Renegades(Gefährlicher Feind) – Rezension

Inhalt

Nova gehört zu den Anarchisten, Adrian zu den Renegades. Sie wird gejagt, er ist ein Held. Dennoch haben sie sich ineinander verliebt. Aber jetzt rüsten Anarchisten und Renegades sich mit schrecklichen Waffen für den letzten Kampf. Beide Seiten haben dunkle Geheimnisse, die die Welt, wie Nova und Adrian sie kennen, zerstören könnten. Plötzlich stellt sich die Frage: Wer ist wirklich gut und wer ist wirklich böse? Und wird ihre Liebe die Antwort überstehen? Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt …

Meinung

Das Buch war eine super Fortsetzung und deshalb gebe ich ihm 10/10 Punkten.
Das Cover ist so unglaublich toll, es ist zwar nicht allzuviel zu sehen, aber irgendwie hat es mich doch ständig in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte setzt etwas später an als die Handlung im ersten Badn endet, aber es gab dadurch keinerlei Verwirrungen. Nova ist die ganze Zeit hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen für Adrian, ihr Denken über die Renegades und ihrer Loyalität gegenüber den Anarchisten. Die Handlung ist unglaublich spannend und Marissa Meyer schafft es einige Male mich so sehr zu überraschen, dass ich beim Lesen fast schon zusammengzuckt wäre. Es gelingt ihr es einige sehr wichtige und auch sehr überraschende Informationen so unterschwellig und subtil einzbauen, dass es erstmal kurz braucht, bis man überhaupt bemerkt, was da gerade passiert ist.
Besonders toll fand ich, dass man durch die Erzählweise sehr gut mitbekommt wie viel Zeit vergeht, da wenn es längere Zeiträume sind eher langsam erzählt wird und sobald etwas mehr und schneller passiert wird auch der Stil knapper und spannender.
Außerdem bekommt man nochmal tiefere Einblicke in die Charaktere, was man vor allem bei Nova und Danna gemerkt hat.
Aber Mehr will ich gar nicht sagen, um nichts zu spoilern, außer, dass ihr wenn euch der erste Band gut gefallen hat auch unbedingt den Zweiten lesen solltet :-).

Der schwarze Thron 3 – Rezension

Inhalt

Ihr Leben lang hat Katharine auf diesen Moment gewartet: Sie hat den Kampf um den Thron gewonnen und trägt die Krone des Reichs Fennbirn. Doch ihre Herrschaft wird angefochten – es gibt Gerüchte, ihre Schwestern seien noch am Leben und warteten nur darauf, Katharine zu stürzen. Tatsächlich haben Mirabella und Arsinoe überlebt. Sie verstecken sich auf dem Festland und werden dort von einer unheimlichen Vision heimgesucht: Die legendäre Blaue Königin weist sie an, nach Fennbirn zurückzukehren, um ihr Schicksal zu erfüllen …

Meinung

Eine gelungene Fortsetzung mit nur kleinen Mängeln. Ich gebe „Die Kriegerin“ 8/10 Punkten.
Das Cover passt wieder super in die Reihe hinein und auch der Buchrückenpasst wieder zum „Puzzlespiel“ der bisherigen Bände. Es ist ein neuer anfang, das neue Bild stellt dann einen Thron dar.
Die Geschichte setzt nicht direkt da an wo der letzte Band aufhört, aber es ist keineswegs verwirrend.  Es ist bereits ein wenig Zeit vergangen, seit Arsinoe und Mirabella Fennbirn verlassen haben und Königin Katherine gekrönt wurde. Letztere wurde mir im dritten Teil zunehmend sympathisch, auch wenn ich vorher nie wirklich etwas gegen sie hatte. Arsinoe hingegen hat mich immer mehr genervt, da sie oft meiner Meinung nach sehr naive Entscheidungen trifft, ohne auf die Folgen zu achten oder inwiefern ihre Entscheidung andere betreffen.
Nun aber zur Handlung. Ich fand es wirklich toll, dass man in diesem Band so viel über dei Vergangenheit von Fennbirn und noch mehr über den ominösen Nebel erfährt. Am besten  haben mir die Rückblicke zur Zeit der blauen Königin gefallen, weil man so viel neues über die Königinnen erfährt und ich bin schon wirklich gespannt wie es in diese Hinsicht noch weitergehen wird.
Nciht ganz so toll fand ich den Handlungsstrang um Jules Milone, da er zwar eine super Idee ist,aber die Autorin die Idee nicht ganz so gut ausgearbeitet hat. Es wirkt etwas sehr gehetzt und unüberdacht, was man auch gegen Ende des Buches merkt, da das „große Finale“ ihrer Handlung ziemlich schnell zu Krümeln zerfällt.
Das Ende des Buches hat mich ziemlich geschockt und ich kann es gar nicht erwarten weiter zu lesen.

Flammenlied – Rezension

Inhalt

Das Leben als Halbblut ist für die meisten Drachen die Hölle – nicht jedoch für Char. Sein Herr respektiert ihn für seine Kampfkünste, und die Frauen liegen dem attraktiven Drachenkrieger reihenweise zu Füßen. Sein Herz konnte jedoch keine berühren. Das ändert sich ziemlich schnell, als Char den Auftrag erhält, die schöne Blayze zu beschützen. Vom ersten Augenblick an ist er fasziniert von ihr und will sie zu der Seinen machen. Doch auf Blayze lastet ein dunkler Fluch und um den zu brechen, müssen die beiden Liebenden eine gefährliche Reise in die Vergangenheit unternehmen …

Meinung

Das Buch ist etwas schwächer, aber dennoch schön zum zwischendurch lesen. Ich gebe 8/10 Punkte.
Die Handlung setzt ziemlich genau dort ein, wo der zweite Band aufgehört hat. Dadurch gibt es keine Verwirrungen was genau passiert ist oder ähnliches. Char und Blayze waren mir beide serh sympathisch, was ich bei einer Geschichte, deren Handlungsstränge manchmal etwas knapper ausfallen sehr wichtig finde.
Da das Buch nicht besonders lang ist darf man, wie auch bei den ersten beiden Teilen keine besonders ausgeklügelte Handlung erwarten, aber es passiert auhc nicht zu wenig, es gibt genug spannende Momente und natürlich auch etwas erotischere Momente, wie man es von einem Buch mit diesem Cover erwarten kann.
Ich muss aber sagen, dass es leider nicht so gut war wie die ersten Bände. Ich fand, dass es so wirkte, als würde sich die Autorin weniger Mühe geben mit den Plottwiststs. Es ist keinesfalls langweilig oder schlecht, einfach nur nicht ganz so mitreißend wie seine Vorgänger.
Dennoch fand ich das Buch gut und kann denen, denen Band eins und Band zwei gefallen haben nur empfehlen sich auch mal Band drei anzusehen.

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete – Rezension

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Inhalt

Weil Scotland Yard keinen Anlass sieht, den Mord an einem augenscheinlich leichten Mädchen aufzuklären, macht sich Arthur Conan Doyle selbst auf die Suche nach dem Mörder. Er schleicht durch die dunklen Straßen des viktorianischen London und landet an Orten, die kein Gentleman betreten sollte. Etwa hundert Jahre später ist ein junger Sherlock-Fan in einen Mordfall verstrickt, bei dem Doyles verschwundenes Tagebuch und einige Fälle seines berühmten Detektivs eine wichtige Rolle spielen.

Meinung

Ich fand das Buch sehr spannend, aber es gab auch einige Kleinigkeiten, die mich gestört haben, deshalb gibt es 7/10 Punkte von mir.
Das Cover ist wie ich finde sehr schön gestaltet, da es etwas dunkel und mystisch wirkt, man möchte sehr gerne wisen, was genau hinter dieser Tür liegt. Auch der Titel ist sehr passend, da der Autor von Sherlock Holmes, Doyle selbst kein großer Fan der Figur war, da jeder ihn sofort damit assoziiert, was während dem Verlauf des Buches immer zum Vorschein kommt und als Thema augegriffen wird.
Wie man an der Inhaltsangabe bereits erkennt gibt es zwei Handlungsstränge: Den von Arthur Conan Doyle im viktorianischen England und den seines Fans Harold in der heutigen Zeit. Letzterer konnte mich eher wenig begeistern, vor allem zu Beginn des Buches. Da zieht sich die Handlung irgendwie sehr und ich finde auch nicht alles schlüsssig was passiert.
Die Handlung um Doyle und seinen besten Freund Bram Stoker (Autor von Dracula) fand ich hingegen unglaublich interessant und spannend. Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Doyle wirklich selbst bei Fällen der Polizei geholfen hat. Man bekommt das Gefühl, dass sehr viel von Doyle selbst in seiner Figur des Sherlock Holmes steckt. Auch da der Autor des Buches augenscheinlich extrem viel recherchiert hat bekommt man sehr viele Informationen wie diese, die ich super interessant fand.
Die Handlung nimmt im Laufe des Buches fahrt auf und wird zeitweise extrem spannend, auch in Harolds Gegenwart, nur dauert das eben länger.
Ich kann das Buch allen Sherlock und Doyle Fans empfehlen, aber auch denen, die wie ich, nicht allzu sehr in der Materie stecken und sich beispielsweise für das viktorianische England interessieren.

Magic Academy: Der letzte Kampf

Inhalt

Ryiahs Welt wurde für immer zerstört an jenem Tag, als König Blayne von Jerar sein wahres Gesicht zeigte. Nun zählt nur noch eines: die Rebellen zu unterstützen, ihre Familie zu schützen und den König zu Fall zu bringen. Selbst wenn das bedeutet, den mächtigsten Magier des Landes zu hintergehen, der geschworen hat, die Krone zu verteidigen und die Rebellen zu zerstören – Prinz Darren, der Bruder des Königs und Ryiahs Mann…

Meinung

Ich fand den letzten Teil dieser reihe unfassbar gut und gebe deshalb 10/10 Punkten.
Das Cover ergänzt die Reihe ganz gut und sie sieht im Regal wirklich schön bunt, aber aufeinander abgestimt aus.
Und der Inhalt konnte mich diesmal wirklich zu 100% überzeugen. Ich liebe den, meiner Meinung nach einzigartigen, Schreibstil der Autorin, mit dem sie es schafft lange Zeitsprünge ohne Probleme in kurzer Zeit darzustellen, ohne dass es Lückenhaft wirk oder man das Gefühl hat, dass es zu schnell geht.
Direkt von Beginn an bekommt man stark Ryias Gefühle mit und kann sich, wie ich finde sehr gut in ihre Lage versetzten. Das baut dann direkt noch mehr Spannung auf, wenn es richtig zur Sache geht.
Denn es dauert niht besonderes lange und schonw ird das Buch unfassbar spannend und aufregend. Es passieren so viele verschiedene Dinge, dass man sich selbst in seien Theorien wer woran Schuld trägt ein wenig verstrickt und so in die Irre geführt wird. Das ist allerdings nicht negativ gemeint, man hat trotzdem einen guten Überblick und wird nicht verwirrt!
Das Ende hat mir dann mein halbes Herz rausgerissen, denn da sind dann einige Dinge passiert mit denen ich so absolut nicht gerechnet habe… Insofern Hut ab an die Autorin, sie hat mich im Buch  immer wieder damit überrascht was für Entscheidungen alle treffen, vor allem in Bezug auf Darren und seinen Bruder.

Fire&Frost: Von der Dunkelheit geliebt – Rezension

Inhalt
Nach den Ereignissen am Feuerhof steht Rubys Welt Kopf. Sie ist nicht nur die Kronprinzessin der Firebloods, sie ist zudem die Tochter des grausamen Gottes Eurus, der die Welt mit furchtbaren Schattenwesen überziehen will. Auch Rubys Gefühle sind in Aufruhr, denn obwohl sie den Frostkönig Arcus liebt, verfolgen Kais feurige Augen sie bis in den Schlaf. Als Ruby, Arcus und Kai ins Frostreich zurückkehren, um Eurus‘ Pläne zu vereiteln, stehen sie plötzlich einem mächtigen Feind gegenüber. Doch die größte Gefahr lauert in ihrer Mitte, denn in Ruby regt sich eine tödliche Dunkelheit …

Meinung

Ich hatte ein bisschen mehr vom letzten Teil dieser Reihe erwartet, aber er verdient trotzdem noch gute 7/10 Punkte.
Das Cover brauche ich kaum anzusprechen, denn es ist definitv, wenn auch nur knapp, das schönste der Drei. Es ist gut auf den Titel und den Inhalt abgestimmt und so vollendet sieht die Buchreihe im Regal einfach Spitze aus, da gibt es von mir wie auch schon bei den vorangegangenen Teilen ein dickes Lob an den Ravensburger Verlag :-).

Auch inhaltlich konnte mich das Buch generell überzeugen, nur zu Beginn bis etwa zur Mitte des Buches war ich ein wenig enttäuscht. Es passiert für meinen Geschmack etwas zu viel und etwas zu schnell. Zwischen den kapiteln sind oft etwas willkürlich wirkende Zeitsprüunge und das auch teilweise im Text selbst. Man kann also erstmal nicht so ganz nachvollziehen wie viel Zeit vergeht. Außeredm findet Ruby zu Beginn des Buches einige wichtige Informationen bezüglich der Minaxe, aber auch das geht mir einen Tick zu schnell, da ihr alles ziemlich leicht in die Hand fällt und dann definitiv einige meiner Meinung nach sehr unwichtige Szenen folgen, welche weder zur Charakterentwickliung noch zur Handlung beitragen.
Aber etwa ab der Mitte des Buches nimmt die Handlung und auch der Schribstil wieder Fahrt auf und es lässt sich wesentlich besser lesen und es hat dann auch wieder richtig Spaß gemacht in die Welt von Tempus, Eurus, Sud, Sun und wie die ganzen anderen Götter eben heißen, einzutauchen.
Besonders gegen Ende hin ist das Buch nochmal richtig richtig gut geworden. Ich finde zwar den ersten Teil der Reihe nach wie vor unschlagbar gut, aber das Ende des dritten Bandes war ein absolut würdiges Ende.
Also lasst euch  nicht von meinen Mängeln am Anfang des Buches stören, denn es wird wieder richtig gut, spannend und man lernt auch wieder neue Facetten der  Charaktere kennen und erkundet zusammen mit ihnen weiter die Welt der Fire- und Frostbloods.