Bangkok – Rezension

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Inhalt

Dieses wunderschöne und zutiefst persönliche Buch ist eine Ode an Bangkok, dem Top-Food-Reiseziel der Welt. Es wurde mit dem »Art of eating Prize« als das beste Kochbuch des Jahres 2018 ausgezeichnet. 120 authentische Gerichte spiegeln die Vielfalt der gesunden Aromenküche Thailands – von traditionellen Familienrezepten über Klassiker der besten Restaurants, köstlichem Streetfood bis hin zu modernen Kreationen internationaler Spitzenköche. Der Autorin gelingt es, die komplexe Küche ihrer Heimat mit ihrer unvergleichlichen Geschmacksvielfalt so genial zu vermitteln, wie nie zuvor. Alle Rezepte sind logisch nachvollziehbar aufbereitet und praktische Alternativen für spezielle Zutaten ermöglichen die problemlose Zubereitung.

Meinung

Alles in Allem finde ich dieses Kochbuch sehr schön gestaltet, hatte aber Probleme die Zutaten zu besorgen, weshalb ich nur 8/10 Punkten geben kann.

Dieses Kochbuch gibt definitiv einen sehr breit gefächerten Einblick in die Esskultur Bangkoks und Thailands. Ich fand den persönlichen Touch den daas buch uach durch Familienrezepte der Autorin bekommt wirklich toll. Zu Beginn des Buches erzählt Leela Punyaratabandhu über ihr Leben in Bangkok, das dortige Essen und noch ein paar andere Dinge. Dann geht es zu den Rezepten, die in verschiedenen Kategorien, wie z.B. Grundgerichte, Süßes oder Herzhafte Bissen unterteilt wurden.

Die Rezepte selbst sind sehr gut erklärt undman kann ohne Probleme nachvollziehen, was wie zubereitet werden soll.
Allerdings benötigt man für die meisten Gerichte relativ viele Zutaten oder sehr spezielle Zutaten, wodurch es schnell mal etwas teurer werden kann, vor allem wenn man auf gute Qualität achtet.
Bei manchen Zutaten sind auch alternativen genannt, im hinteren Teil des Buches findet sich auch ein extra Kapitel zu den typisch thailändischen Zutaten, allerdings fand ich, dass es sehr oft spezielle Lebensmittel gab, für die keine Alternative genannt wurde.
In größeren Städten findet man solche Zutaten vermutlich in verschiedenen Asiamärkten, ich hatte aber in meiner eher kleineren Stadt weniger Erfolg dabei, weshalb ich leider auch noch nicht dazugekommen bin etwas aus diesem Buch zu kochen.

Ich kann das Buch also an alle empfehlen, die sich gerne auch selbst öfter mal authentisches, thailändisches Essen zubereiten wollen. Jedoch kann es unter Umständen schwierig oder etwas teurer (Hinweis vor allem an arme Studenten, wie mich gerichtet :D) werden kann. Das sollte euch aber nicht davon abhalten, dieses Buch mal auszuprobieren, denn bis auf dieses Manko, was eher an der reginalen Verfügbarkeit als am Buch selbst liegen wird, ist das Buch wirklich toll und hat die Auszeuchnung als bestes Kochbuch 2018 absolut verdient.

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