Flammenliebe – Rezension

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Inhalt

Als Halbblut hatte der attraktive Drachenkrieger Torque noch nie ein großes Mitspracherecht, was seine Zukunft betraf. Dass sein Vater ihn nun einfach ohne ihn zu fragen Rya, der Tochter des mächtigen Drachenfürsten Synge versprochen hat, passt Torque trotzdem nicht in den Kram. Dass Rya ziemlich sexy ist, macht die Sache auch nicht besser. Aber dann verschwindet Ryas Mutter plötzlich spurlos, und die beiden Verlobten wider Willen müssen mit einem Mal zusammenarbeiten. Dabei kommen sie nicht nur einem düsteren Geheimnis auf die Spur, sondern entdecken auch ihre Leidenschaft füreinander.

Meinung

Alexandra Ivy konnte mich mal überzeugen und das Buch bekommt deshalb 9/10 Punkten von mir. Zu Beginn erstmal: Ja, das Buch ist ein zweiter Band, aber nein die beiden Teile hängen nicht direkt zusammen, man kann es also auch unabhängig voneinander lesen. Es kommen zwar ein paar Charaktere (Leveeeeeeet!!) aus dem ersten Teil vor, diese rufen aber keine Verwirrung oder ähnliches hervor, wenn man Flammenküsse nicht gelesen hat.

Das Buh war ein wenig dicker, als der erste Teil, was ich wirklich gut fand, da ich das Buch sonst noch schneller durchgelesen hätte! Die Geschichte beginnt ohne lange Umschweife und Torque, den ich in „Flammenküsse“ schon sehr sympathisch fand, wird direkt mit einer für ihn unschönen Situation konfrontiert. Wie der Krieger, der er ist, blickt er dem jedoch entgegen und macht sich mit Levet auf die Suche nach Rya und ihrer Mutter. Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich war, dass Levet wieder etwas mehr vorkam, er bringt mich immer zum lachen. Zunächst schien die Handlung, und das Problem eher vorhersehbar, aber dann vermischt sich alles und es wird schnell sehr sehr spannend. Dazu kommen sich Torque und Rya auch noch näher, aber wollen es beide irgendwie nicht wahrhaben.

Der Schreibstil der Autorin konnte mich erneut begeistern. Sie schreibt sehr spannend und auch wenn die Handlung an manchen Stellen etwas verworren ist hat man keinerlei Probleme ihr Folgen zu können. Auch die Charaktere machen eine Wandlung durch, die man natürlich vor allem bei Torque und Rya bemerkt, die ja im Zentrum der Geschichte stehen. Bei Torque sticht diese Wandlung noch mehr hervor, da man ihn ja bereits aus dem ersten Band als etwas verschlossener und in sich gekehrt beziehungsweise eher pragmatisch denkend kennt. Gegen Ende spitzt sich die Lage zu und das Ende hat mich wirklich wirklich überrascht. Ein richtig gemeiner Cliffhanger, denn ich will jetzt am liebsten sofort weiterlesen, was aber nicht geht! Aber dadurch freue ich mich nur umso mehr wieder in die Welt der Drachen, Feen, Gargoyles und sonstigen Wesen einzutauchen.

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