Dunkelheit im Spiegelland – Rezension

Inhalt

Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – jetzt erfahren die Fans, wie es mit den beiden weitergeht, und sie dürfen zudem tief in das Innerste von Henrys beliebtesten Figuren blicken: In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und der Leser lernt Alice‘ Schwester Elizabeth kennen, die sich vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern lässt …

Meinung

Da Buch konnte mich leider nicht so ganz von sich überzeugen und bekommt daher leider nur 6/10 Punktne von mir.
Ein Punkt der mich wohl irritiert hat und mir dadurch auch etwas das Leseereignis vermiest hat war der Aufbau des Buches. Zunächst dachte ich, dass das Buch einfach ein dritter Band für die Reihe ist, als ich dann herausfand, dass es sich „nur“ um Kurzgeschichten handelt war ich erstmal ziemlich enttäuscht, habe mich aber dennoch darauf eingelassen, da ich die ersten Bände so gut fand. Beim Lesen ist mir dann klargeworden, dass die Kurzgeschichten doch irgendwie miteinander zusammenhängen und es sich eher als eine Fortsetzung lesen lässt, als klassische Kurzgeschichte. Dieses ganze hin und her hat mich etwas verwirrt und genervt.
Leider konnte die Story von Band 3 mich nur bedingt überzeugen. Vor Almmen die Charakterentwicklung von Alice hat mir nicht gut gefallen. Sie schwant gefühlt die ganze Zeit zwischen Selbsthass und Glauben an sich selbst. Das hat für mich nicht wirklich dazu gepasst wie man sie bisher kennengelernt hat und ließ sich auch nicht durch die Handlung sinnvoll begründen.
Alles in Allem hat mich der Schreibstil der Autorin aber doch packen könnenn, weshalb ich das Buch recht schnell gelesen habe. Die Geschichte konnte mich allerdings aufgrund fehlender Spannung und einiger ungereimtheiten nicht so sehr fesseln wie Band 1 und 2 der Reihe.
Alles in Allem war „Die Chroniken von Alice – Dunkelheit im Spiegelland“ kein schlechtes Buch, reiht sich jedoch nicht sehr gut in die bisherige Reihe mit ein. Außerdem sollte man sich nicht von den Kurzgeschichten abschrecken lassen, da es dennoch einige durchgängige Handlung ist.

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