The Modern Cook’s Year- Rezension

Meinung

Das Kochbuch „The Modern Cook’s Year“ von Anna Jones hat mich wirklich begeistert und bekommt deshalb 9/10 Punkten von mir. Einen kleinen Abzug gab es wegen den Abbildungen im Buch, dazu später mehr.

Zunächst möchte ich auf das Äußere des Buches eingehen. Das Cover ist sehr schlicht gestaltet und wirkt dadurch, passend zum Titel, sehr modern und wirkt ansprechend. Besonder gefallen hat mir auch die Rückseite der Kladde, da man dort bereits einen kurzen Einblick bekommt: eine sehr kurze Kurzbeschreibung der Autorin, ein paar Worte zum Buch und besipielhafte Rezepte, die man dann natürlich auch im Buch finden kann.
Wenn man das Buch aufschlägt findet man direkt das, sehr knapp gehaltene, Register, welches das Buch in die Jahreszeiten unterteilt. Auf der ersten Seite der jeweiligen Kapitel findet man dann eine kleine Auflistung von saisonalem Gemüse und Obst, welches dann auch in den Rezepten immer wieder auftaucht.
Zwischendurch gibt es immer wieder „gelbe Seiten“ (nicht zu verwechseln mit dem Telefonbuch!), auf denen man einfache, unviersell anwendbare Anleitungen findet beispielsweise „Wie mache ich einen sättigenden Salat?“ oder „Suppen – EIn Wegweiser zum Geschmack“, diese sind perfekt um sich Inspiration zu holen und auch für Neuling eunter den Vegetariern/Veganern super geeignet! Zu guter letzt befindet sich am Ende des Buches noch eine kleine Auflistung an „Basics“, die wenn man vegan kochen möchte wirklich sehr hilfreich sein können. Abgeschlossen wird das Buch von einem Register, in dem man ganz schnell nach einer bestimmten Zutat suchen kann und dann passende Rezepte vorgeschlagen bekommt.
Die Bilder neben den Rezepten sind sehr einladend und machen noch mehr Lust darauf, sich an den Rezepten zu versuchen. Jedoch nehmen die Bilder meist eine komplette Seite ein und dafür haben unzählige Rezepte gar kein Bild. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn etwas mehr Bilder da wären und diese dann weniger Platz einnehmen. Das ist jedoch wirklich meckern auf hohem Niveau.

Ich habe mir dann in den letzten Wochen drei Gerichte aus dem Buch gekocht, Bilder der fertigen Gerichte sieht ihr über diesem Text. Von links nach rechts waren das „Kartoffelgratin mit Roter Bete und Rhababer“ (leider ohne den Rhababer, da es dafür noch zu früh war), „Winterpasta mit Pomelo“ und „Kichererbseneintopf mit Salzzitronen“.
Die Rezepte sind alle sehr verständlich und übersichtlich aufgebaut. Zunächst gibt es immer einen kleinen Text in welchem Anna Jones etwas zum Rezept, seiner Entstehung, dem Geschmack, den Zutaten etc. erzählt. Am Rand findet man eine aufzählung der Zutaten. Hier finde ich es besonder schön, dass auch alle Gewürze aufgeführt sind. Die Vorgangsbeschreibung füllt dann die restliche Seite aus und ist nicht in einem Fließtext, sondern in STichpunkten für die einzelnen Schritte gegliedert. Das macht es sehr übersichtlich und auch verständlicher.

Alles in Allem finde ich das Kochbuch wirklich toll. Es bietet eine Bandbreite an Rezepten, man findet leichtere Gerichte, aufwendigeres für besondere Anlässe, Rezepte für Snacks und bekommt sehr viel Inspiration. Das Buch ist meiner Meinung auch besonders gut für neue Vegetarier/Veganer geeignet, wenn man vielleicht noch nciht so viele Ideen hat was man alles mit Gemüse anstellen kann.

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