Du neben mir – Rezension

dav

Inhalt

Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren…

Meinung

Das Buch hat mich vollkommen aus der Bahn geworfen, dafür gibt es 10/10 Punkte. Ich muss sagen, dass mir das eigentliche Cover sehr gut gefällt, das zum Buch zum Film hingegen finde ich nicht so toll. Aber jetzt zum Inhalt. Ich bin wie ihr vielleicht inzwischen wisst, kein großer Fan von Büchern mit schweren Schicksalen, die wirklich so passieren können. Du neben mir hat mich trotzdem total begeistert, weil es einfach so verdammt emotional geschrieben ist und man sich so fühlt, als würde alles, das Madeleine passiert einem selbst widerfahren. Der Schreibstil der Autorin ist also definitiv sehr sehr gut. Und er ist auch ziemlich einzigartig, denn sie verwendet viele eher ungewöhnliche Techniken innerhalb der Erzählung. Mal ist eine schwarze Seite mit nur einem Wort darauf zu finden, oder eine Seite, auf der immer wieder das gleiche Wort steht. Manchmal sind auch passend zur Geschichte kleine Skizzen im Buch, die Madeleines oder Ollys Vorstellungen widerspiegeln. DAs macht es noch aufregender das Buch zu lesen. Die Beziehung zwischen Olly und Madeleine entwickelt sich im Verlaufe des Buches sehr schön, und die Anfängliche Fensterscheiben-Beziehung der Beiden finde ich wirklich super süß. Fast so süß wie Olly, denn der ist wirklich ein Zuckerstückchen und ich finde es toll, dass er zwar Rücksicht auf Madeleines Krankheit nimmt, aber sie nicht mitleidig oder irgendwie anders behandelt als einen „normalen“ Menschen. Auch Madeleine kann auf ganzer Linie überzeugen, sie ist mutig und lässt sich von ihrem Schicksal nicht unterdrücken und genießt ihr Leben. Die Autorin hat eine wirklich bezaubernde Geschichte geschaffen, die den Leser in ihren Bann zieht, mit bewundernswerten und sehr authentischen Charakteren. Ich kann das Buch an alle empfehlen, die gerne mal etwas tiefer in eine Geschichte abtauchen.

Ewig Dein- Rezension

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Inhalt

Josie hat sich schon immer gewünscht, dass ihr Leben einmal große Gefühle, dramatische Leidenschaften und spannende Wendungen für sie bereithält.

Als sie sich im Jahr nach ihrem 16. Geburtstag in die langen Ferien stürzt, ahnt Josie noch nicht, dass eben jener Sommer vor ihr liegt, der ihr Schicksal bestimmen wird. Niemand würde schließlich vermuten, dass die idyllische Pferderanch ihrer Familie einmal Schauplatz mysteriöser Ereignisse werden könnte. Doch Josie muss erkennen, dass dieser Schein trügt, als sie den faszinierenden Ray kennenlernt. Denn ihre große Liebe trägt ein Geheimnis mit sich herum, das Josies Welt in große Gefahr bringen könnte.

Meinung

Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einem Stück durchgelesen, dafür gibt es 11/10 Punkten!! Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich wieder einmal das Cover überzeugt hat mir das Buch anzuschauen. Jap, ich bin wirklich ein totales Cover-Opfer, aber es ist ja auch wirklich wunderschön. Beim Cover liegt aber auch gleichzeitig der einzige Makel den ich zu melden habe, es ist zwar wunderschön, aber zur Geschichte passt es irgendwie nicht so richtig. Aber besonders schlimm finde ich das nicht. Die ersten ca. 5 Seiten vom Buch war ich etwas skeptisch da die Erzählperspektive etwas ungewöhnlich ist und mir Josie auf diesen Seiten irgendwie unsympathisch vorkam, aber der erste Schein trügt hier ganz gewaltig, denn sie ist so toll geschrieben und wirkt so echt, dass sie auch neben einem sitzen könnte und die Geschichte erzählt. Auch die anderen Charaktere wie Ray, oder Josies beste Freunde sind echt toll. Am Anfang wirkt die Geschichte sehr fröhlich und obwohl eigentlich nihcts spannendes passiert fiebert man total mit. Als es dann tatsächlich spannend wird kriegt man fast einen Herzkasper. Nein also so schlimm ist es dann auch nicht, aber die Geschichte ist wirklich sehr fesselnd Geschrieben und ich musste am Ende sogar weinen. Es gibt zwar ein Happy End, aber das steht auf seeeehr wackeligen Beinen. Finde ich super, das ist mal was anderes. Das buch hat irgendwie zwei Seiten, die normale unmagische Seite der Ranch und das magische, überirdische was durch die „Greenies“, vor allem durch Ray eingebracht wird und die sich im Laufe des Buches immer mehr vermischen. Ich habe wirklich keine anderen Worte für dieses Buch, außer WOW. Ich fände es total toll wenn noch ein zweiter Band erscheint, das das Ende doch einige Fragen offen lässt, aber ich glaube, es ist leider ein Einzelband… Aber nichtsdestotrotz, müsst ihr euch das Buch einfach anschauen und lesen, es ist so toll!

Magonia – Rezension

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Inhalt

Seit sie klein ist, leidet die 16-jährige Aza an einer seltsamen Lungenkrankheit, die ihr ein normales Leben unmöglich macht. Als sie eines Tages ein Schiff hoch in den Wolken erspäht, schiebt sie das Phänomen auf ihre akute Atemnot. Bis jemand auf dem Schiff ihren Namen ruft …

Nur ein Mensch glaubt ihr diese Geschichte: ihr bester Freund Jason, der immer für sie da war, den sie vielleicht sogar liebt. Aber gerade als sie versucht, sich über die neuen tiefen Gefühle zu Jason klarzuwerden, überstürzen sich die Ereignisse. Aza meint zu ersticken – und findet sich plötzlich in Magonia wieder, dem Reich über den Wolken. Dort ist sie das erste Mal in ihrem Leben nicht mehr krank, sondern stark und magisch begabt. In dem heraufziehenden Kampf zwischen Magonia und Azas alter Heimat, der Erde, liegt das Schicksal aller mit einem Mal in Azas Händen …

Meinung

Das Buch war wirklich Mag(on)isch, deshalb gibt es volle 10/10 Punkten von mir. Das Buch war für mich erstmal eine Cover-Anschaffung, weil ich meine Hallo?! Das Cover ist wirklich wunderschön und noch dazu passt es auch zum Inhalt. Zu Beginn wird man mitgenommen in Azas „normales“ Leben, denn normal ist bei ihr aufgrund ihrer Krankheit einfach gar nichts. Auch ihr bester Freund Jason hat ziemlich einen an der Waffel, aber er ist total Liebenswert und beide haben einen Platz in meinem Buchherz gefunden. doch plötzlich passiert es… Aza stirbt, oder warte wo zur Hölle ist sie? Tot ist Aza jedenfalls nicht als sie an Bord eines Schiffes in einem Meer aus Wolken wieder zu sich kommt. Jedoch glauben das unten Alle, Alle außer Jason. Natürlich hat auch er erstmal ziemlich Probleme damit, dass Aza weg ist, aber er ist ein absolutes verdammtes Genie und nachdem er sich eine Weile mit Pi abgelenkt hat, schaltet sein Genie Sinn ein und er macht sich auf die Suche.. Dass Jason ein Genie ist wird nicht nur gesagt, das merkt man auch wirklich. Er hat immer irgendwelche absolut erstaunlichen Fakten parat und verhält sich für sein Alter immer sehr erwachsen. Manchmal ist er melancholisch, wütend oder lustig, aber er wirkt einfach Echt. Klar sind einige Detail um ihn herum vielleicht etwas übertrieben (Die Fabrik in Asien zum Beispiel), aber das gibt dem Buch definitiv Witz. Auch Aza war mir sehr sympathisch. Sie versucht ihre tödliche, unheilbare Krankheit mit Witz zu nehmen, insofern das geht, und sich nicht davon ihr Leben nehmen zu lassen. Als sie dann in Magonia erwacht, ist sie natürlich ziemlich verwirrt und skeptisch und das merkt man auch sehr gut am Schreibstil der Autorin. Zwischendurch ist sie sich mal etwas untreu und lässt sich von den anderen Magoniern beeinflussen, aber am Ende findet sie wieder zu sich und zu Jason zurück. Die Autorin schafft es einen regelrecht an das Buch zu Ketten mit ihrem Schreibstil, einfach nur WoW! Und ich weiß wirklich nicht wie zur Hölle sie auf diese Idee gekommen ist, aber es ist eine verdammt gute und definitiv einzigartige Idee, Hut ab. Ich lese ja sehr viel Fantasy, also eigentlich nur, aber so etwas habe ich noch nie gelesen, also das war wirklich mal etwas komplett neues. Das Ende war sehr offen deshalb könnte ich mir auch vorstellen, dass es noch einen weiteren Teil geben wird, was ich wirklich toll fände. Alles in Allem kann ich das Buch wirklich nur weiterempfehlen an ALLE, egal ob groß, klein, Fantasy-Liebhaber oder nicht. In diesem Buch steckt wirklich für jeden etwas drinnen, vielleicht sogar ein Herzensvogel ;-).

Empire of Storms – Rezension

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Inhalt

Hope ist noch ein Mädchen, als ihr Dorf von den Magiern des Kaisers angegriffen und dem Erdboden gleich gemacht wird. Sie allein überlebt und findet in einem Kloster nicht nur Unterschlupf, sondern wird dort auch von den Kriegermönchen in den Kampfkünsten unterwiesen. Red ist ein Straßenjunge, der in den finsteren und überfüllten Gassen New Lavens zum besten Taschendieb heranwächst, den das Imperium je gesehen hat. Jahre vergehen – doch als Hope und Red einander auf schicksalhafte Weise begegnen, schließen sie einen Pakt, der die Zeit der Ungerechtigkeit beenden wird …

Meinung

Ich habe wirklich nichts gegen dieses Buch in der Hand, 10/10 Punkten! Ich denke es ist Zufall, aber ich finde es ziemlich cool das einer der Hauptcharaktere Red heißt, und eine der Hauptfarben im Cover Rot ist. Das ist ziemlich witzig, genau wie Red selbst. Ich hatte erst Angst, dass das Buch langweilig werden könnte, da es so dick ist, aber das genaue Gegenteil war der Fall. Wie schon erwähnt ist Red ziemlich witzig beziehungsweise eher sehr aufgedreht und frech, aber das sorgt dafür, dass das Buch an einigen Stelen wirklich lustig ist und auch teilweise viel spannender wirkt. Auch Hope fand ich wirklich sympathisch, obwohl sie irgendwie einen Stock im Arsch hat, was durch ihre Zeit bei den Mönchen kommt, aber die Beiden ergänzen sich wirklich wunderbar. Es geht im Buch wie oft darum, dass ein Bestimmter Teil des Volkes irgendwie unterdrückt wird, unfrei ist und die zwei Helden der Geschichte versuchen dem entgegen zu wirken. Eigentlich nichts neues, aber Jon Skovron schafft es, dass die Geschichte wie etwas völlig neues und sehr spannendes wirkt. Sehr interessant fand ich auch die Bionauten, wirklich eine tolle Idee. Der Schreibstil und Einfallsreichtum des Autors konnten mich wirklich sehr überzeugen und ich bin schon gespannt wie es weitergeht. Ich fand es etwas befremdlich, dass alle etwas schwammig sprechen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und es passt auch definitiv zum Charme des Buches. Was ich auch noch gut fand, was, dass die Kapitel nicht ewig lang waren, wie es ja bei dicken Büchern oft der Fall ist. So konnte man das Buch auch pausieren ohne sich lustlos noch durch ein ellenlanges Kapitel zu quälen. Ich hoffe, dass mich der nächste Band genauso begeistern wird, aber ich bin ziemlich sicher, dass das der Fall sein wird. Ich kann es also wirklich nur empfehlen dieses Buch zu lesen.

Die Saat der Schatten – Rezension

 

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Inhalt

Die magischen Bestien, die das Imperium von Peredain überrennen, scheinen unaufhaltbar. Und nun ist auch noch Prinz Lar dem Fluch erlegen und hat sich ebenfalls in eine Bestie verwandelt wie schon so viele andere vor ihm. Nur Tejohn und Cazia wissen von seinem Plan, eine uralte Magie wiederzuerwecken und so das Blatt im Krieg gegen die Untiere zu wenden. Tejohn ist schwer verletzt, und Cazia wurde ihre Magie entrissen. Doch beide setzen alles daran, den Kampf um das Bestehen des Imperiums voranzutreiben – und verlieren dabei ihr eigentliches Ziel aus den Augen …

Meinung

Der zweite Band hat mir definitiv besser gefallen, als der erste, deshalb gibt es 8/10 Punkten von mir. Ich weiß nicht, ob es mir nur so vorkam, oder ob es wirklich so war, aber das Buch kam mir wesentlich kürzer vor, und man konnte es auch lesen ohne sich zu langweilen. Das Buch wird aus der Sicht von Cazia und Tejohn, meistens abwechselnd erzählt. Die Teile aus Cazias Sicht fand ich eindeutig besser. Sie erlebt etwas, und ihre Reise scheint wichtig für das vorankommen der Geschichte zu sein. Außerdem wird man mit ihr, und ihren Begleiterinnen, sehr schnell warm und fühlt mit ihnen mit. Bei Tejohn hatte ich etwas Probleme mich in Ihn einzufühlen, aber er heißt ja nicht umsonst Steinmiene, insofern war das irgendwie passend. Im Gegensatz zu Cazia läuft er nur „unnütz“ umher und kommt seiner Aufgabe zum Turm zu gelangen nur unwesentlich näher. Wie bereits beim ersten Band finde ich die Gestaltung des Covers sehr gelungen und auch der Schreibstil des Autors gefällt mir wieder gut. Er bringt die Spannung in diesem Buch jedoch besser hervor als im ersten Band, auch das hat sich also gesteigert. Nur finde ich, dass es zu wenige spannende Stellen gibt, diese sind aber wirklich toll herausgearbeitet. Total mies war der Cliffhanger am Ende des Buches, ich würde am liebsten sofort weiterlesen, muss aber leider noch genau einen Monat warten, bis das Buch rauskommt… Aber ich bin wirklich sehr gespannt wie es weitergeht und ob es den Beiden oder einem von Ihnen gelingt den Segen zu besiegen. Wer das erste Buch also sehr gut oder auch nur Okay fand, sollte den zweiten Bad wirklich lesen.

Der Prinz der Elfen – Rezension

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Inhalt

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Meinung

Das Buch war wirklich magisch. 10/10 Punkten gibt es dafür von mir. Zunächst Einmal muss ich das Cover loben, wer auch immer es gestaltet hat, es passt einfach perfekt zum Buch. Das Cover wirkt irgendwie mysteriös und zieht einen in seinen Bann, genauso wie die Geschichte selbst. Das Buch war von der ersten Seite an spannend und hat einen mitgerissen. Die Ausarbeitung der Charaktere ist sehr gut gelungen. Man lernt sie im Verlauf des Buches immer ein bisschen besser kennen, sodass man sich am Ende wirklich vorstellen kann was sie gerade denken etc.. Zu Beginn fand ich Hazel etwas unsympathisch, wegen dem ständigem rumgeknutscht mit jedem und allem, das „verwächst“ sich im Laufe des Buches aber gottseidank und man fängt an sie zu mögen. Ich dachte bevor ich anfing das Buch u lesen, dass es vielleicht etwas langweilig wird, da das Thema Elfen ja etwas ist, was in sehr vielen Fantasy Büchern behandelt wird. Dem war aber nicht so. Sie hat eine wunderbare, herzzerreisende Geschichte, um die Elfen herumgesponnen und dabei sowohl bekannte als auch neue Elemente rund um das Volk der Elfen eingebaut. Es gab einige Höhepunkte er Geschichte, was die Teile dazwischen auch sehr spannend gemacht hat. Diese Technik hat mir sehr gut gefallen, so war wirklich das ganze Buch spannend und man wollte immer wissen wie es weiter geht. Ich habe das Buch auch tatsächlich an einem Stück gelesen, weil ich es einfach nicht zur Seite legen konnte und es auch nicht wollte. Ich bin sowieso ein großer Fan von Holly Black, aber dieses Buch hat mir nochmal bestätigt, dass das sehr gerechtfertigt ist. Ich kann es also wirklich nur weiterempfehlen dieses Buch zu lesen.

Das Erbe des Magierkönigs – Rezension

 

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Inhalt

Die kleine Hania ist die Tochter der blutjungen Kronpeinzessin Mariel. Damit ist sie ebenso wie diese Nachkommin des mächtigen legänderen Magierkönigs. Dessen Geschlecht kämpft seit Generationen gegen die Übernahme des Landes durch den Dämonenkönig.  Und dessen nahender Herrschaft scheint nicht mehr allzu viel im Wege zu stehen. Der alte König ist tot, und seine Tochter bekommt mit Hania ein Kind, das von Geburt an unter dem Einfluss des Dämons steht. Damit ist sie eigentlich zum Tode verurteilt. Doch Mariel liebt ihr Kind und flieht mit dem magisch begabten Mädchen quer durchs Land. Wird es ihrer Liebe gelingen, das Böse in seine Schranken zu weisen und das Königreich zu bewahren?

Meinung

Ein schönes Buch für zwischendurch, deshalb gibt es 7/10 Punkte von mir. Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive beschrieben, allerdings trotzdem abwechselnd aus Sicht von Hania und Mariel. Aufgrund des Covers dachte ich, dass Mariel vielleicht 10-12 Jahre alt ist, dass sie zu Ende des Buches erst 1 ist, hätte ich nicht gedacht. Das ist aber überhaupt nicht seltsam, sondern gibt dem Buch eine gewissen Eigenart, die mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist allgemein ziemlich kurios (auf gute Art und Weise), aber dadurch spannend. Richtig spannende Stellen gab es zwar nicht, aber langweilig wurde es trotzdem nicht. An einigen Stellen waren die Beschreibungen etwas ekelhaft, da das Buch ja eigentlich für junge Jugendliche/ältere Kinder ist, könnte das für Sensibelchen etwas unangenehm sein, mich hat es allerdings nicht gestört. Der Schreibstil der Autorin war wirklich gut und man konnte das Buch flüssig lesen. Auch die Ausarbeitung der Charaktere hat mir wirklich gut gefallen, man hat sie im Laufe des Buches gut kennengelernt und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

Be my girl – Rezension

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Inhalt

Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war …

Meinung

Das Buch war an sich ganz gut, Aber ich hatte etwas anderes erwartet, deshalb gibt es 6/10 Punkten. Das Buch ist anstelle von Kapitel unterteilt in „Heute“ und „Damals“ Abschnitte, die sich immer Abwechseln. Finde ich eine wirklich tolle Idee, da man die Charaktere in den Damals-Sequenzen sehr gut kennenlernt und dann im Heute immer mehr nachvollziehen kann weshalb sie wie Handeln. Was uns dann zu den Hauptpersonen Rob und Ellie bringt. Die Geschichte ist zum Großteil aus Ellies Sicht geschildert, daher lernt an sie am besten kennen, allerdings wirkt sie ziemlich aufgesetzt und nicht wirklich gut ausgearbeitet. Anders ist es mit Rob, ihn lernt man zwar nicht so gut kennen wie sie, aber er wirkt dagegen wie authentischer und realer, mit ihm konnte ich etwas warm werden. Was es heißen soll, dass Ellie nicht ganz ehrlich zu Rob war (siehe Inhalt) verstehe ich nicht wirklich, denn ja sie hat zwar ein Geheimnis, aber das ist nichts schlimmes, böses oder schreckliches, wohingegen Rob ein ziemlich krasses Geheimnis hat. Da das Buch als Thriller ausgeschrieben war, dachte ich es wird spannend, dem war aber nur sehr lückenhaft so. Die Handlung zieht sich ohne höhen und tiefen durch das Buch hinfort und es gibt keine Stelle an der ich gedacht habe „Oh Gott was passiert jetzt??“. Die einige wirklich auftretende Spannung ist am Ende des Buches, wird aber nach einer halben Seite wieder aufgelöst und dann ist das Buch um. Wer also nach Nervenkitzel und aufregenden Action-Szenen sucht ist hier an der falschen Adresse. Nichtsdestotrotz kann man das Buch gut und schnell lesen, da die Autorin einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil hat. Sie schreibt weder zu lange Sätze, die man 20 mal lesen muss, noch zu kurze. Etwas störend waren auch die vielen in diesem Buch echt unnötigen Sexszenen, meistens am Ende der Kapitel. Das hat einfach nicht dazu gepasst. Alles in Allem war das Buch also zwar nicht unbedingt schlecht, wer aber einen Spannenden Thriller erwartet sollte sich nach etwas anderem umsehen.

Witz und Weisheiten des Tyrion Lennister

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Inhalt

Tyrion Lennister, der wohl beliebteste und berühmteste Charakter aus George R.R. Martins Serie Das Lied von Eis und Feuer / Game of Thrones ist bekannt für seine spitze Zunge, seinen beißenden Sarkasmus und seinen gnadenlosen Spott. In diesem illustrierten Geschenkbuch wurden seine besten Sprüche zusammengetragen. Von der Macht der Worte über die Liebe bis zur Realpolitik – Tyrion Lennisters Weisheiten unterstützen in jeder Lebenslage.

Meinung

Auch ich bin ein hoffnungsloser Tyrion Fan und deshalb musste ich das Buch einfach haben. Es gibt volle 10/10 Punkten. Ich war zunächst überrascht, als das Buch ankam, da ich eigentlich mit einem Taschenbuch gerechnet hatte, aber es ist Hardcover, das finde ich sehr sehr gut! Das Buch ist in verschiedene Kategorien, wie z.B. Trinken und Essen gegliedert. Unter der jeweiligen Kategorie findet man dann Sprüche/Witze zum jeweiligen Thema. Besonders die Sprüche zum Leben eines Bastards haben mir sehr gut gefallen. Etwas schade fand ich jedoch, dass „DER“ Spruch von Tyrion, also „Ich trinke und ich weiß Dinge“, nicht im buch drinnen ist, aber dafür sind es viele andere, sehr tolle Zitate. Auch die Illustrationen finde ich sehr gelungen. Man findet vor jeder neuen Kategorie, passend dazu, eine kleine Illustration, die aussieht wie mit schwarzer Tinte gezeichnet. Das passt optisch sehr gut zur Aufmachung des Buches. Ich kann dieses Buch also für alle Game of Thrones und insbesondere die Tyrion Lennister Fans unter euch, nur empfehlen! Es ist wirklich eine Anschaffung wert.

Eleanor – Rezension

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Inhalt

Das Leben der jungen Eleanor gerät völlig aus den Fugen, als ihre Zwillingsschwester Esme bei einem Autounfall stirbt: Der Vater verlässt die Familie, die Mutter ergibt sich dem Alkohol. Eines Tages tritt Eleanor in der Schule durch die Tür der Cafeteria und befindet sich plötzlich zu einer völlig anderen Zeit an einem völlig anderen Ort. Im Laufe der Jahre fällt Eleanor immer öfter aus der Zeit und kommt schließlich einem magischen Geheimnis auf die Spur – einem Geheimnis, das mit dem Tod ihrer Schwester zu tun hat …

Meinung

Dieses Buch habe ich leider abgebrochen, weil es mich in eine totale Leseflaute gestürzt hat. Deshalb gibt es nur 3/10 Punkten von mir. Das einzige was mich wirklich am Buch beeistern konnte war der Prolog. Es ging um Eleanors Großmutter, die auch Eleanor heißt, was etwas verwirrend, aber gut war. Sie war Schwimmerin und die kurze Einleitung über sie war wirklich interessant und ich habe gehofft, dass darauf nochmal zurückgegriffen wird, was aber bis ca. Seite 300 nicht der Fall war(weiter habe ich nicht gelesen). Auch direkt danach, als es um den Autounfall geht, bei dem Esme stirbt ist es noch spannend. Danach wird das Buch allerdings einfach nur noch seltsam. Es ist im Endeffekt eine Aneinanderreihung von immer der gleichen Situation. Eleanor lebt ihr leben, dann verschwindet sie plötzlich, die Hüterin entdeckt sie al Störfaktor (keine Ahnung was genau die Hüterin sein soll…) und dann taucht Eleanor einige Tage oder Stunden später wieder auf und alle sind besorgt. Das passiert die ganze Zeit, aber bis zu der Stelle zu der ich mit dem lesen gekommen bin, wird nicht mal Ansatzweise eine Erklärung hierfür abgegeben oder irgendwelche Theorien abgegeben. Beim ersten mal war es noch halbwegs interessant, beim zweiten Verschwinden war ich schon etwas genervt und das dritte und vierte Mal war nur noch langweilig. Der Autor hat, was seinen Schreibstil angeht, wirklich Potential, das hat an den ersten ca. 50 Seiten gemerkt, allerdings hört er dann auf es auszuschöpfen und es wird nur noch seltsam und/oder langweilig. Die Idee der Geschichte wurde meiner Meinung nach wirklich nicht gut umgesetzt. Außerdem habe ich noch zu bemängeln, dass ich Eleanor ziemlich unsympathisch fand, weil sie sich selbst komplett allem unterordnet und an das Gefühl hat, dass sie kaum eigene Meinungen bildet. Wenn sie dann auf unangenehmes angesprochen wird zickt sie einfach nur herum. Ich kann das Buch wirklich nicht empfehlen, aber das wird in diesem Fall vermutlich Geschmackssache sein.