Jackaby 3 – Rezension

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Inhalt

New Fiddleham, 1892: Es ist zehn Jahre her, dass Jenny Cavanaugh ermordet wurde, doch sie hat noch lange keine Ruhe gefunden und lebt als Geist in Jackabys Haus weiter. Als sich in New Fiddleham auf einmal Mordfälle ereignen, die Jennys Fall verblüffend ähneln, nehmen Jackaby und seine Assistentin Abigail den Fall von damals wieder auf – mit der Absicht, den aktuellen Fall dabei ebenfalls zu lösen. Ihre Suche treibt sie in die Arme eines leichenbleichen Feindes …

Meinung

Dieser Band konnte mich nicht so sehr packen wie die ersten Beiden. Daher bekommt er nur 5/10 Punkten.
Das Cover ist ganz im bisherigen Stil: passt gut zum Inhalt des Buches und macht dabei optisch noch etwas her.
Ich hatte mich sehr auf diesen Teil der reihe gefreut, da Jenny ein sehr interessanter, aber bisher doch eher geheimnisvoller Charakter war.
ich hatte die Hoffnung, dass man etwas Einblicke in ihre Lebzeiten erhalten würde, so wie es die Inhaltsangabe verspricht.
Zunächst schien es auch so, als würde das passieren, aber ich wurde dann leider doch eher enttäuscht. Jennys Ermordung ist zwar der Grund warum Jackaby und Abigail ihre Ermittlungen starten, aber  selbst rückt dann doch eher in den Hintergrund. Dafür erfährt man allerdings einiges über Jackaby und seine Gabe als Seher, das war wirklich interessant.
Bis etwa zur Hälfte des Buches konnte mich auch noch der Schreibstil packen, allerdings ist die Handlung dann irgendwie ziemlich wirr du „matschig“ geworden es sind einige Dinge passiert, die für mich nicht unbedingt Sinn ergeben haben und ich war sehr enttäuscht vom letztendlichen Schluss des Buches, der nicht so richtig einer war.
Ich fand es besser, als im ersten und zweiten Teil die Fälle nicht direkt etwas miteinander zu tun hatten sondern lediglich die Charaktere gleich waren, aber mit unterschiedlichen Fällen. Der dritte Teil hängt durch den leichenbleichen Mann doch mehr mit dem zweiten Band zusammen als erwartete, was ich irgendwie Schade fand.
Nichtsdestotrotz war der Schreibstil an sich wieder sehr gut und ich bereue es auch nicht dieses Buch gelesen zu haben. Ich hoffe nur, dass der nächste Teil  mich wieder etwas mehr begeistern kann.

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