Die Dämonenakademie 2 – Rezension

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Inhalt

Auf Fletcher und seine Freunde an der Dämonenakademie wartet eine ganz besondere Herausforderung: Die Schüler des Abschlussjahrgangs werden auf eine heikle Mission ins Reich der Orks geschickt – und das ganze Königreich schaut ihnen dabei zu. Ob Adelssohn oder Waisenjunge, ob Elf oder Zwerg, um ihren Auftrag erfolgreich zu Ende zu bringen müssen die künftigen Dämonenmagier erst einmal ihre eigenen Steitereien überwinden und lernen als Gruppe zusammenzuarbeiten. Doch in ihrer Mitte gibt es einen Verräter …

Meinung

Eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir sogar besser gefallen hat, als der erste Band. Dafür gibt es 9/10 Punkten. Etwas schade, aber nicht schlimm fand ich, dass das Cover das gleiche war, wie beim ersten Buch. Ich finde man hätte beispielsweise seinen neuen Dämonen mit auf das Cover packen können. Aber gut nun zu den wichtigen Sachen, wie dem Inhalt. Wie man sich denken kann, beginnt das Buch mit der Gerichtsverhandlung Fletchers, welche sich relativ lange zieht. Das ist auch der Grund, weshalb ich nur 9 Punkte gebe. Es ist zwar nicht langweilig, aber dafür sehr vorhersehbar und ohne großartige Spannung. Die Spannugn baut sich aber im Verlauf des Buches ziemlich gut auf und am Ende gibt es dann auch eine schöne Lösung. Richtig beginen tut die Geschichte erst sehr spät im Buch, wenn die einzelnen Gruppen dann im Wald ausgesetzt werden und von dort an auf sich gestellt sind. Der Schreibstil des Autors hat mich mal wieder komplett überzeugt, er schreibt einfach so unfassbar gut und mitreißend. Was ich irgendwie gut fand war, dass während der Mission sehr viele Namen erwähnt werden, was einen teilweise wirklich verwirrt. Die verwirrung war insofern gut, dass es dadurch ein bisschen spannender wurde, wenn man gerade nicht genau wusste, wer jetzt was tut und dann plötzlich irgedwas krasses passiert. Auch mit dem Ende hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich dachte die ganze Zeit, ich wüsste, wer der Verräter ist und wie es ausgeht, aber es kam einfach alles anders als erwartet. Und am Ende konnte mans ich wieder mal an einem „tollen“ Cliffhanger erfreuen… Das Buch kann ich wirklich nur empfehlen, es lohnt sich die Reihe weiterzu lesen! Auch wenn euch der erste Band villeicht nicht soo sehr gefallen hat, sollte dem zweiten wirklich noch eine Chance geben.

Der schwarze Thron – Rezension

 

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Inhalt

Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

Meinung

Das Buch hat mich wirklich sehr begeistert und ich bin schon gespannt wie es weiter geht.  Ich gebe dem Buch 10/10 Punkten. Es ist mir am Anfang sehr schwer gefallen in das Buch und die Geschichte reinzukommen, weil angefangen wird aus der Sicht der „kältesten“ der drei zu erzählen. Was ich allerdings wirklich gut fand war, dass aus der Sicht von allen Dreien erzählt wird und dass man auch im Verlaufe des Buches die Intentionen und Gefühle von Katherine zu verstehen beginnt. Im Allgemeinen finde ich, dass alle Charaktere im Buch sehr gut und detailliert geschrieben sind, man hat sich also wirklich von echten Menschen umgeben gefühlt. Dazu beigeragen hat auch der überaus lebhafte und besondere Schreibstil der Autorin. Ich kann nicht sagen, was genau daran so besonders ist, aber man braucht einige Kapitel um sich daran zu gewöhnen und dann geht es furchtbar schnell, weil man gar nicht mehr merkt wie viel man liest. Sie hat die Geschichten der drei Königinnen jede für sich wundervoll ausgearbeitet, aber nicht so vollgestopft, dass man nicht mehr weiß, was jetzt bei wem geschehen ist. Auch als alle drei dann endlich aufeinander treffen bleibt alles übersichtlich und gut verständlich. Das absolute Highlight des Buches war das Ende. Ich habe bei diesem Buch wirklich mit ALLEM gerechnet, aber nicht mit dem was passiert ist, das hat mich einfach nur komplett überrascht. Und dann war da auch noch so ein unfassbar fieser Cliffhanger… Ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht und kann es kaum erwarten endlich den zweiten Band zu lesen! Eine Sache, die mich ja bei vielen Büchern etwas wurmt ist wenn der Hintergrund der Geschichte und der Geschehnisse nicht ausreichend geschildert ist, da könnte ich manchmal wirklich ausrasten. Das ist hier jedoch nicht nötig, die Hintergrundgeschichte wird zwar nur sehr knapp aber doch sehr deutlich erläutert und alle wichtigen Fragen diesbezüglich (zumindest die, die ich hatte!) werden geklärt. Ich habe also wirklich nichts zu meckern, zumal das Buch sich sehr von dem Einheitsbrei-Fantasy entfernt, das ich oft zu lesen bekomme. Ich empfehle das Buch allen, die mal wieder Lust auf etwas neues, spannendes und tolle Charaktere haben.

Götterfunke – Rezension

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„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?“ Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. „Liebe mich nicht.“ Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?

Meinung

Das Buch hat mich wirklich überrascht, ich Liebe es! 10/10 Punkten dafür. Zuerst muss ich betonen, das ich total verrückt bin nach allem was mit Prometheus zu tun hat, als ich dann erfahren habe, dass Cayden Prometheus ist, war ich total aus dem Häuschen. Ich hatte mir relativ wenig von dem Buch erwartet, obwohl die Inhaltsangabe ziemlich gut klang.  Allerdings klang es nach einem dieser 0815 Romantasy Bücher, das ist aber definitiv nicht der Fall. Der Einstig in die Geschichte war bereits ziemlich überraschend, was mir sehr gefallen hat. Götterfunke ist mein erdtrd Buch von Marah Woolf, deshalb hatte ich keien Ahnugn wie fesseldn ihr Schreibstil ist, aber oh mein Gott ich konnte das wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Jess war mir von Anfang an sympatisch und ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefühlt. Man konnte ihre Emotionen sehr gut nachfühlen, als zum Beispiel Cayden ihr dauernd die kalte Schulter gezeigt hat, oder ein Kerl ihrer besten Freundin mehr wert war als sie. Auch die positiven Gefühle von Jess waren sehr gut umschrieben und an hat sich mit ihr gefreut. Cayden ist etwas härter zu durchschauen, was gut zu seiner im Buch beschriebenen Art passt, doch im Laufe der Geschichte ist seine Fassade dem Leser gegenüber immer mehr gebröckelt und man konnte sich auch in ihn hineinversetzen. Die Geschichte und die Idee dahinter haben mich vollends begeistert, denn es war wirklich mal etwas anderes und neben den vielen Aspekten aus der griechischen Mythologie entstand auch eine wundervolle, herzzerreisende Liebesgeschichte. Das das Ende mal ACHTUNG SPOILER kein Happy End war, fand ich auch gut, da das teilweise etwas nervig ist. Zwar vermittelt das Ende einem ein Bisschen Hoffnungen für den zweiten Band, aber eben nur ein bisschen. Die Autorin schafft es durch ihren Schreibstil, den Leser in eine Art Kokon zu Hüllen, aus dem man nicht freikommt, bis man das Buch beendet hat. Deshalb, und wegen dien vielen wunderbaren Figuren bin ich schon sehr sehr gespannt auf den zweiten Band. An alle Fantasy Liebhaber, Liebhaber griechischer Mythologie, oder Fans von guten Liebesgeschichten schaut euch das Buch mal an, es ist wirklich sehr toll.

Die Prinzen – Rezension

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Inhalt

Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmäßige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiß er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder Laurents scheinbar so eiskaltes Herz zu erobern …

Meinung

Ich habe das Buch abgebrochen, da ich es sehr schlecht fand. Dafür gibt es leider nur 2/10 Punkten. Ich habe beschlossen, das Buch zu lesen, weil es das Lieblingsbuch einer Freundin ist, die eigentlich einen ähnlichen Geschmack hat wie ich. Allerdings haben mich die ersten 150 Seiten so enttäuscht, dass ich gar keine Lust hatte weiter zu lesen. Man wird einfach mitten in die Geschichte reingeworfen, was ich ja eigentlich eher mag, in diesem Fall war es aber total störend. Da es um die Prinzen zweier Länder geht, wäre es schön gewesen etwa über die Länder und deren Sitten zu erfahren. Das passiert zwar in sehr kleinen Maßen, aber bei den meisten Sachen wird einfach davon ausgegangen, dass man es sofort versteht oder bereits weiß. Die beiden Hauptcharaktere Damen und Laurent finde ich extrem unsympathisch und unauthentisch, wie zur Hölle schafft man es, so schlechte Charaktere zu schreiben?? Die Geschichte selbst hat meiner Meinung nach auch nur sehr wenig Sinn, da es keine richtige Handlung gibt sondern alles einfach nur so vor sich dahinwabert und zwischendurch wird immer mal jemand in der Öffentlichkeit vergewaltigt oder auf sonstige Art und Weise sexuell gedemütigt. Diese Sexuellen Szenen sind zwar vom Schreibstil her gut ausformuliert, allerdings finde ich das doch etwas sehr befremdlich. In der „dortigen“ Kultur mag das ja normal sein, aber da man über ebendiese Kultur so gut wie nichts erfährt, außer dass alle auf öffentliche Vergewaltigungen stehen, ist das doch eher weniger schön. Allerdings scheinen diese Szenen den eigentlichen Sinn der Geschichte auszumachen, das Buch hätte also wohl eher als Erotik Roman ausgeschrieben werden sollen. Ich persönlich kann mit Vergewaltigungen, sinnfreien Gesprächen und Handlungen und unsympathischen Charakteren nur wenig anfangen, da hilft auch ein von der Technik her guter Schreibstil nichts. Wer sich in solchen Geschichten auch nicht wiederfindet, sollte definitiv die Finger vom Buch lassen, denn auch die Inhaltsangabe führt einen sehr in die Irre.

Du neben mir – Rezension

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Inhalt

Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren…

Meinung

Das Buch hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen, dafür gibt es 10/10 Punkte. Ich muss sagen, dass mir das eigentliche Cover sehr gut gefällt, das zum Buch zum Film hingegen finde ich nicht so toll. Aber jetzt zum Inhalt. Ich bin wie ihr vielleicht inzwischen wisst, kein großer Fan von Büchern mit schweren Schicksalen, die wirklich so passieren können. Du neben mir hat mich trotzdem total begeistert, weil es einfach so verdammt emotional geschrieben ist und man sich so fühlt, als würde alles, das Madeleine passiert einem selbst widerfahren. Der Schreibstil der Autorin ist also definitiv sehr sehr gut. Und er ist auch ziemlich einzigartig, denn sie verwendet viele eher ungewöhnliche Techniken innerhalb der Erzählung. Mal ist eine schwarze Seite mit nur einem Wort darauf zu finden, oder eine Seite, auf der immer wieder das gleiche Wort steht. Manchmal sind auch passend zur Geschichte kleine Skizzen im Buch, die Madeleines oder Ollys Vorstellungen widerspiegeln. DAs macht es noch aufregender das Buch zu lesen. Die Beziehung zwischen Olly und Madeleine entwickelt sich im Verlaufe des Buches sehr schön, und die Anfängliche Fensterscheiben-Beziehung der Beiden finde ich wirklich super süß. Fast so süß wie Olly, denn der ist wirklich ein Zuckerstückchen und ich finde es toll, dass er zwar Rücksicht auf Madeleines Krankheit nimmt, aber sie nicht mitleidig oder irgendwie anders behandelt als einen „normalen“ Menschen. Auch Madeleine kann auf ganzer Linie überzeugen, sie ist mutig und lässt sich von ihrem Schicksal nicht unterdrücken und genießt ihr Leben. Die Autorin hat eine wirklich bezaubernde Geschichte geschaffen, die den Leser in ihren Bann zieht, mit bewundernswerten und sehr authentischen Charakteren. Ich kann das Buch an alle empfehlen, die gerne mal etwas tiefer in eine Geschichte abtauchen.

Ewig Dein- Rezension

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Inhalt

Josie hat sich schon immer gewünscht, dass ihr Leben einmal große Gefühle, dramatische Leidenschaften und spannende Wendungen für sie bereithält.

Als sie sich im Jahr nach ihrem 16. Geburtstag in die langen Ferien stürzt, ahnt Josie noch nicht, dass eben jener Sommer vor ihr liegt, der ihr Schicksal bestimmen wird. Niemand würde schließlich vermuten, dass die idyllische Pferderanch ihrer Familie einmal Schauplatz mysteriöser Ereignisse werden könnte. Doch Josie muss erkennen, dass dieser Schein trügt, als sie den faszinierenden Ray kennenlernt. Denn ihre große Liebe trägt ein Geheimnis mit sich herum, das Josies Welt in große Gefahr bringen könnte.

Meinung

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Stück durchgelesen, dafür gibt es 11/10 Punkten!! Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich wieder einmal das Cover überzeugt hat mir das Buch anzuschauen. Jap, ich bin wirklich ein totales Cover-Opfer, aber es ist ja auch wirklich wunderschön. Beim Cover liegt aber auch gleichzeitig der einzige Makel den ich zu melden habe, es ist zwar wunderschön, aber zur Geschichte passt es irgendwie nicht so richtig. Aber besonders schlimm finde ich das nicht. Die ersten ca. 5 Seiten vom Buch war ich etwas skeptisch da die Erzählperspektive etwas ungewöhnlich ist und mir Josie auf diesen Seiten irgendwie unsympathisch vorkam, aber der erste Schein trügt hier ganz gewaltig, denn sie ist so toll geschrieben und wirkt so echt, dass sie auch neben einem sitzen könnte und die Geschichte erzählt. Auch die anderen Charaktere wie Ray, oder Josies beste Freunde sind echt toll. Am Anfang wirkt die Geschichte sehr fröhlich und obwohl eigentlich nihcts spannendes passiert fiebert man total mit. Als es dann tatsächlich spannend wird kriegt man fast einen Herzkasper. Nein also so schlimm ist es dann auch nicht, aber die Geschichte ist wirklich sehr fesselnd Geschrieben und ich musste am Ende sogar weinen. Es gibt zwar ein Happy End, aber das steht auf seeeehr wackeligen Beinen. Finde ich super, das ist mal was anderes. Das buch hat irgendwie zwei Seiten, die normale unmagische Seite der Ranch und das magische, überirdische was durch die „Greenies“, vor allem durch Ray eingebracht wird und die sich im Laufe des Buches immer mehr vermischen. Ich habe wirklich keine anderen Worte für dieses Buch, außer WOW. Ich fände es total toll wenn noch ein zweiter Band erscheint, das das Ende doch einige Fragen offen lässt, aber ich glaube, es ist leider ein Einzelband… Aber nichtsdestotrotz, müsst ihr euch das Buch einfach anschauen und lesen, es ist so toll!

Magonia – Rezension

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Inhalt

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Meinung

Das Buch war wirklich Mag(on)isch, deshalb gibt es volle 10/10 Punkten von mir. Das Buch war für mich erstmal eine Cover-Anschaffung, weil ich meine Hallo?! Das Cover ist wirklich wunderschön und noch dazu passt es auch zum Inhalt. Zu Beginn wird man mitgenommen in Azas „normales“ Leben, denn normal ist bei ihr aufgrund ihrer Krankheit einfach gar nichts. Auch ihr bester Freund Jason hat ziemlich einen an der Waffel, aber er ist total Liebenswert und beide haben einen Platz in meinem Buchherz gefunden. doch plötzlich passiert es… Aza stirbt, oder warte wo zur Hölle ist sie? Tot ist Aza jedenfalls nicht als sie an Bord eines Schiffes in einem Meer aus Wolken wieder zu sich kommt. Jedoch glauben das unten Alle, Alle außer Jason. Natürlich hat auch er erstmal ziemlich Probleme damit, dass Aza weg ist, aber er ist ein absolutes verdammtes Genie und nachdem er sich eine Weile mit Pi abgelenkt hat, schaltet sein Genie Sinn ein und er macht sich auf die Suche.. Dass Jason ein Genie ist wird nicht nur gesagt, das merkt man auch wirklich. Er hat immer irgendwelche absolut erstaunlichen Fakten parat und verhält sich für sein Alter immer sehr erwachsen. Manchmal ist er melancholisch, wütend oder lustig, aber er wirkt einfach Echt. Klar sind einige Detail um ihn herum vielleicht etwas übertrieben (Die Fabrik in Asien zum Beispiel), aber das gibt dem Buch definitiv Witz. Auch Aza war mir sehr sympathisch. Sie versucht ihre tödliche, unheilbare Krankheit mit Witz zu nehmen, insofern das geht, und sich nicht davon ihr Leben nehmen zu lassen. Als sie dann in Magonia erwacht, ist sie natürlich ziemlich verwirrt und skeptisch und das merkt man auch sehr gut am Schreibstil der Autorin. Zwischendurch ist sie sich mal etwas untreu und lässt sich von den anderen Magoniern beeinflussen, aber am Ende findet sie wieder zu sich und zu Jason zurück. Die Autorin schafft es einen regelrecht an das Buch zu Ketten mit ihrem Schreibstil, einfach nur WoW! Und ich weiß wirklich nicht wie zur Hölle sie auf diese Idee gekommen ist, aber es ist eine verdammt gute und definitiv einzigartige Idee, Hut ab. Ich lese ja sehr viel Fantasy, also eigentlich nur, aber so etwas habe ich noch nie gelesen, also das war wirklich mal etwas komplett neues. Das Ende war sehr offen deshalb könnte ich mir auch vorstellen, dass es noch einen weiteren Teil geben wird, was ich wirklich toll fände. Alles in Allem kann ich das Buch wirklich nur weiterempfehlen an ALLE, egal ob groß, klein, Fantasy-Liebhaber oder nicht. In diesem Buch steckt wirklich für jeden etwas drinnen, vielleicht sogar ein Herzensvogel ;-).

Empire of Storms – Rezension

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Inhalt

Hope ist noch ein Mädchen, als ihr Dorf von den Magiern des Kaisers angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht wird. Sie allein überlebt und findet in einem Kloster nicht nur Unterschlupf, sondern wird dort auch von den Kriegermönchen in den Kampfkünsten unterwiesen. Red ist ein Straßenjunge, der in den finsteren und überfüllten Gassen New Lavens zum besten Taschendieb heranwächst, den das Imperium je gesehen hat. Jahre vergehen – doch als Hope und Red einander auf schicksalhafte Weise begegnen, schließen sie einen Pakt, der die Zeit der Ungerechtigkeit beenden wird …

Meinung

Ich habe wirklich nichts gegen dieses Buch in der Hand, 10/10 Punkten! Ich denke es ist Zufall, aber ich finde es ziemlich cool das einer der Hauptcharaktere Red heißt, und eine der Hauptfarben im Cover Rot ist. Das ist ziemlich witzig, genau wie Red selbst. Ich hatte erst Angst, dass das Buch langweilig werden könnte, da es so dick ist, aber das genaue Gegenteil war der Fall. Wie schon erwähnt ist Red ziemlich witzig beziehungsweise eher sehr aufgedreht und frech, aber das sorgt dafür, dass das Buch an einigen Stelen wirklich lustig ist und auch teilweise viel spannender wirkt. Auch Hope fand ich wirklich sympathisch, obwohl sie irgendwie einen Stock im Arsch hat, was durch ihre Zeit bei den Mönchen kommt, aber die Beiden ergänzen sich wirklich wunderbar. Es geht im Buch wie oft darum, dass ein Bestimmter Teil des Volkes irgendwie unterdrückt wird, unfrei ist und die zwei Helden der Geschichte versuchen dem entgegen zu wirken. Eigentlich nichts neues, aber Jon Skovron schafft es, dass die Geschichte wie etwas völlig neues und sehr spannendes wirkt. Sehr interessant fand ich auch die Bionauten, wirklich eine tolle Idee. Der Schreibstil und Einfallsreichtum des Autors konnten mich wirklich sehr überzeugen und ich bin schon gespannt wie es weitergeht. Ich fand es etwas befremdlich, dass alle etwas schwammig sprechen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und es passt auch definitiv zum Charme des Buches. Was ich auch noch gut fand, was, dass die Kapitel nicht ewig lang waren, wie es ja bei dicken Büchern oft der Fall ist. So konnte man das Buch auch pausieren ohne sich lustlos noch durch ein ellenlanges Kapitel zu quälen. Ich hoffe, dass mich der nächste Band genauso begeistern wird, aber ich bin ziemlich sicher, dass das der Fall sein wird. Ich kann es also wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen.

Die Saat der Schatten – Rezension

 

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Inhalt

Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

Meinung

Der zweite Band hat mir definitiv besser gefallen, als der erste, deshalb gibt es 8/10 Punkten von mir. Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkam, oder ob es wirklich so war, aber das Buch kam mir wesentlich kürzer vor, und man konnte es auch lesen ohne sich zu langweilen. Das Buch wird aus der Sicht von Cazia und Tejohn, meistens abwechselnd erzählt. Die Teile aus Cazias Sicht fand ich eindeutig besser. Sie erlebt etwas, und ihre Reise scheint wichtig für das vorankommen der Geschichte zu sein. Außerdem wird man mit ihr, und ihren Begleiterinnen, sehr schnell warm und fühlt mit ihnen mit. Bei Tejohn hatte ich etwas Probleme mich in Ihn einzufühlen, aber er heißt ja nicht umsonst Steinmiene, insofern war das irgendwie passend. Im Gegensatz zu Cazia läuft er nur „unnütz“ umher und kommt seiner Aufgabe zum Turm zu gelangen nur unwesentlich näher. Wie bereits beim ersten Band finde ich die Gestaltung des Covers sehr gelungen und auch der Schreibstil des Autors gefällt mir wieder gut. Er bringt die Spannung in diesem Buch jedoch besser hervor als im ersten Band, auch das hat sich also gesteigert. Nur finde ich, dass es zu wenige spannende Stellen gibt, diese sind aber wirklich toll herausgearbeitet. Total mies war der Cliffhanger am Ende des Buches, ich würde am liebsten sofort weiterlesen, muss aber leider noch genau einen Monat warten, bis das Buch rauskommt… Aber ich bin wirklich sehr gespannt wie es weitergeht und ob es den Beiden oder einem von Ihnen gelingt den Segen zu besiegen. Wer das erste Buch also sehr gut oder auch nur Okay fand, sollte den zweiten Bad wirklich lesen.

Der Prinz der Elfen – Rezension

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Inhalt

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Meinung

Das Buch war wirklich magisch. 10/10 Punkten gibt es dafür von mir. Zunächst Einmal muss ich das Cover loben, wer auch immer es gestaltet hat, es passt einfach perfekt zum Buch. Das Cover wirkt irgendwie mysteriös und zieht einen in seinen Bann, genauso wie die Geschichte selbst. Das Buch war von der ersten Seite an spannend und hat einen mitgerissen. Die Ausarbeitung der Charaktere ist sehr gut gelungen. Man lernt sie im Verlauf des Buches immer ein bisschen besser kennen, sodass man sich am Ende wirklich vorstellen kann was sie gerade denken etc.. Zu Beginn fand ich Hazel etwas unsympathisch, wegen dem ständigem rumgeknutscht mit jedem und allem, das „verwächst“ sich im Laufe des Buches aber gottseidank und man fängt an sie zu mögen. Ich dachte bevor ich anfing das Buch u lesen, dass es vielleicht etwas langweilig wird, da das Thema Elfen ja etwas ist, was in sehr vielen Fantasy Büchern behandelt wird. Dem war aber nicht so. Sie hat eine wunderbare, herzzerreisende Geschichte, um die Elfen herumgesponnen und dabei sowohl bekannte als auch neue Elemente rund um das Volk der Elfen eingebaut. Es gab einige Höhepunkte er Geschichte, was die Teile dazwischen auch sehr spannend gemacht hat. Diese Technik hat mir sehr gut gefallen, so war wirklich das ganze Buch spannend und man wollte immer wissen wie es weiter geht. Ich habe das Buch auch tatsächlich an einem Stück gelesen, weil ich es einfach nicht zur Seite legen konnte und es auch nicht wollte. Ich bin sowieso ein großer Fan von Holly Black, aber dieses Buch hat mir nochmal bestätigt, dass das sehr gerechtfertigt ist. Ich kann es also wirklich nur weiterempfehlen dieses Buch zu lesen.