

Inhalt

Annie Baldwin ist eine erfahrene Schlittenhundeführerin und hilft in den Ferien in der Lodge ihrer Eltern im westlichen Kanada aus. Einer der Gäste ist der gleichaltrige Mark Donovan aus Vancouver, der sie anfangs mit seiner Arroganz ziemlich nervt. Doch als ein Promipaar eincheckt, das vor aufdringlichen Paparazzi beschützt werden muss, erweist sich Mark als cleverer Helfer, der Annies Herz gegen ihren Willen schneller schlagen lässt …

Meinung

Das Buch hat mich leider sehr enttäuscht. Ich habe zwar den Klappentext angegeben, allerdings kann man diesen fast vergessen, da weder die Namen noch das beschriebene Geschehnis etwas mit dem zu tun hat, was dann letztendlich im Buch steht.
Das Buch lässt sich zwar gut lesen, was an dem flüssigen Schreibstil der Autorin liegt, die es eigentlich auch ganz gut schafft Spannung aufzubauen, aber mehr gute Worte, kann ich leider nicht über das Buch verlieren.
die Geschichte wirkt sehr schlecht durchdacht und einfach nur hingeschrieben um eben etwas dastehen zu haben. Man bekommt bei den Charakteren kaum eine wirkliche Veränderung mit.
Zudem kommt noch, dass das Ende des Buches mich total an ein anderes Buch der Autorin, ebenfalls eine Liebesgeschichte in der Winterzeit, erinnert und extreme Parallelen dazu aufweist.
Ich kann das Buch leider nicht empfehlen, da es einfach zu viele Unstimmigkeiten gab.

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