Queen of Air and Darkness – Rezension

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Inhalt

Die Gemeinschaft der Schattenjäger steht kurz vor einem Bürgerkrieg. Unversöhnlicher Hass erfüllt die einzelnen Gruppen, und auf den Stufen des Ratssaales ist unschuldiges Blut vergossen worden. Auch die Blackthorns haben einen schrecklichen Verlust erlitten, und in tiefer Trauer flieht die Familie nach Los Angeles. Nur Julian und Emma machen sich auf den Weg ins Feenreich. Trotz der Gefahren, die der Fluch ihrer verbotenen Liebe mit sich bringt, wollen sie dort das Schwarze Buch der Toten wiederbeschaffen. Stattdessen entdecken sie ein Geheimnis, so dunkel und gefährlich, dass es die gesamte Unterwelt zu vernichten droht …

Meinung

Leider hat mich das Finale dieser Trilogie nicht überzeugen können  und ich gebe dem Buch deshalb nur 5/10 Punkte.
Das Cover hat mich total begeistert und auhc der Titel klingt sehr vielversprechend, was dahintersteckt fand ich allerdings nur bedingt gut.
Der Schreibstil von Cassandra Clare war wie immer wirklich gut. Sie schreibt spannend, flüssig und ohne verwirrende Zeitsprünge. Beim Inhalt hapert es dann aber meiner Meinung nach gewaltig.
Den ersten Band der Reihe fand ich unglaublich gut und spannend, da ich die Charaktere und ihre Entwicklung wirklich toll fand, im zweiten Band wurde es dann schon irgendwie schwächer, die Chraktere wirkten nicht mehr ganz so lebendig und das ist im dritten Band meiner Meinung nach noch schlimmer geworden.
Die Handlung zieht sich besonders in der Mitte des Buches und könnte meiner Meinung nach zu einem Großteil gestrichen werden, da vieles davon nicht besonders zur Handung oder zur Entwicklung der Charaktere beiträgt.  Vieles hat für mich eher wie eine Geschichte, geschrieben von einem großen Fan gewirkt.
Gefühlt findet alles zwischen den gleichen 10 Personen statt und wird so gut wie möglich und nach jeglichem Klischee ausgeschlachtet. Da bekommt man (so ging es zumindest mir) das Gefühl, dass die Autorin einfach so viel und so schnell wie möglich schreibt, nur um ein weiteres Buch zu veröffentlichen.
Gegen Ende hin wird es zwar besser, da die Handlung einige unerwarette Wendungen nimmt, aber ich konnte mit dem Buch einfach nicht wirklich warm werden.

Heiliger Zorn – Rezension

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Inhalt

Im Römischen Reich war das religiöse Leben vielfältig – bis unter den ersten christlichen Kaisern alles anders wurde: Mit aller Macht versuchten die frühen Christen, Andersgläubige zu bekehren, und erwiesen sich dabei nicht nur als extrem intolerant, sondern auch als äußerst gewalttätig. Im ganzen Imperium zertrümmerten sie Tempel und Kultgegenstände, verbrannten Bücher, jagten Philosophen aus den Städten und verfolgten diejenigen, die weiter den alten Göttern opferten.

In »Heiliger Zorn« zeichnet die britische Historikerin und Journalistin Catherine Nixey ein gänzlich neues und zutiefst erschütterndes Bild der frühen Christen als die wahren Barbaren. Packend enthüllt sie die Gräueltaten, die hinter dem Triumph des Christentums stecken und mit zum Untergang der Antike führten.

Meinung

Das Buch von Catherine Nixey gibt einen mir eher neuen, in jedem Fall aber Augenöffnenden Ansatz über die frühzeitlichen Christen. Ich gebe dem Buch 7/10 Punkten.
Das Buch ist relativ dick, aber es lässt sich angenehm lesen, da der Schreibstil sehr flüssig ist. Die farbigen Abbildungen machen das ganez anschaulicher und teilweise auch etwas verständlicher ( im Vergleich zu lediglichen Beschreibungen des Abgebildeten).
Mir war zwar bewusst, dass die frühen Christen keine Unschuldslämmer waren, aber wie extrem grausam und was genau sie alles getan haben war dann doch etwas überraschend und auch shcockierend für mich. Nixey gibt viele verscchiedene BEispiele dafür nd man sieht deutlich, dass so einiges schief gelaufen ist und es auch heute imme rnoch tut.
Worauf sie ebenfalls eingeht ist die Verfolgung der Christen. Sie spielt das Ganze aber sehr runter und tut es als nich besonders wichtig ab, was meiner Meinung nach nicht ganz richtig ist. Aber das Buch wurde eben von ihr und mit ihrer Meinung geschrieben. Ich finde es wichtig, dass man sich das vor Augen hält, denn es handelt sich hierbei nicht um eine stupide Auflistung von zusammengetragenen Quelltexten o.Ä..
Wer sich für das Thema interessiert und sich genauer damit beschäftigen will kann das Buch aufjedenfall  mal zur Hand nehmen, aber ich würde dazu raten nicht einfach alles was darin steht als 100%ig korrekten und unfehlbaren Fakt hinzunehmen.

Ayurveda for Life – Rezension

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Inhalt

Ayurveda ist eine Jahrtausende alte Wissenschaft, die eine Fülle an kraftvollen, typgerechten Werkzeugen für eine ausgeglichene Lebensweise bietet. Es geht darum Körper und Geist in Balance zu bringen, um gesund und glücklich zu leben.

Dr. med. Janna Scharfenberg übersetzt in diesem praxisorientierten Handbuch die uralten Regeln in unseren modernen Alltag. Sie erklärt medizinisch fundiert, was zu welcher Tages- und Jahreszeit, warum und für wen am besten wirkt und passt die Empfehlungen aus der indischen Heilkunst an unseren westlichen Lebensstil an.

Ein Buch für Ayurveda-Neulinge wie auch langjährige Fans der traditionellen Medizin zum Durchlesen, Nachschlagen – und vor allem – zum Ausprobieren!

Meinung

Das Buch bringt einen super Über- und Einblick in Auyrveda. Ich gebe 10/10 Punkten.
Der Aufbau vom Buch ist sehr sinnvoll gestaltet, so dass man zuerst eine Einführung bekommt was genau Auyrveda ist und wo seine Ürsprünge liegen (was ich sehr interessant fand!) Nach den einzelnen Kapiteln finden sich immer wieder (5 mal) Tests um den persönlichen Dosha Typ (Es gibt im Ayurveda drei Typen anhand denen Ernährung etc. ausgerichtet werden. Mehr dazu im Buch 😉 ) herauszufinden und genauer kennenzulernen.
Im Anschluss kommen dann einige Rezepte und andere praktische Anwendungsmöglichkeiten. Ich bin zwar noch nicht dazu gekommen irgendetwas davon umzusetzen, aber das Buch motiviert aufjedenfall dazu sich mehr mit dem Thema auseinander zu setzen und seinen Lebensstil zu ändern, denn Ayurveda bietet einiges an positiven Auswirkungen.
Da ich selbst bevor ich dieses Buch hatte keine bis sehr wenig Ahnung von dem Thema hatte kann ich aufjedenfall sagen, dass es sich für Einstiger und Neugierige super eignet, da alles sinnvoll und verständlich erklärt wird. Und ich denke auch, dass es auch für Leute, die schon etwas Erfahrung mit dem Thema haben, eine Bereicherung ist, da ja nicht nur Erläuterungen da sind sondern auch Rezepte etc.
In jedem Fall ist das Buch wirklich toll konzipiert und ihc bin sehr begeistert davon.