Fire&Frost: Von der Dunkelheit geliebt – Rezension

Inhalt
Nach den Ereignissen am Feuerhof steht Rubys Welt Kopf. Sie ist nicht nur die Kronprinzessin der Firebloods, sie ist zudem die Tochter des grausamen Gottes Eurus, der die Welt mit furchtbaren Schattenwesen überziehen will. Auch Rubys Gefühle sind in Aufruhr, denn obwohl sie den Frostkönig Arcus liebt, verfolgen Kais feurige Augen sie bis in den Schlaf. Als Ruby, Arcus und Kai ins Frostreich zurückkehren, um Eurus‘ Pläne zu vereiteln, stehen sie plötzlich einem mächtigen Feind gegenüber. Doch die größte Gefahr lauert in ihrer Mitte, denn in Ruby regt sich eine tödliche Dunkelheit …

Meinung

Ich hatte ein bisschen mehr vom letzten Teil dieser Reihe erwartet, aber er verdient trotzdem noch gute 7/10 Punkte.
Das Cover brauche ich kaum anzusprechen, denn es ist definitv, wenn auch nur knapp, das schönste der Drei. Es ist gut auf den Titel und den Inhalt abgestimmt und so vollendet sieht die Buchreihe im Regal einfach Spitze aus, da gibt es von mir wie auch schon bei den vorangegangenen Teilen ein dickes Lob an den Ravensburger Verlag :-).

Auch inhaltlich konnte mich das Buch generell überzeugen, nur zu Beginn bis etwa zur Mitte des Buches war ich ein wenig enttäuscht. Es passiert für meinen Geschmack etwas zu viel und etwas zu schnell. Zwischen den kapiteln sind oft etwas willkürlich wirkende Zeitsprüunge und das auch teilweise im Text selbst. Man kann also erstmal nicht so ganz nachvollziehen wie viel Zeit vergeht. Außeredm findet Ruby zu Beginn des Buches einige wichtige Informationen bezüglich der Minaxe, aber auch das geht mir einen Tick zu schnell, da ihr alles ziemlich leicht in die Hand fällt und dann definitiv einige meiner Meinung nach sehr unwichtige Szenen folgen, welche weder zur Charakterentwickliung noch zur Handlung beitragen.
Aber etwa ab der Mitte des Buches nimmt die Handlung und auch der Schribstil wieder Fahrt auf und es lässt sich wesentlich besser lesen und es hat dann auch wieder richtig Spaß gemacht in die Welt von Tempus, Eurus, Sud, Sun und wie die ganzen anderen Götter eben heißen, einzutauchen.
Besonders gegen Ende hin ist das Buch nochmal richtig richtig gut geworden. Ich finde zwar den ersten Teil der Reihe nach wie vor unschlagbar gut, aber das Ende des dritten Bandes war ein absolut würdiges Ende.
Also lasst euch  nicht von meinen Mängeln am Anfang des Buches stören, denn es wird wieder richtig gut, spannend und man lernt auch wieder neue Facetten der  Charaktere kennen und erkundet zusammen mit ihnen weiter die Welt der Fire- und Frostbloods.

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